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Kapitel 20 - Raider-Reform-School?


Miauzi

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Kapitel 20 - Raider-Reform-School?

 

Tomie begibt sich zu Ada um ihr den Kopf von „Jezebel“ auszuhändigen.

 

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Nur wundert sie sich das Tomie ihn wieder haben möchte.

 

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da erläutert ihr die Besonderheit von Robo-Hirnen – neben ihrer absoluten Penetranz im Umgang mit Menschen haben diese eine hochgradig instabile Persönlichkeit

 

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Spoiler

Ada:
Außerdem sind Robohirne berüchtigt dafür … nun – echte Nervensägen zu sein.

 

Wie es dazu gekommen ist? Ganz einfach. Es war General Atomics Premiere einer erfolgreichen Vereinigung von organischen Stoffen mit Robitik.

 

Leider gab es zahlreiche Probleme beim Programmieren dieser Roboter – was dazu führte – dass sie ein wenig … nun sagen wir einmal … verstört waren.

 

Aber hoffentlich hat dieses Robohirn auch ein paar Antworten – nach denen wir suchen.

 

 

Nach einem kurzen Gespräch – in dem Tomie Ada von ihrem Deal mit „Jezebel“ berichtet – haben sie die Position des Unterschlupfes vom „Mechanisten“

 

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Spoiler

Tomie: „Kannst Du mit dem letzten Radar-Peilsender nun die Position des Mechanisten ermitteln?“

 

Ada: „Das hoffe ich doch. Ich führe bereits Berechnungen durch – während wir uns unterhalten. Aber warum wollen Sie den Kopf wieder haben?“

 

Tomie: „Wir brauchen es noch immer – Ada. Es könnte uns helfen in die Anlage des Mechanisten zu kommen.“

 

Ada: „Es ergibt durchaus Sinn – dass der Mechanist seine Position nicht nur streng geheim hält – sondern sie auch gegen Eindringlinge sichert. Tut mir schrecklich leid – diese Möglichkeit habe ich gar nicht bedacht“

 

 

Kann ein Roboter wirklich so massive Selbstzweifel haben? Andererseits ist es ein wichtiger Hebel für seine selbstständige Weiterentwicklung und somit absolute Grundlage für echte Intelligenz.

 

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Spoiler

Ada: „Wenn es darum geht – Menschen zu helfen – schneide ich in letzter Zeit leider nicht sonderlich gut ab.

 

Tomie: Sei nicht albern. Ohne Dich wären wir nie soweit gekommen.

 

Ada: „Seit ich zugelassen habe – dass meine Freunde in dieser Hölle starben – habe ich das Gefühl – zu versagen. Ich habe am Tag des Überfalls die Route festgelegt. Hätte ich eine andere ausgewählt – würden sie vielleicht noch leben. Manchmal wünschte ich mir – Jackson hätte meinen Persönlichkeitsmodus dauerhaft deaktiviert. Dann wäre ich nicht so traurig."

 

Tomie: „Deine Persönlichkeit macht Dich zu einem Individuum. Gib das nie auf.“

 

Ada: „Alle schönen Erinnerungen – die ich als „Ada“ gesammelt habe – wären ohne diesen Modus verloren. Das darf nicht passieren.“

 

 

Tomie ist aber noch nicht bereit dem Robo-Hirn den zugesagten Körper zu bauen. Sie hat hier im Vault genügend Problem zu lösen bevor sie sich auf das Abenteuer einer Erstürmung einlassen kann.

 

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Inzwischen haben Sheila und Samantha den Anzug untersucht und erkennen das Problem mit der Anzugs-Verschlusszeit.
Sie können jedoch eine Modifizierung vornehmen um die Einschluss-Zeit zu senken.

 

Sheila: „Der Anzug muss sich an die biologischen Gegebenheiten der Trägerin anpassen – das sollte aber nicht in einem Kampf sondern in einer Art überwachten Training passieren. Dadurch das Du damit sofort in den Kampf gezogen bist...“
Tomie: „...habe ich mich und den Anzug definitiv weit über die Grenzen dessen gebracht wofür er eigentlich vorgesehen ist.“
Sheila: „ja – so wie er jetzt konfiguriert ist wird er Dich im nächsten Kampf wieder zu einer wilden und sexuell frustrierten Furie machen. Aber wir können statt komplett von vorn zu beginnen – einen Art „Nachjustierung“ durchführen – bei der Du Dich aber massiv unter Kontrolle behalten musst.“
Tomie: „Muss ich dazu wieder volle 7 Tage...“
Sheila: „..nein – das können wir verkürzen – wie viel kann ich Dir in 2 Tagen sagen. Außerdem kann ich Dir eine Alternative zu den Brust-Infusionen vorschlagen“
Tomie: „Woran denkst Du?“
Sheila: „Nun – wir haben inzwischen die Klinik so weit aufgerüstet das wir auch Implantate herstellen und einsetzen können. Aber in Deinem Fall denke ich an einen „Expander“ - Du weist was das ist?“
Tomie: „Kommt mir bekannt vor – damit kann man die Brust-Größe temporär verändern“
Sheila: „Vereinfacht ausgedrückt ja – aber selbst wenn ich es minimal-invasiv mache bräuchte es einige Tage der Heilung – für einen nächsten Einsatz würde ich zunächst auf die Salinen-Infusion zurück greifen.“
Tomie: „Gut – ich nehme eine Auszeit kann ich gut zur Erholung und kann mir in Ruhe alles durch den Kopf gehen lassen.“
Sheila: „Hört sich gut an – bin ich auch als Deine Ärztin dafür. Übrigens – Victor wollte gerne unter 4 Augen mit Dir sprechen“

 

Tomie traf Victor in der Cafeteria wo er in seinem „Zweitjob“ als Koch und Gastwirt fungiert.

Tomie: „Victor – Du wolltest mich sprechen – passt es Dir jetzt“
Victor: „Ja – bis zum Abendessen sind noch einige Stunden und wir wären ungestört“
Tomie: „Was hast Du auf dem Herzen?“

 

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Sie setzen sich einander gegenüber in einer der Sitzgruppen.

 

Victor: „Ich kürze es mal ab und steige direkt ein – ich wurde als „Victoria“ geboren“
Tomie: „Upps – das ist mir nicht ganz unbekannt und rein äußerlich ist da auch nichts was so etwas einen vermuten lassen könnte“

 

Victor erzählt in knappen Sätzen von seiner Kindheit und Jugend als Mädchen mit Namen „Victoria“. Durch ihre Tätigkeit als Domina im SM-Studio waren ihr Männer und Frauen mit transsexuellen Hintergrund vertraut – zwei Frauen arbeiteten als ihre Kolleginnen.

 

In einer Post-Nuklearen Ära mit begrenzten medizinischen Mittel ist es deutlich schwieriger die gewünschte Maßnahmen zur körperlichen Angleichung durchzuführen – egal ob sie jetzt durch Medikamente oder operative Eingriffe erfolgen sollen.
Die Reaktionen der Gesellschaft – also Familie, Freunde oder soziales Umfeld unterscheiden sich wie Tomie aus Victors Erzählung entnimmt – nicht von denen aus der Zeit vor dem Bombenwurf...
..von tiefster Ablehnung oder gar Anfeindung über Ignoranz bzw. Toleranz bis hin zu Akzeptanz oder gar von Herzen kommender Unterstützung.

 

Insofern hatte „Victoria“ noch Glück in D.C. aufgewachsen zu sein – die medizinischen Möglichkeiten waren die bei weiten besten im Commonwealth – das Institut zählt hier nicht. Und durch ihre Tätigkeit im Wartungsteam der Siedlung hatte sie sich ein hohes Ansehen erworben – welches durch den Wechsel zu „Victor“ nicht schwand.

 

Noch als „Victoria“ hatte er „Gilbert“ - den damaligen stellvertretenden Sicherheitschef von D.C. - kennen gelernt.
Dieser sah recht schnell dass das „knabenhafte“ Auftreten mehr als nur eine „Attitüde“ war und half Victor bei seinem „comming out“.

 

Victor: „Ohne ihn gäbe es wohl „Victor“ nicht und wahrscheinlich auch keine „Victoria“ mehr“
Tomie: „Aus den Erzählungen meiner Kolleginnen damals im Studio sind mir solche Schicksale bekannt“

 

Gilbert half auch mit die medizinischen Schritte zu organisieren – die Frauen im Wissenschaftszentrum stellten die nötigen künstlichen Hormone her – und die beiden Ärzte (Sun und Crocker) übernehmen basierend auf ihren Erfahrungen in der rekonstruktiven plastischen Chirurgie die nötige Operation an den Sexual-Organen – aus einer Vagina musste ein Penis werden.

 

Schon in der Prä-War-Zeit waren das hochkomplexe und viele Stunden dauernde Operationen – für den „Wechsel“ von Mann zur Frau benötigte man 6 bis 8 Stunden – im umgekehrten Fall sogar 10 und mehr Stunden – bei gut eingespielten OP-Teams und erfahrenen Operateuren.

Nun sind die Ärzte in D.C. wirklich gut und auch erfahren – aber eine solche „Umwandlungs-Operation“ war für sie selbst zwar kein absolutes Neuland aber eine sehr seltene Ausnahme.

Leider klappte nicht alles so gut wie angedacht und so gab es Komplikationen.

 

Tomie nahm Victors Hände in ihre bevor sie fragte: „Ich vermute mal die Sache mit der nötigen Erektion des Penis-Prothese klappt nicht so wie Du es Dir vorgestellt hast – richtig?“

 

Victor konnte nur nicken – ein regelrechter Weinkrampf schüttelte ihn. Nach einigen Minuten – in dem ihm Tomie fest um in ihren Armen hielt – kam er langsam wieder zu sich.

 

Er berichtete das es nicht nur Probleme mit der Erektion gibt sondern auch mit dem normalen „Wasser-lassen“ - der Harnleiter musste ja künstlich verlängert werden.

 

Tomie: „In der Regel gibt es doch für solche Probleme die Nach-Operationen – die fast bei allen dieses Anpassungs-OP mit mehr oder weniger Aufwand nötig sind.“

 

Victor berichtete das es einen Streit zwischen Sun und Crocker gab – da ist wohl während der OP mehr als üblich schief gelaufen – und er in Panik geraten war. Er und Gilbert hatten sich lange auf diese OP gefreut – weil dann auch endlich eine echte Mann-zu-Mann Sexualität für sie möglich wird.

 

Tomie denkt bei sich – das sich beide Männer vielleicht in eine regelrechte Fantasie hinein gesteigert haben und die drohte jetzt eventuell zu platzen.

 

Um es kurz zu machen gab es einen Streit – aus einem total nichtigen Grund – zwischen den sich liebenden männlichen Partnern – und Victor floh aus der Stadt. Gilbert merkte dies erst am nächsten Tag – kündigte beim Sicherheitsdienst - was ihm wegen dem mehr oder weniger offenen Mobbing – nicht weiter schwer fiel und machte sich auf die Suche nach seinem Lebenspartner.

 

Nun erklärt sich auch warum zum einen Victor nach seiner Befreiung durch Tomie seine Flucht quasi fortsetzte und auch warum Gilbert so versessen darauf war ihn einzuholen und nachts sich sogar alleine auf den Weg machte.
Und nun erklärte sich auch die lange Zeitdauer für den Weg vom Friedhof bei Malden bis nach Sanctuary – die beiden brauchten einfach Zeit für sich – Zeit sich auszusprechen und abzustimmen wie sie weiter verfahren wollten.

 

Das sie Sheila und Samantha in der neuen Siedlung trafen und diese ihnen sagten das sie hier draußen sich als Ärzte eine Existenz aufbauen wollen – bestärkte sie in dem Entschluss sich Tomie anzuschließen. Die Entdeckung des Vault und dessen beginnende Ausbau den beide mit aller Kraft mit vorantrieben – zeigte ihnen das sie die richtige Entscheidung getroffen hatten.

 

Tomie: „danke das Du mich über deine Vorgeschichte aufgeklärt hast – ich gehe mal davon aus dass es auch mit dem Aufbau der Klinik zu tun hat“
Victor: „ja – da war etwas was unbedingt heraus musste und ich bin so glücklich wie Du es aufgenommen hast. Und als zweites erhoffe ich mir das die beiden Schülerinnen von Sun und Crocker mir letztlich helfen können.
Tomie: „So wie ich es verstehe hast Du schon mit ihnen gesprochen und es hängt letztlich daran wie schnell wir die für die einzelnen OP-Schritte die Infrastruktur aufbauen können.
Victor: „ja – inzwischen wäre ich schon froh wenn ich endlich mal ohne Schmerzen pinkeln könnte“
Tomie: „Hat Dir Sheila oder Samantha gesagt wie weit sie noch von den nötigen Voraussetzungen für diese Harnwege-Op sind?“
Victor: „Da sind beide sehr zuversichtlich – vor allem weil Du auch einige medizinische Daten aus Fort Hagen mitgebracht hast. In wenigen Tagen wären sie für eine Op bereit.“
Tomie: „das hört sich wunderbar an und nicht nur für Dich sondern auch für uns alle anderen“

 

Tomie und Victor umarmten sich herzlich.
Der Ing. ging in die Basisebene zu Ada um mit ihr den Bau eines ersten Bau-Roboters abzusprechen

 

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Tomie saß immer noch in der Cafeteria und genoss das Vorhandensein einer funktionierenden Expresso-Maschine.
Keine Ahnung wie man heute an den nötigen Kaffee kommt – aber offensichtlich wird er immer noch angebaut und quer über den Kontinent gehandelt.

 

Eigentlich wollte Tomie das „Geheimnis“ um ihre Vor-Kriegs-Tätigkeit etwas länger bewahren – aber das Schicksal von Victor und ihre ungeschminkte Anteilnahme war wesentlich wichtiger.

 

Schon komisch – 4 ihrer Gefährten die den Auf- und Ausbau des Vault betreiben kamen alle mehr oder weniger als „Flüchtlinge“ aus dem „Grünen Herzen“ des Commonwealth:
- Gilbert ist Waffen- und Rüstungsschmied – hatte bevor er der D.C.-Sicherheit beitrat einige Jahre für Arturo (in D.C.) gearbeitet – der auch die Bewachung der Gefangenen übernimmt

 

- Victor ist Techniker für Gebäudesysteme und Energieversorgung – ohne ihm läuft aus technischer Sicht nichts im Vault
 

- Sheila und Samantha sorgen ja nicht nur für die benötigte Nahrung und die Gesundheit – sondern ohne ihr medizinisches Wissen wäre Tomie gar nicht in der Lage diese „Super“-Anzug zu nutzen
(„ob die auch mein Äußeren ändern könnten wenn es nötig wäre??“)

 

Heather – die junge aber wohl mit „allen Wassern gewaschene“ Händlerin kennt das Commonwealth wie ihre sprichwörtliche Westentasche und dank ihrer guten Vernetzung besitzt sie ein Hintergrundwissen ohne dem Tomie deutlich geringere Chancen hat dem Institut einen „besonderen“ Besuch abzustatten

 

Und Ivy? Oh – ihre Geliebte hat sie die letzten Tage nicht nur wegen des Anzuges sträflich vernachlässigt Da muss sich dringend was ändern – sagt sie sich – steht auf und geht ins Aufseher-Quartier.

Ivy sah sie grinsend vom Bett aus an und zog Tomie ohne große Worte zu sich herab.
Wie sehr sich beide Frauen vermisst haben zeigten sie sich gegenseitig in der nächsten Stunde.
Danach kuschelte sich Tomie wie gewohnt an Ivy und schlief eine lange Nacht tief und fest.

 

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Am nächsten Morgen beim Frühstück in der Cafeteria – die sie immer mehr zu lieben begann – ließ Tomie ihren Gedanken die letzten Streifzüge „Revue passieren“

 

Sie erinnerte sich an ihren ersten Einstieg in den alten Vault und an die Funde von Fach-Magazinen über...
...Schwangerschaft, die Produktion von Muttermilch (und der Gewinnung durch Milch-Pumpen) und Kryogenik.
Sie hatte auch noch ein Magazin bei Nora im Kinderzimmer gefunden – neben einer Milchpumpe.
Ach ja – und dann ein recht komisches in Malden – eine Art von „Zwangsmelkung“ von Frauen.

 

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Inzwischen hatte sich Sheila zu ihr gesetzt und fragte sie wie es ihr geht.

 

Tomie: „oh – recht gut mittlerweile – dank eines langen erholsamen Schlafes in den Armen meiner Ivy“
Sheila: „aber warum so nachdenklich?“
Tomie: „mir sind ein paar Erinnerungen gekommen – schaue Dir mal diese Magazine an“

 

und übergibt Sheila ihre bisherigen Funde.
Sheila blättert zuerst etwas gelangweilt durch – aber dann scheint ihr eine Idee zu kommen und studiert die Begleittexte intensiver.

 

Sheila: „Ja – das könnte die Lösung sein und sie liegt derart nahe das man sie leicht übersieht“
Tomie: „Welche Lösung?“
Sheila: „Für unsere Gefangene und für all den ganzen „Krempel“ neben dem Wachraum“
Tomie: „Erzähle mal“

 

Sheila: „Eine Frau produziert ihre Milch auf natürliche Weise nur während der Schwangerschaft – aber Du weißt ja selbst das man dies auch künstlich auslösen kann.“
Tomie: „Ja – der Anzug hat meine Brustdrüsen derart angefeuert das ich immer noch tropfe.“
Sheila: „Ich gebe Dir nachher in der Klinik eine einfach Milchpumpe. Schau – in diesem Magazin wird der Umstand beschrieben das manche Frauen nach ihre Niederkunft für ihr Kind nicht ausreichend Milch produziert. In der Vergangenheit hatte man dann auf eine „Milch-Magd“ zurück gegriffen – eine Frau die ihre Kind bei oder kurz nach der Geburt verloren hatte – aber immer noch reichlich Milch abgeben kann. Dem Baby ist es letztlich egal ob die Milch von der eigenen Mutter oder einer anderen kommt.“

 

Tomie: „Und heute bzw. vor dem Krieg hatte man Medikamente die die Milchproduktion verbessern.“
Sheila: „oder sogar bei einer nicht schwangeren Frau auslösen können“
Tomie: „Willst Du Muttermilch auf ... Vorrat produzieren?“
Sheila: „Ja – weil man daraus entweder ein Milch-Pulver herstellen kann oder es als Ausgangsbasis für andere medizinische Produkte nimm. Natürlich kann man es als Handelsware nutzen – auch jetzt werden Kinder geboren und nicht immer kann die Mutter selbst genügend Milch produzieren. „Klassische“ Milchkühe gibt es ja auch nicht mehr.“

 

Tomie: „Ob wir mit unserer Ivey da sehr weit kommen werden?“
Sheila: „Wer sagt denn das es bei Ivey bleiben wird?“

 

Es werden auch noch andere Raiderbanden von Frauen angeführt. Sheilas Plan ist die die Gefangenennahme all der weiblichen Bosse und diese nach einer sexuellen „Um-Konditionierung“ zur Produktion von Muttermilch einzusetzen.

 

Tomie: „Ach ja und ich als ehemalige Profi-Domina soll die alle „umdrehen“?
Sheila: „Nein – so einfach wird dies nicht – aber es ist machbar sobald man den schwachen Punkt heraus findet und da werden Samantha und ich Dir die entscheidenden Hinweise geben.“
Tomie: „Und das wird reichen? Ich bin skeptisch.“
Sheila: „Und das zurecht – aber wir haben noch mehr als einen Trumpf den wir bisher noch nicht mal begonnen haben auszuspielen.“
Tomie: „Lass hören“

 

Sheila: „Du kennst bisher nur die „direkten“ Werkzeuge da unten – die Klassiker wie Pranger und Kreuz. In den Datenbanken der Wachstation und der Klinik habe ich aber die Baupläne für viel perfidere „Spielzeuge“ gefunden. Und anderem kann man damit den Hör- und See-Sinn komplett von der Außenwelt „abkoppeln“ und stattdessen etwas „eigenes“ dem Opfer vorsetzen“
Tomie: „Also sozusagen eine höhere und intensivere Stufe der Gehirnwäsche“
Sheila: „ich zeige Dir nachher mal einen Teil – wir können sogar mal ein Muster herstellen“

Tomie denkt nach – denn so verrückt das klingen mag – es könnte Aussicht auf Erfolg haben.
Sicherlich wird es nicht so „einfach“ wie mit Ivey von den „Rust Devils“.

Tomie: „Aber warum nur Muttermilch – wie wäre es mit Blut?“ und zeigt Sheila das Magazin aus der Blut-Klinik von Fort Hagen.

 

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Sheila: „Fantastisch – das ist ja noch viel besser. Sage mal – denkst Du auch das hier im Vault eigentlich viel mehr von diesen Magazinen geben müsste.“
Tomie: „Jetzt wo Du es sagst. Moment – ich habe in der Blut-Klinik einen Zettel mit einem mir unverständlichen Text gefunden.“

Sheila liest sich einen Teil der Texte durch und meint: „Sieht ganz nach einem Rätsel aus“
Nach ein paar Minuten sagte Sheila: „Ja – ein Rätsel aber ein lösbares – weil bereits einige Standorte und ihre Magazine bekannt sind – wie z.B. dieser Vault hier oder Fort Hagen“

 

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Tomie: „Also gibt es noch wesentlich mehr davon und damit auch mehr Technologien die dann nutzen können“
Sheila: „wie weit das geht kann ich nicht mal ahnen – aber es wird Zeit brauchen weil einige Standorte konkret benannt sind wie Vault 81 – andere dagegen vage umschrieben“
Tomie: „Hast Du vielleicht etwas in der Nähe so dass wird es zur Überprüfung untersuchen können?“
Sheila: „Jep - „Staatliches Vorratslager“

Ivy und Heather waren vor einigen Minuten dazu gekommen – hatten aber bisher still und interessiert zugehört

Heather: „Daran waren wir vorbei gekommen als wir auf dem Weg nach Fort Hagen waren“
Ivy: „Stimmt – das war ein Raider-Lager welches wir umgangen haben.“
Tomie: „Also wäre das unser Ziel für eine kleine Expedition“

 

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Tomie folgte Sheila in die Klinik – dort stellt diese die Magazine in ein aufgestelltes Zeitschriften-Regal.

 

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Anschließend schaute sich Tomie einige der von Sheila erwähnten Beschreibungen an und entschied sich dann eine Art Visor-System als Prototypen zu bauen.

 

Tomie: „Mit dem ganzen Zeug hier könnte man echt die Raider „umerziehen““
Sheila: „Dann nennen wir doch unser Projekt → Raider-Reform-School“
Tomie: „Dein Humor gefällt mir“
Sheila: „Der „Visor“ kann mit dem Neural-Halsband verbunden werden – oh so war das also mal geplant“
Tomie: „Das Halsband ist ja schon mit den „Keuschheits-Spielzeugen“ verbunden – was man damit alles machen kann hatte Ivy ja an mir demonstriert“

 

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Sheila „Ja – davon hatte sie mir erzählt als Du hier im Krankenbett im Erschöpfungs-Schlaf gelegen hattest“
Tomie: „Sage jetzt nicht das man mit dem „Visor“ dem Träger einen Porno vorspielen kann und das Halsband registriert diesen Reaktion darauf und verstärkt oder schwächt diese mittels des Gürtels“
Sheila: „Genau so war das gedacht – und neben den Spielzeugen im Schritt gibt es ja noch die für den Brustbereich und andere erogene Zonen“
Tomie: „Ich glaube Dein echt „fieser“ Plan könnte tatsächlich funktionieren“

 

Sheila: „Während Du auf Deiner Expedition zum Vorratslager bist – werde ich mal den „Visor“ mit dem Halsband an unserer „Ivey“ testen – bei ihr wissen wir ja nun worauf sie steht – können also checken ob das Grundsystem tatsächlich funktioniert.
Tomie: „Spiel mir das Mädchen aber nicht kaputt – ich mag sie inzwischen.“
Sheila: „Nie im Leben – ich weiß das Du sie brauchst wie sie Dich braucht. - Aber kannst Du mir nach eurer Rückkehr bitte etwas aus Deiner Zeit als Domina in Boston erzählen“
Tomie: „Nun – bestimmte Dinge sind schneller als das das Licht. Ja – kann ich machen.“

 

 

Für die maschinelle Übersetzung in Englisch bitte den "Spoiler" drücken

Spoiler

Chapter 20 Raider Reform School?

Tomie goes to Ada to give her the head of "Jezebel".


She's just surprised that Tomie wants him back.


Ada explains to her the peculiarity of robo-brains - in addition to their absolute penetrance in dealing with people, they have a highly unstable personality:

Ada:
Also, robo-brains are notorious for being...well, real pain in the ass.


How did this happen? Very easily. It was General Atomic's premiere of a successful union of organics with robotics.


Unfortunately, there were numerous problems programming these robots - leading to - that they were a little... well let's say... distraught.


But hopefully this robo-brain also has some answers - which we're looking for.
---


After a short conversation - in which Tomie Ada tells about her deal with "Jezebel" - they have the position of the shelter from the "Mechanist":


Tomie: "Now can you get the Mechanist's position with the last radar beacon?"


Ada: “I hope so. I'm already doing calculations - while we talk. But why do you want your head back?”


Tomie: We still need it - Ada. It might help us get into the Mechanic's facility.”


Ada: It makes perfect sense - that the Mechanist not only keeps his position top secret - but also secures it against intruders. I'm terribly sorry - I didn't even consider that possibility."


Can a robot really have such massive self-doubt? On the other hand, it is an important lever for his independent further development and thus the absolute basis for real intelligence:


Ada: "When it comes to – helping people – I'm not doing very well lately, unfortunately.


Tomie: Don't be silly. Without you we would never have gotten this far.


Ada: "Ever since I let my friends die in that hell, I feel like I've failed. I set the route on the day of the robbery. If I had chosen a different one - they might still be alive. Sometimes I wish Jackson had turned off my personality mode permanently. Then I wouldn't be so sad."


Tomie: “Your personality makes you an individual. Never give that up.”


Ada: "All the good memories - that I made as "Ada" - would be lost without this mode. That must not happen.”


But Tomie is not yet ready to build the promised body for the robo-brain. She has enough problems to solve here in the Vault before she can embark on the adventure of an Assault.

 

Meanwhile, Sheila and Samantha have examined the suit and see the problem with the suit's shutter speed.
However, you can make a modification to decrease the lock-up time.


Sheila: "The suit has to adapt to the biology of the wearer - but that shouldn't be done in a fight but as a kind of supervised training. Because you immediately went into battle with it..."
Tomie: "...I've definitely pushed myself and the suit way beyond what it's actually intended for."
Sheila: "Yes - the way it is configured now it will turn you into a wild and sexually frustrated fury again in the next fight. But instead of starting from scratch, we can carry out a kind of "readjustment" - but you have to keep yourself under massive control."
Tomie: "Do I have to wait another full 7 days..."
Sheila: "..no - we can shorten that - how much can I tell you in 2 days. I can also suggest an alternative to breast infusions."
Tomie: "What are you thinking about?"
Sheila: "Well - we have now upgraded the clinic to the point where we can also manufacture and use implants. But in your case I'm thinking of an "expander" - you know what that is?"
Tomie: "Looks familiar - you can use this to temporarily change the breast size"
Sheila: "To put it simply, yes - but even if I do it minimally invasively, it would take a few days to heal - for a next assignment I would first resort to the saline infusion."
Tomie: "Good - I'm taking a break, I'm good at rest and thinking things through in peace."
Sheila: "Sounds good - as your doctor, I'm all for it. By the way - Victor wanted to talk to you privately"


Tomie met Victor in the cafeteria where he works as a chef and innkeeper in his "second job".


Tomie: "Victor - you wanted to see me - does it suit you now"
Victor: "Yes - there are still a few hours until dinner and we would not be disturbed"
Tomie: "What's on your mind?"

 

You sit opposite each other in one of the seating areas.


Victor: "I'll cut it short and jump right in - I was born "Victoria""
Tomie: "Oops - I'm not entirely unfamiliar with that and from the outside there's nothing that could suggest something like that."


Victor tells in short sentences about his childhood and youth as a girl named "Victoria". Through her work as a dominatrix in the SM studio, she was familiar with men and women with a transsexual background - two women worked as her colleagues.


In a post-nuclear era with limited medical resources, it is much more difficult to carry out the desired physical adjustment measures - whether they are to be carried out through medication or surgery.
The reactions of society - i.e. family, friends or social environment - do not differ from those before the bombing, as Tomie gathers from Victor's story...
..from the deepest rejection or even hostility to ignorance or tolerance to acceptance or even heartfelt support.


In this respect, "Victoria" was lucky in D.C. To have grown up - the medical facilities were by far the best in the Commonwealth - the institute doesn't count here. And through her work on the settlement's maintenance team, she had earned a high reputation - which did not diminish with the change to "Victor".


Even as "Victoria" he had "Gilbert" - the then deputy head of security for D.C. - met.
He quickly saw that the "boyish" appearance was more than just an "attitude" and helped Victor with his "coming out".


Victor: "Without him there would probably be no "Victor" and probably no more "Victoria" either"
Tomie: "I know such fates from the stories my colleagues told me back then in the studio"


Gilbert also helped organize the medical steps - the women at the science center made the necessary artificial hormones - and the two doctors (Sun and Crocker) performed the necessary surgery on the sexual organs - based on their experience in reconstructive plastic surgery a vagina had to become a penis.


Even in the pre-war period, these were highly complex operations that lasted many hours - for the "change" from man to woman you needed 6 to 8 hours - in the reverse case even 10 or more hours - with well-established surgical teams and experienced ones operators.


Now the doctors in D.C. really good and also experienced - but such a "conversion operation" was not absolutely new territory for her, but a very rare exception.
Unfortunately, not everything went as well as planned and so there were complications.


Tomie took Victor's hands in hers before asking, "I'm guessing the erection thing with the prosthetic penis isn't going the way you thought it would, right?"


Victor could only nod - a regular crying fit shook him. After a few minutes - with Tomie holding him tightly in her arms - he slowly came to.


He reported that there are not only problems with the erection but also with the normal "urination" - the ureter had to be artificially lengthened.


Tomie: "As a rule, there are post-operations for such problems - which are necessary for almost all of these adjustment surgeries with more or less effort."


Victor reported that there was an argument between Sun and Crocker - it seems more than usual went wrong during the surgery - and he was panicking. He and Gilbert had been looking forward to this surgery for a long time - because then real man-to-man sexuality would finally be possible for them.


Tomie thinks to himself - that maybe both men have worked themselves up into a real fantasy and it's about to explode.

 

Long story short, there was a falling out - for a totally irrelevant reason - between the loving male partners - and Victor fled town. Gilbert only noticed this the next day - resigned from the security service - which was not difficult for him because of the more or less open bullying - and went in search of his life partner.


Now it is also explained why on the one hand Victor continued his escape after being freed by Tomie and also why Gilbert was so keen on catching up with him and even went on his own at night.
And now the long time it took to get from the cemetery near Malden to the Sanctuary was explained - the two just needed time for themselves - time to talk and agree on how they wanted to proceed.


Meeting Sheila and Samantha in the new settlement and telling them that they wanted to make a living out here as doctors strengthened their resolve to join Tomie. The discovery of the Vault and its beginning expansion, which both of them pushed forward with all their might - showed them that they had made the right decision.


Tomie: "Thank you for explaining your background to me - I'm assuming that it also has something to do with the structure of the clinic"
Victor: "Yes - there was something that absolutely had to come out and I'm so happy how you took it. And secondly, I hope that the two students from Sun and Crocker can ultimately help me.
Tomie: "As I understand it, you have already spoken to them and it ultimately depends on how quickly we can set up the infrastructure for the individual surgical steps.
Victor: "yes - in the meantime I would be happy if I could finally pee without pain"
Tomie: "Has Sheila or Samantha told you how far they are from the necessary requirements for this urinary tract surgery?"
Victor: "Both are very confident - especially because you brought some medical data from Fort Hagen with you. In a few days they would be ready for surgery.”
Tomie: "that sounds wonderful and not only to you but also to all of us"


Tomie and Victor hugged warmly.
The engineer went to the base level to talk to Ada about the construction of a first construction robot

 

Tomie was still sitting in the cafeteria, enjoying the presence of a working espresso machine.
No idea how to get the coffee you need today - but apparently it's still grown and traded across the continent.


Actually, Tomie wanted to keep the "secret" about her pre-war work a little longer - but the fate of Victor and her unvarnished sympathy was much more important.


It's funny - 4 of her companions who run the construction and expansion of the Vault all came more or less as "refugees" from the "Green Heart" of the Commonwealth.

- Gilbert is a Weapons and Armorer - had worked for Arturo (in D.C.) for a number of years before joining D.C. security - who also takes on the task of guarding the prisoners

- Victor is a Building Systems and Power Engineer - without him the Vault would not function technically

- Sheila and Samantha not only provide the necessary food and health - but without their medical knowledge Tomie would not be able to use this "super" suit
("Could they also change my appearance if it were necessary?")


- Heather - the young but well-versed trader knows the Commonwealth like the proverbial vest pocket and thanks to her good network, she has a background knowledge without which Tomie has significantly less chance of paying the institute a "special" visit


- And Ivy? Oh – her lover has neglected her the last few days, and not only because of her suit. Something has to change urgently – she says to herself – gets up and goes to the warden's quarters.


Ivy grinned at her from the bed and, without saying a word, pulled Tomie down to her.
In the next hour, they showed each other how much both women missed each other.
After that, Tomie snuggled up to Ivy as usual and slept soundly for a long night.


The next morning, at breakfast in the cafeteria - which she was beginning to love more and more - Tomie let her mind "review" the final forays


She remembered her first entry into the old Vault and the finds from trade magazines about...
...pregnancy, the production of breast milk (and its extraction by milk pumps) and cryogenics.
She had also found a magazine in Nora's room - next to a breast pump.
Oh yes - and then a rather funny one in Malden - some kind of "forced milking" of women.


In the meantime, Sheila had sat down with her and asked her how she was doing.

 

Tomie: "oh - quite well now - thanks to a long restful sleep in my Ivy's arms"
Sheila: "but why so thoughtful?"
Tomie: "I got some memories - check out these magazines"


and gives Sheila her finds so far.
Sheila flips through the pages a bit bored at first - but then she seems to get an idea and studies the accompanying texts more intensively.


Sheila: "Yeah - that could be the solution and it's so obvious it's easy to miss"
Tomie: "What solution?"
Sheila: "For our prisoners and for all that 'clutter' next to the guard room."
Tomie: "Tell me"


Sheila: "A woman only produces her milk naturally during pregnancy - but you know yourself that this can also be triggered artificially."
Tomie: "Yeah - the suit fired my mammary glands so much I'm still dripping."
Sheila: "I'll give you a simple breast pump later at the clinic. Look - this magazine describes the fact that some women do not produce enough milk for their child after giving birth. In the past, then, recourse was had to a "milk maid" - a woman who had lost her child at or shortly after childbirth - but was still able to produce copious amounts of milk. In the end, the baby doesn’t care whether the milk comes from its own mother or from someone else.”


Tomie: "And today, before the war, there were drugs that improve milk production."
Sheila: "or even trigger it in a non-pregnant woman"
Tomie: "Do you want to produce breast milk for... stock?"
Sheila: "Yes - because you can either make a milk powder out of it or use it as a starting point for other medicinal products. Of course, it can be used as a commodity - even now children are being born and the mother is not always able to produce enough milk herself. "Classic" dairy cows don't exist anymore either."
Tomie: "Will we get very far with our Ivey?"
Sheila: "Who says it's gonna stay with Ivey?"

Other raider gangs are also led by women. Sheila's plan is to capture all of the female bosses and, after sexually "reconditioning" them, use them to produce breast milk.


Tomie: "Oh yes, and I, as a former professional dominatrix, should 'turn' them all?
Sheila: "No - it won't be that easy - but it can be done once you find the weak point and that's where Samantha and I will give you the key pointers."
Tomie: And that will be enough? I am sceptical."
Sheila: "And rightly so - but we have more than one trump card that we haven't even begun to play yet."
Tomie: "Let's hear it"


Sheila: "You only know the "direct" tools down there - the classics like the pillory and the cross. In the databases of the guard station and the clinic, however, I found the blueprints for much more perfidious "toys". And other things, you can use it to completely "disconnect" the sense of hearing and sight from the outside world and instead put something "own" in front of the victim."
Tomie: So sort of a higher and more intense level of brainwashing.
Sheila: "I'll show you a part later - we can even make a pattern."


Tomie is thinking - because as crazy as that sounds - there might be a chance of success.
Surely it won't be as "easy" as it was with Ivey from the "Rust Devils".


Tomie: "But why only breast milk - how about blood?" and shows Sheila the magazine from the blood clinic at Fort Hagen.


Sheila: "Fantastic - that's even better. Tell me – do you also think that there should actually be a lot more of these magazines here in the Vault?”
Tomie: Now that you mention it. Wait - I found a piece of paper in the blood clinic with a text I couldn't understand."


Sheila reads some of the lyrics and says, "It looks like a riddle."
After a few minutes, Sheila said, "Yes - a puzzle but a solvable one - because some locations and their magazines are already known - like this vault here or Fort Hagen."

 

Tomie: "So there are a lot more of them and therefore more technologies that can then be used."
Sheila: "I can't even guess how far this goes - but it will take time because some locations are specifically named like Vault 81 - others are vaguely described"
Tomie: "Do you happen to have something nearby that we can examine for verification?"
Sheila: "Yep - "Government Stockpile"


Ivy and Heather had joined a few minutes ago - but so far had been listening quietly and with interest


Heather: "We passed that on our way to Fort Hagen"
Ivy: "True - that was a raider camp that we bypassed."
Tomie: "So that would be our destination for a little expedition"


Tomie followed Sheila to the clinic - there she puts the magazines on a magazine shelf.


Sheila: "So - here's the milk pump - I had already prepared it for you"


Tomie then looked at some of the descriptions that Sheila mentioned and then decided to build some sort of visor system as a prototype.


Tomie: "You could really "re-educate" the Raiders with all this stuff here"
Sheila: "Then let's call our project → Raider Reform School"
Tomie: "I like your humor"
Sheila: "The 'Visor' can be connected to the Neural Collar - oh so that's the plan."
Tomie: "The collar is already connected to the "chastity toys" - Ivy had demonstrated to me everything you can do with it"


Sheila "Yes - she told me about that when you were lying here in the hospital bed in the exhaustion sleep"
Tomie: "Now don't say that with the 'Visor' you can show the wearer a porn and the collar registers this reaction to it and strengthens or weakens it with the belt"
Sheila: "That's exactly how it was intended - and besides the toys in the crotch there are also the toys for the chest area and other erogenous zones"
Tomie: "I think your really "nasty" plan might actually work."
Sheila: "While you're on your expedition to the storage facility - I'll test the "Visor" with the collar on our "Ivey" - we now know what she's into - so we can check whether the basic system actually works.
Tomie: "Don't destroy the girl - I like her now."
Sheila: "Never - I know you need her like she needs you. - But when you get back, can you please tell me something about your time as a dominatrix in Boston?"
Tomie: "Well – certain things are faster than light. Yes - I can do it."

 

 

Edited by Miauzi

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