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Kapitel 0 - Vorwort

 

Up until a few weeks ago, I would never have thought of sharing my self-produced “head cinema” – which I develop while playing RPGs – with other people in a kind of “picture story”.
At the same time, I like to read/watch something like this from other people – my favorites include e.g.
- "Dawnguard Retold" by @ObeyMrWalrus
- "Destana is NOT the Dragonborn" by @EnragedBard
But only "Charley's story" by @gregaaz brought me to the point of seriously imagining such a project.
It turned out that a rudimentary plot had been slumbering in me for 2-3 years - but it wouldn't be possible to play it without all the mods around AFF - let alone

create a "light novell" out of it.
Since my mother tongue is German and my command of English is very rudimentary at best - on the other hand, there are already quite good online translation programs - I decided to publish the text in the original - in a "spoiler" with a machine translation I attach to each chapter on.

 

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Spoiler
Ich wäre bis vor wenigen Wochen nie in meinem Leben auf die Idee gekommen mein für mich selbst produziertes „Kopf-Kino“ - was ich 
beim Spielen von RPG entwickle - in einer Art „Bilder-Geschichte“anderen Menschen mitzuteilen.
Dabei lesen/schaue ich mir so etwas von anderen sehr gerne an – zu meinen Lieblingen zählen u.a.
- „Dawnguard Retold“ von @ObeyMrWalrus
- „Destana ist NICHT das Drachenblut“ von @EnragedBard
Aber erst „Charleys Geschichte“ von @gregaaz brachte mich an den Punkt mir ernsthaft vorzustellen ein solches Projekt anzugehen.
Dabei stellte sich heraus das in mir wohl schon seit 2-3 Jahren ein rudimentärer Plot geschlummert hat – der aber ohne die ganzen Mods 
um AFF herum gar nicht möglich wären zu spielen – geschweige denn daraus eine „light novell“ zu gestalten.
Da meine Muttersprache Deutsch ist und ich Englisch maximal sehr rudimentär beherrsche – andererseits es doch schon recht gute 
Online-Übersetzungsprogramme gibt – habe ich mich entschieden den Text im Original zu veröffentlichen – in einem „Spoiler“ mit 
einer maschinelle Übersetzung an hänge ich an jedes Kapitel an.

 





 

Entries in this blog

Kapitel 41 – Atommüll-Entsorgung nach Mafia-Art – oder der Preis der Wahrheit

Kapitel 41 – Atommüll-Entsorgung nach Mafia-Art – oder der Preis der Wahrheit   Auf einer ihrer Erkundungstouren durch die Innenstadt von Boston hatte Tomie festgestellt das das Gebäude vom „Boston Bugle“ noch steht. Sie stellte sich die Frage ob in deren Redaktionsräumen noch Informationen aus der unmittelbaren Zeit vor dem Bombenfall zu finden sind. Zudem sollte dort für „Tüfftel Tom“ das nächstes MILA-Gerät aufgestellt werden.   Sie besprach sich mit ihrem Team und man p

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Kapitel 40 – Rückkehr ins Commonwealth – wollen wir einen Schneemann bauen?

Kapitel 40 – Rückkehr ins Commonwealth – wollen wir einen Schneemann bauen?   Die Rückfahrt mit der „Duches Gambit“ dauerte einen Monat und war im wesentlichen ereignislos – wenn man von den zwei durch Stürme verursachten Stopps in kleinen Buchten absieht. Aber diese Halte boten den beiden Frauen an Bord auch die Gelegenheit sich näher zu kommen als die normale Routine an Bord während der Fahrt es zulassen würde. Nadine war jetzt die neue Besitzerin des Schiffes und bei jedem Ha

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Kapitel 39 – Nachwehen oder wofür diente diese geheime Anlage?

Kapitel 39 – Nachwehen oder wofür diente diese geheime Anlage?   Tja – warum eigentlich nicht – dachte sich Tomie – als ihr Desmond faktisch einen „Freibrief“ zum Durchsuchen und Plündern der Anlage erteilte. Als sie das am Boden liegende Gehirn von Calvert sah – fragte sie sich ob dieser ebenso „großzügig“ gewesen wäre im Falle – dass sie Desmond getötet hätte. Nur war wäre langfristig der Preis gewesen – dass sie jemanden mit einer derartig … hinterhältigen Macht geholfen hätte.

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Kapitel 38 – Ein Loch im Kopf oder der Kampf zweier „Mad scientist“

Kapitel 38 – Ein Loch im Kopf oder der Kampf zweier „Mad Scientist“   Um die Punga-Früchte in der Kirche zu züchten betreiben die Sekten-Mitglieder einen erheblichen technischen Aufwand. Tomie machte sich in ihrem Geist eine Menge „Notizen“. Ihrer Meinung nach könnte es sich auch für ihren Vault lohnen diese Früchte anzubauen – vor allem da die nötige Energieversorgung für die Lampen durch den Reaktor geliefert nicht – anders als hier in der Kirche.     Bei ihrem

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Kapitel 37 – Mutter Punga oder warum fehlt mir ein Stück von meinem Gehirn?

Kapitel 37 – Mutter Punga oder warum fehlt mir ein Stück von meinem Gehirn?   Es dauerte einige Stunden das ganze gesammelte Zeug an Ausrüstung, Waffen, Munition und Vorräten vom Hotelzimmer in den Bunker zu schaffen.   Dann beschäftigte sie sich mit dem Wachroboter – nach all den vielen Jahren war eine Wartung seiner Systeme dringend nötigt. Den ganzen Aufwand hielt sie aber für nötig – selbst wenn sie in absehbarer Zeit dieses Gebiet verließ und wieder nach Boston zurück ke

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Kapitel 36 – Eine Reise in die Vergangenheit – Teil 2

Kapitel 36 – Eine Reise in die Vergangenheit – Teil 2   Tomie verließ die Calvert-Villa und atmete tief durch... ...was für eine wunderbare Nachtluft – dachte sie – und was für ein absolut arroganter Ghul-Arsch.   Aber sie erinnerte sich – was sie da alles an Überwachungstechnik gesehen hatte – definitiv wusste Desmond nicht nur mit Technik umzugehen – er wusste auch wie man 200 Jahre nach dem Bombenfall an sie heran kommt.   Tomie: „Der Typ stammt definitiv wie

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Kapitel 35 – Eine Reise in die Vergangenheit – Teil 1

Kapitel 35 – Eine Reise in die Vergangenheit – Teil 1   Um in das Gebiet zu kommen in dem 2078 die von Onkel Zao erwähnte Agentin im Einsatz verschwunden war – musste Tomie einen Weg finden nach Maryland zu reisen – genauer in eine Region mit dem Namen „Point Lookout“. Das ist der südlichsten Punkt an der Westküste – am dem der Potomac-River und die Chesapeake Bay zusammen treffen. Zu Fuß oder mit einer Überland-Karawane würde diese Reise viel Wochen dauern.   Durch ihre Ha

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Kapitel 34 – Ein U-Boot wird wieder flott gemacht

Kapitel 34 – Ein U-Boot wird wieder flott gemacht   Durch die in der Fabrik geborgenen Baupläne konnte Victor endlich die für den Reaktorbau benötigten Roboter herstellen und nach einer Woche Bauzeit in Betrieb nehmen. Die nötigen Materialien hatte nicht nur das das Team von Tomie herangeschafft – auch andere Vaultbewohner waren im Umland auf ihren Streifzügen zur Bergung erfolgreich gewesen.     Der nun produzierte Strom ermöglichte endlich die bereits lange geplante

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Kapitel 33 – Die Ordnung wird wieder hergestellt

Kapitel 33 – Die Ordnung wird wieder hergestellt   Eigentlich ist aus Ada ein Panzer auf zwei Beinen geworden – der von Tomie komplett auf Nahkampf ausgelegt wurde. Für die befürchteten Scharmützeln in den engen Räumen der Untergrundanlage wohl die beste Wahl – zumal sie auch noch über ein Tesla-Feld für die Nah-Verteidigung verfügt     RobCo – sieht recht unscheinbar aus – war aber der chinesischen Spionage damals verdächtig – zu viele Militärs gingen da täglich e

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Kapitel 32 – Diverse Aufgaben

Kapitel 32 – Diverse Aufgaben   Wegen dem hohen Gewicht der Marine-Kampf-Rüstung mussten deren Trage- (Befestigungs-)Punkte sorgfältig auf den Körperbau von Tomie angepasst werden – damit diese keine Fehlbelastungen mit unerwünschten Nebenwirkungen erzeugt. Die dazu nötigen Tests nahmen mehrere Tage in Anspruch – Tomie konnte sie faktisch nur zum Schlafen ablegen     Der Auftrag der Railroad das Schicksal des verlorenen Stützpunkt „Augusta“ aufzuklären – erschien e

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Kapitel 31a – „Ja – ich habe eine Glatze – jetzt bringe mich endlich um“

Kapitel 31a – „Ja – ich habe eine Glatze – jetzt bringe mich endlich um“   Der gemütlich eingerichtete Wohnraum lud zum gemeinsamen chillen ein.     Wieder erholt ging die Reise durch das Commonwealth weiter – als nächstes Stand ein Besuch bei „Big Johns Schrottplatz“ auf dem Plan.     Bei der näheren Untersuchung stellten sie fest das der selbstgebaute Bunker einen schweren Konstruktionsfehler hatte... ...die Energiequelle der Be- und Entfüf

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Kapitel 31 – Die Grosse Magazin-Tour

Kapitel 31 – Die Grosse Magazin-Tour   Nach einem Tag Erholung besprach sich Tomie mit Sheila und Ivey über das „Decodieren“ der Stadtorte für die Technologie-Magazine. Diese gaben ihr als nächste Ziele das „Hexen-Museeum“ in Salem und eine kleine Farm auf der Halbinsel mit „Fort Strong“   Zusammen mit Heather und Ivy planten sie eine größere Erkundungstour des nordöstlichen Gebietes.   Ihr Einstiegspunkt ist die Große Sat-Station in der Nähe der National-Garde-Depo

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Kapitel 30 - Onkel Zao oder wer bin ich wirklich?

Kapitel 30 - Onkel Zao oder wer bin ich wirklich? Während des Heilungsprozesses hilft Tomie bei der Fertigstellung der Aufseher-Wohnung. Die anderen hatten erst gar keinen Zweifel aufkommen lassen dass diese IHR Domizil ist und sie möge es nach ihren (perversen) Wünschen einrichten.     Ivy und Heather genossen die erste Nacht im neuen Zuhause mit ihr zusammen. Sicherheitschef Gilbert hat seinen ersten Prototypen einer modifizierten Vault-Rüstung fertiggest

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Kapitel 29 – Wie alt ist eigentlich Kellog?

Kapitel 29 – Wie alt ist eigentlich Kellog?   Am nächsten Morgen schlüpfte Tomie wieder in ihren Spezial-Anzug – das Klinik-Team teilte ihr mit das der Einschluss nur noch maximal 1 Tag beträgt und damit in den vorgegebenen Parametern liegt.     Nach einigen Stunden erreichten sie „Boston Common“ - die Warnung der Railroad vor dem Gelände mit dem alten Gondelteich war unmissverständlich.     Der Firmensitz von „Hubris“ lag nur einen kurzen Weg

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Kapitel 28 - Ab jetzt bin ich Nora

Kapitel 28 - Ab jetzt bin ich Nora   Tomie: „Sheila und Samantha – ihr hattet mir doch von Euerer Ausbildung in D.C. berichtet. Und das Euere Mentoren auch plastische Gesichts-Veränderungen vornehmen.“ Sheila: „Wenn Du aus dem Grund fragst ob wir inzwischen hier in der Klinik das KnowHow dazu haben – ein klares ja. Samantha: „Wie ich aus Eueren Erzählungen über den Railroad-Agenten Deacon entnehmen konnte war der alle paar Jahre einer unserer Kunden – schon lange bevor wir beide da

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Kapitel 27 - Die Zeller-Gang

Kapitel 27 - Die Zeller-Gang   Willkommen im Hauptquartier der Railroad – ja das „Switschboard“ war in Sachen Komfort schon eine andere Nummer     Dr. Carrington – schon der erste Satz sagte Tomie das er ein Arschloch ist – welches es nicht verkraftet nur die Nr. 2 in der Hierarchie zu sein. Soso – keine Ausbildung – pfft – Tomie hat (als Agentin Zau Sue) davon 10 mal mehr als alle Leute in diesem Kellergeschoss zusammen. Nur Ausbildung alleine reicht nicht – wen

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Für Kapitel 26 - Die Grundlagen des Spionage-Handwerks

Für Kapitel 26 - Die Grundlagen des Spionage-Handwerks   Es war langsam an der Zeit zu dem Treffen mit dem Railroad-Agenten Decon aufzubrechen. Der Power-Anzug lag bereits – nur wollte Tomie ihren möglichen neuen Verbündeten noch nicht alle ihre Möglichkeiten zeigen. Die Rüstung der Witwe hatte sich bisher auf vielen Missionen durchaus bewährt.     Am Treffpunkt … scheint so das wenigstens einer von der Railroad etwas professionell zu agieren scheint. Mr.

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Kapitel 25 - Ivy inside

Kapitel 25 - Ivy inside   Auf dem Rückweg nach Sanctuary wurden sie auf Höhe des AADTSL-Büro wieder von Raidern belästigt. Die drei Frauen schauten sich nur kurz an – nickten sich zu und stürmten dann ins Innere. Nach einem kurzem und heftigen Feuergefecht war „Sparta“ - der weibliche Boss der Bande – ihre Gefangene und einzige Überlebende der Banditen.     Bei der Durchsuchung der Räume fanden sie ein weiteres Holoband von „Eddi Winter“ und auf dem Terminal Hi

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Kapitel 24 - Der „Pfad zur Freiheit“

Kapitel 24 - Der „Pfad zur Freiheit“   Tomie beschließt jetzt die Kontaktaufnahme zur Railroad über den „Pfad der Freiheit“ durchzuführen.   Tomie: „Wird Zeit das wir der Information aus dem Holoband nachgehen und den Kontakt zur Railroad herstellen“ Ivy: „Was versprichst Du Dir davon?“ Tomie: „Schwer zu sagen – jedenfalls sind sie von „Natur“ aus eher unser Freund als unser Feind.“ Ivy: „Und da wäre es gut wenigstens einen Kontakt zu ihnen zu haben.“ Tomie: „Vielleic

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Kapitel 23 - Ein Vault voller Leben

Kapitel 23 - Ein Vault voller Leben   Sicherheitschef Gilbert hatte inzwischen mit Zustimmung von Tomie die Power-Rüstungen bis auf eine aus Sanctuary in den Vault gebracht – die ganz „spezielle“ aus dem Erdkeller konnte aber nur mit Hilfe von Ada bewegt sprich getragen werden. In ihren Servicegestellen geparkt warteten sie auf ihre möglichen Einsatz.     Tomie konnte nicht widerstehen diese ganz spezielle PA auszuprobieren. Noch ist sie nicht mit den möglichen upg

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Kapitel 22 - Staatliches Vorratslager und eine „Red Tourette“

Kapitel 22 - Staatliches Vorratslager und eine „Red Tourette“   Ja – da waren noch ein paar Gunner vor der Tür – aber die waren derart schnell niedergestreckt...   ..in der Nacht kamen wir dann an der Autobahnbrücke an. Ich sah zunächst nur einen riesigen Schatten – das Zielfernrohr hatte Probleme es zu fixieren aber das Gebrüll sagte mir das ich einen Super-Mutanten vor mir habe. Aber der hier ist ja … riesig.   Zum Glück waren wir so viele und auch ausreiche

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Kapitel 21 - Ein seltsames kleines Mädchen oder wohin mit den Verbrechern im Commonwealth

Kapitel 21 - Ein seltsames kleines Mädchen oder wohin mit den Verbrechern im Commonwealth   Früh am Morgen vor dem Vault-Eingang unterbreitete Tomie ihren beiden Begleiterinnen eine Änderung des ursprünglichen Planes:   Tomie: „Ivy – erinnerst Du Dich an das kleine Mädchen auf der Straße in Concord?“ Ivy: „Ja – ein einsames kleines Mädchen auf der Strasse in einer Stadt wo die Vampire im Untergrund hausen“ Heather: „Hört sich nach einer Falle für besonders dumme Raider an

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Kapitel 20 - Raider-Reform-School?

Kapitel 20 - Raider-Reform-School?   Tomie begibt sich zu Ada um ihr den Kopf von „Jezebel“ auszuhändigen.     Nur wundert sie sich das Tomie ihn wieder haben möchte.     da erläutert ihr die Besonderheit von Robo-Hirnen – neben ihrer absoluten Penetranz im Umgang mit Menschen haben diese eine hochgradig instabile Persönlichkeit     Nach einem kurzen Gespräch – in dem Tomie Ada von ihrem Deal mit „Jezebel“ berichtet – hab

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Kapitel 19a – Eine Robo-Nervensäge namens „Jezebel“ und die Folgen

Kapitel 19a – Eine Robo-Nervensäge namens „Jezebel“ und die Folgen   Tomies Gruppe bewegte sich vorsichtig von Deckung zu Deckung und richtig – der schwere Kampf-Roboter war im Überwachungsmodus. Mit einem Tarnfeld-Generator (den man leider nicht dabei hatte) – wäre ein Anschleichen im Schutz seines Feldes sehr einfach gewesen und Tomie hätte ihn durch einen Hack-Angriff ausschalten können.   Tja – so musste es eben mit der „altmodischen“ Methode gehen → Feuer frei. Offen

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Kapitel 19 – Fort Hagen

Kapitel 19 – Fort Hagen   Noch tief in der Nacht reisten man zum „Drumlin-Diner“ um die für den Ausbau fehlenden Rohstoffe zu bestellen. Tomie teilte der Betreiberin Trudy mit dass die Lieferung im Verlaufe des Vormittages von einem blauen Roboter abgeholt wir – der sich als „Ada“ vorstellen wird.   Der Weg führte an der Abernathy-Farm vorbei weiter bis sie nach einer Staumauer zu einer verlassen Farm kamen – der „Sunshine-Tiding-Kooperative“. Außer ein paar wilden Ghulen – d

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