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Kapitel 31a – „Ja – ich habe eine Glatze – jetzt bringe mich endlich um“


Miauzi

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Kapitel 31a – „Ja – ich habe eine Glatze – jetzt bringe mich endlich um“

 

Der gemütlich eingerichtete Wohnraum lud zum gemeinsamen chillen ein.

 

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Wieder erholt ging die Reise durch das Commonwealth weiter – als nächstes Stand ein Besuch bei „Big Johns Schrottplatz“ auf dem Plan.

 

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Bei der näheren Untersuchung stellten sie fest das der selbstgebaute Bunker einen schweren Konstruktionsfehler hatte...
...die Energiequelle der Be- und Entfüftung befand sich außerhalb und beim Ausfall selbiger konnte man ihn nicht mehr verlassen – die Familie saß in der Todesfalle.

 

Spoiler

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Das selbst gebaute Gleisnagel-Gewehr nahmen sie mit – vielleicht konnten ihre Waffenschmiede damit etwas anfangen.

 

Spoiler

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Ihr Weg führte sie zurück an den Strand in den Untergrund der U-Bahn-Station – deren Boss Cinder einen guten Grund hatte einen „Sack“ mit Augenlöchern auf ihrem Kopf zu tragen ... die eigentlich recht hübsche Frau litt unter einem kompletten Haarausfall.

 

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Tomie sah keinen Grund ihren Kopf wieder zu bedecken – aber die Gefangene wurde immer renitenter bis hin zur lautstarken Forderung das man ihren Makel bedecken möge.
Als Cinder auf Tomies Forderung „still zu sein“ mit immer heftigeren verbalen Attacken reagierte – wuchs in ihr die Frustration immer mehr und sie reagierte ihrerseits mit einer Schimpf-Triade.

 

Beide Frauen steigerten sich immer weiter bis Tomie ihre Waffe zog und auf den Kopf von Cinder richtete.
Sie war kurz davor den Abzug zu betätigen als Cinder sagte „Mache es endlich du Schlampe“

 

Schlagartig lichtete sich vor ihr der rote Nebel und sie begriff was Cinder versucht hatte. Tomie sagte zu sich selbst „Mädchen – Dich lasse ich nicht wegen Deiner Glatze sterben“
Sie griff in ihren Rucksack und zog ihr Dildo-Geschirr heraus. Zu Cinder gerichtet sagte sie mit einem süffisanten Unterton: „Ich erschieße Dich nicht – sich ersteche Dich mit diesem Dolch“

 

Und zu ihren Begleiterinnen: „Mädchen – haltet bitte unseren hitzigen Glatzkopf fest während ich sie ausziehe“
Unter der Kleidung kam ein zwar verschmutzter aber schön gekurvter Körper zum Vorschein. Kurz danach hatte sich auch Tomie ausgezogen und schnallte sich das Dildo-Geschirr mit theatralisch übertriebenen Gesten um.

 

Der Raider-Boss war von der plötzlichen Wendung der Ereignisse zunächst schockiert und als sie die lächelnde nackte Tomie auf sich zu kommen sah – schaltete ihre Libido auf „Volldampf“ und erstickte jegliche verbale Provokationen.

 

Zufrieden über ihre Wirkung auf Cinder begann Tomie ein erotische Rollenspiel mit ihr – auf das diese sofort einstieg.
Im Kopf der Raider-Queen brach jetzt das reinste Chaos aus – ihre „ratio“ wollte unbedingt das ihre Gegnerin sie tötete damit sie mit der „Schande“ ihrer Glatze nicht mehr weiter leben muss. Dagegen rebellierte ihre komplett ausgehungerte „Libido“ und nahm freudig Tomies Angebot an.

 

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Nach nicht einmal 5 min hatten sich beide Frauen synchron zum gegenseitigen Höhepunkt gebracht. Damit war das innere Feuer aber noch lange nicht gelöscht.

 

Ivy: „Ich glaube jetzt können wir uns zurück ziehen – Chefin hat alles im Griff“
Heather: „Tomie zuzusehen erspart mir immer mehrere Stunden Pornos anzuschauen – menno bin ich heiß“
Ivy: „Nicht nur Du – ich glaube ich habe die richtige „Medizin“ für uns beide dabei“
Heather: „Ja bitte – immer nach Dir Du süße Bitch“

 

Von dieser Unterhaltung bekamen weder Tomie noch Cinder etwas mit – zu vertieft waren sie darin ihr inneres Feuer zu löschen

 

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Nach einer Stunde mit 2 weiteren synchronen Orgasmen fragte Tomie: „Ich stelle Dir diese Frage nur einmal → Willst Du leben?“
Cinder antwortete darauf leise: „Ja – das möchte ich … Danke Mistress“
Beide Frauen schauten einander in die Augen und lächelten sich an.

 

Alle vier Frauen machten sich in einer leicht gelösten Stimmung auf den weiteren Weg.

 

Der letzte Schrottplatz auf Heathers Liste war das „Roboter-Entsorgungsgelände“ - auf dem Tomie nach ihrer Flucht aus dem Institut das erste mal Station gemacht hatte.

 

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Als sie mit der „gefangenen“ Cinder wieder im Vault zurück waren – brachte Tomie sie zunächst in einen Sanitärraum um mit ihr ausgiebig zu duschen ... es blieb nicht beim Duschen alleine.

Nach der Eingangsuntersuchung durch Samantha führte Tomie ihre „Gefangene“ durch den „hinteren“ Teil der Krankenstation. Als Cinder die im Tank treibende „Ack Ack“ sah – war sie völlig fassungslos und stammelte schockiert ob man das auch mit ihr machen wolle.

 

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Tomie antwortete lapidar: „Wenn Du das auch möchtest? „Ack Ack“ hatte nachdrücklich den Wunsch geäußert in eine „Milchkuh“ verwandelt zu werden.“
Cinder: „Was habt ihr mit ihr gemacht – sie hat 4 Titten? Wie geht das?“
Tomie: „Wir haben eine von einem „verrückten“ Wissenschaftler entwickelte Bio-Technologie“ aus Fort Hagen geborgen. Das hat uns ermöglicht ihr eine zweite Reihe Brüste mit funktionsfähigen Milchdrüsen wachsen zu lassen“
Cinder: „Das heisst dass sie aus allen vier Nippeln Muttermilch abgeben kann?“
Tomie: „Das ist genau das was sie wollte – dass dieses Brustwachstum auch ihre Arme und Beine leicht verändert – hat uns zunächst zögern lassen. Aber „Ack-Ack“ hat uns letztlich überzeugen können die Prozedur an ihr zu vollziehen.“

 

„Ack Ack“ konnte durch die Kopfhörer in ihrem Helm unsere Unterhaltung hören und zwinkerte der verwirrten „Cinder“ mit ihrem linken Augenlid zu – was deren Verwirrung weiter steigerte. Tomie bemerkte noch das „Ack Ack“ die Unterhaltung mitgehört hatte.

 

Sie verwies „Cinder“ auf dem Mann im Memo-Sessel – der sich offensichtlich in seiner eigenen „Traumwelt“ aufhielt.

 

Tomie: „Darf ich vorstellen → „Richter Zeller“ - eine Raider-Boss der seine Untergebenen Verträge mit ihrem Blut unterschreiben lies. Er hat sich ziemlich feige als einzigster ergeben – nun liefert er uns sein eigenes Blut für unsere Medikamenten-Produktion“
Cinder: „Der ist nicht freiwillig hier?“
Tomie: „Sagen wir es mal so – sein Leben für sein Blut – so ist der deal. Aktuell jagt er wohl gerade Schmetterlinge auf einer sommerlichen Blumenwiese“

 

Inzwischen war Sheila mit den Sachen für Cinders ersten Test eingetroffen.
Am freudigen Aufblitzen ihrer Augen sahen Tomie und Sheila das beide mit ihrem Verdacht richtig gelegen haben...
...und das genussvolle Seufzen beim Anziehen den Latex-Outfits liessen keinen anderen Schluss mehr zu → Cinder ist eine „waschechte“ Latex-Fetischistin.

 

Zum Schluss hielt Tomie die Kopfhaube – die nur Öffnungen für Mund, Nase und Augen hatte – in Richtung von Cinder und bemerkte: „Du glaubst gar nicht wie gut sich Rubber auf einer haarlosen Kopfhaut anfühlt.“

 

Nachdem man Cinder an ein X-Kreuz geschnallt hatte – stellte Sheila vor ihr einen hohen Spiegel auf in dem sie sich ausgiebig betrachten konnte...
...die Flüssigkeit die aus ihrem offenen Schritt-Zipper zu tropfen begann zeigte ihre immer größer werdende sexuelle Erregung.

 

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Tomie und Sheila nickten sich nur kurz zu – man war mit dem Neuzuggang auf dem richtigen Weg.

Sheila legte Cinder noch einen „Kuschheits-Gürtel“ (mit lustigen Einbauten) und das RRS-Head-Set um und aktivierte die zuvor programmierte Automatik.

 

Sheila: „So – jetzt hat sie für 3 Stunden sehr viel Spass und wir können über ihre besondere Gefangennahme reden."
Tomie: „Oh ha – da wäre fast etwas komplett „aus dem Ruder“ gelaufen.“
Sheila: „Also den Abzug hättest Du gar nicht drücken können.“
Tomie: „Wie das – mein Finger begann schon zu zucken.“
Sheila: „Aber Du hattest Deine Waffe in Deiner Rage gar nicht entsichert. Ivy und Heather hatten Euch genau beobachtet und beim Versuch die Waffe zu entsichern wärst Du mit Sicherheit durch einen gezielten Schlag ins Reich der Träume geschickt worden.“

 

Tomie: „Was bin ich froh diese Mädels an meiner Seite zu haben! Nur warum tickt jemand wegen einer Glatze so derart aus?“
Sheila: „Da sitzt etwas ganz tief in ihr drin – wahrscheinlich auch viele Jahre des Mobbing und auch reichlich sexuelle Frustration. Ihr einfach harten Sex statt eine Kugel in den Kopf zu geben war wohl die richtige Medizin.“
Tomie: „Hätte ich ihr den Dildo-Gürtel umgeschnallt hätte sie wohl ohne zu zögern den dominanten Part übernommen – so ausgehungert war sie – da haben zum Glück ihre Hormone über ihre Depression gesiegt."

 

Sheila: „Das sie Latex-Fetischistin ist hilft auch – ist es wirklich so dass sich Latex auf einem nackten Kopf so viel anders anfühlt als mit Haaren?“
Tomie: „Habe das nie selbst machen können – da die Haare im Studio Teil meines „Domina-Kapitals“ waren – aber eine Kollegin hatte sich regelmäßig ihre Haare genau deswegen abrasiert“
Sheila: „So wird aus einem Makel ein Vorteil den sie vielleicht eines Tages nicht mehr missen möchte“
Tomie: „Und es gibt ja auch noch die Möglichkeit eine Perücke zu tragen“

 

Der nächste Ort für ein weiteres Magazin führte sie in das Gebiet zwischen der Ghule-Farm und Salem – ein riesiger Steinbruch namens „Dunwich Borers“.

 

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Eine Ansammlung von Steinblöcken am Rande der Anlage erregte ihre Aufmerksamkeit.
 

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Der Zugang war mit Sprengfallen, radioaktiven Fässern und Geschütztürmen gesichert.
Tomie hat noch nie vorher in einer derart hohen Geschwindigkeit so viele Fallen entschärfen müssen umd sich und ihr Team sicher hindurch zu bringen.

 

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Und das Holoband vom Toten Hugo … voll mit mysteriösen Andeutungen.

 

Spoiler

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Der Steinbruch selbst war voll schon schwer bewaffneten Raidern – aber dank des Gauss-Gewehrs konnte Tomie sie alle auch großer Entfernung ausschalten.

 

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In den unterirdischen Teil ging Tomie alleine und überwand die einzelnen Raider-Gruppen aus dem Hinterhalt.
 

Den weiblichen Boss – Bedlam konnte sie im Schlaf überraschen...
...und ihr ein sehr „nettes“ Aufwachen bereiten.

 

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Spoiler

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Alleine und mit einer Gefangenen im Schlepptau wollte Tomie nicht weiter in die Mine eindringen – bei dem Anblick der verbarrikadierten Tür schrillten ihre Sinne Alarm.

 

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Im Vault entschied Sheila nach einem ersten Check das sie an Bedlam eine längere Untersuchung nach deren Vorlieben durchführen muss.

 

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Und weiter geht die Reise für Tomies Team – diesmal nach Nahant.
Als erstes steuerten sie die Überreste vom örtlichen Polizei-Revier an.
Die „Rust-Devils“ scheinen sich reorganisiert zu haben.

 

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Heather – so etwas haben wir früher GEANGELT oder in Netzen gefangen – die richtig dicken Fische haben sich von solchen wie am Ufer liegen ernährt. Und irgendwann hatten die ganz großen Fische keine großen mehr – weil wir Menschen es toll fanden diese selbst zu essen.

 

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Na – wenn verpfeift Eddi-Winter jetzt:
Aha – die Banden haben um die Grenzen ihrer Gebiete gestritten und dabei ist es zu einer heftigen Eskalation gekommen. Und Winters liefert den Befehlsgeber dieses Massakers ans Messer.

 

Spoiler

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Nächster (ungeplanter) Halt – Guthaus Croup.
Steht noch recht viel vom Gebäude – bedarf aber einer Total-Sanierung damit es wieder bewohnbar für Menschen wird.

Den Wilden Ghulen sind solche „Feinheiten“ egal – die nehmen was sie bekommen können.

 

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Im Keller voller Wilder fanden sie auch einen toten „normalen“ Ghul – also einen der trotz körperlicher Veränderung seine geistigen Fähigkeiten behalten hat.
Bemerkenswerter Weise greifen Wilde Ghule ihre Vettern die noch im Besitz des Verstandes sind nicht an.

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Nur zeigt sich das der Versuch selbst als Ghul mit einem Wilden zu interagieren zum Scheitern verurteilt ist.

 

Spoiler

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Vorbei an der Kirche bis zum Ozeanischen Institut – in deren Versuchskeller sich natürlich Mirelurks eingenistet hatten.

 

Spoiler

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Als Tomie das Terminal wieder ans Laufen gebracht hatte – konnte sie beim Lesen der Aufzeichnungen nur noch leise stöhnen. Auf die Frage ihrer Gefährtinnen zeigte sie ihnen die Aufzeichnungen und ergänzte diese:

 

Spoiler

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Alles was wir bisher an Mutationen der Tier- und Pflanzenwelt gesehen haben – dafür brauchte es keine Atombomben und den durch sie verursachten Fallout.
Die offiziellen Stellen fanden sogar das unnatürliche Größenwachstum der Hummer toll – heute bestimmt nicht mehr – wenn so ein „Hummer“ in der Größe einer Kuh Jagd auf sie machen würde.

 

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Die Umwelt war bereits derart hoch mit radioaktiven Stoffen durch illegal entsorgte Atomabfälle angereichert – dass die Mutationsketten bereits in Gang gesetzt waren.

 

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Wenn bereits der See der das nördliche Trinkwasser- Ressource bildet so radioaktiv ist das sich eine Person die in den See fällt eine tödliche Strahlenkrankheit zuzieht – dann war das Land kurz vor dem absoluten Kollaps.
Denkt an die Nahrungsmittel-Rationierungen – die Trinkwasser-Anlage die wir für die Robo-Farm wieder in Betrieb genommen haben und all die hunderten gelber Fässer in deren Nähe der Geigerzähler durchdreht.

 

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Das gesuchte Magazin fanden sie in der Nähe – selbst das Cover konnte die leicht gedrückte Stimmung aber nicht aufheitern.

 

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Warum zum Teufel sind eigentlich noch die Roboter aktiv?

 

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Weil vergessen wurde sie auszuschalten!

 

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Das Cover von diesem Magazin ließ uns dann doch ein wenig lächeln – auch Mutationen haben ihre positiven Seiten.

 

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Nächstes Ziel war die Bergung der modifizieren Marine-Kampf-Rüstung im Meer vor Spektral-Insel.
Der weite Weg von Nahant durch die Bostoner Innenstadt – die wir ohne große Gefechte im Stealth-Modus bewältigen konnten – führte uns schließlich zu einer Red-Rocket-Station der besonderen Art – dem Quartier der „Atom Cats“.
Das waren keine Raider sondern „Bastler“ die für sich Power-Rüstung organisiert und „frisiert“ hatten.

 

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Nach einer „Schwimm-Einlage“ erreichten sie das „Gut Warick“.
Tomie wusste dass das Institut das Familien-Oberhaupt gegen eine Synth-Kopie ausgetauscht hatte.
Sie zeigte ganz bewusst ihr Gesicht um eine falsche Fährte zu legen – auch wenn die Berichterstattung fast ausschließlich über das Ergebnisse der Anbau-Experimente erfolgt.

 

Spoiler

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Heather hat zum Lernen eine recht lange „Leitung“ – sie ist nicht dumm – sie braucht nur länger als andere zum Verstehen

 

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Die Insel liegt mitten in einem der Haupt-Brutgebiete dieser von Tragegröße zu gigantischen Exemplaren angewachsenen Krebse – wie also haben sich die Bewohner diese vom Leib gehalten.
Bevor wir das heraus fanden mussten wir gegen die Mutter aller Monster kämpfen.

 

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Die Laser-Waffe aus dem Bankkeller in University-Point machten den Unterschied zwischen Leben und Tod – ihre nahezu unerschöpfliche Energiekapazität ermöglichte Tomie ein vernichtendes Dauerfeuer abzugeben.

Und ja – diese Queen spukt eine ätzende hoch aggressive Säure die auch Stahl sehr schnell zersetzt.

 

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Die Lösung für die Siedler war ein Beschallungsanlage welche einen für die Mirelurks unerträglichen hohen Ton (der für Menschen unhörbar ist – also im Ultraschallbereich liegt) über die ganze Insel ausstrahlt und sie so fern hält...

..bis die Energieversorgung durch den Stromgenerator unterbrochen wurde.
 

Spoiler

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Oki – Generator wieder einschalten und zusehen wie die Mirelurks die Flucht ergreifen.
Die Insel ist ja eine schöne Gegend zum wohnen – aber die Gefahr durch die mutierten Krebs darf nicht durch eine solche störanfällige Konstruktion gebannt werden!
(die toten Siedler sind wohl eine deutliche Mahnung)

 

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Auf zum Tauchen – den schweren Anzug hat man ja nicht umsonst bis hier hin mitgenommen.

 

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Nach mehreren erfolglosen Versuchen konnte Tomie den angezeigten roten Container ausfindig machen und die Rüstung nebst einer experimentellen Plasmawaffe bergen.

 

Spoiler

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Faktisch wie Power-Rüstung ohne „Power“ - sprich ohne Bewegungs-Hydraulik.
Um dieses Monster längere Zeit zu tragen braucht es Kraft- und Konditions-Training – aber dann hat man einem überragenden Schutz gepaart mit einem permanenten Tarnfeld – eine tödliche Kombination.

 

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Durch die erheblichen Strahlungsmengen denen Tomie ausgesetzt war – sind bei ihre wieder Brüste und Po deutlich angewachsen und ein weiterer Besuch in „BunkerHill“ bei Dr. Kay unerlässlich.

 

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Für die maschinelle Übersetzung in Englisch bitte den "Spoiler" drücken

Spoiler

Chapter 31a - "Yes - I'm bald - now finally kill me"


The comfortably furnished living room invited to chill out together.


Refreshed, the journey continued through the Commonwealth - the next thing on the plan was a visit to "Big John's junkyard".


Upon closer examination, they found that the self-built bunker had a serious design flaw...
...the source of energy for the ventilation was outside and if it failed, you could not leave it - the family was in a death trap.


They took the track nail gun they had built themselves – maybe their gunsmiths could do something with it.


Her path led her back to the beach and underground subway station - whose boss, Cinder, had a good reason for wearing a "sack" with eye holes on her head... the actually quite pretty woman was suffering from complete hair loss.


Tomie saw no reason to cover her head again - but the prisoner grew increasingly recalcitrant to the point of clamoring for her blemish to be covered.
As Cinder responded to Tomie's demands to "shut up" with increasingly violent verbal attacks - her frustration grew and she responded with a triad of scolding.


Both women kept escalating until Tomie drew her gun and pointed it at Cinder's head.
She was about to pull the trigger when Cinder said "go ahead and do it you bitch"


Suddenly the red fog cleared in front of her and she realized what Cinder had tried. Tomie said to himself "Girl - I won't let you die because you're bald"
She reached into her backpack and pulled out her dildo harness. Addressing Cinder, she said with a sardonic undertone, "I'm not going to shoot you - she'll stab you with this dagger."


And to her companions: "Girls - please hold our hot bald guy while I undress her"
Underneath the clothes, a dirty but beautifully curved body emerged. Shortly thereafter, Tomie too had undressed and strapped on the dildo harness with theatrically exaggerated gestures.


The raider boss was initially shocked by the sudden turn of events and when she saw the smiling naked Tomie coming towards her - her libido went into "full steam" and smothered any verbal provocation.


Satisfied with her effect on Cinder, Tomie began an erotic role-playing game with her - which she immediately jumped into.
In the head of the raider queen, pure chaos broke out - her "ratio" absolutely wanted her opponent to kill her so that she no longer had to live with the "shame" of her bald head. On the other hand, her completely starved "libido" rebelled and happily accepted Tomie's offer.


After less than 5 minutes, both women had synchronously brought each other to a climax. But the inner fire was far from extinguished.


Ivy: "I think we can retire now - boss has everything under control"
Heather: "Watching Tomie always saves me several hours from watching porn - manno I'm hot"
Ivy: "Not just you - I think I have the right "medicine" for both of us."
Heather: "Yes please - always after you you sweet bitch"


Neither Tomie nor Cinder heard this conversation - they were too engrossed in trying to quench their inner fire


After an hour of 2 more synchronous orgasms, Tomie asked, "I'll only ask you this once → Do you want to live?"
Cinder softly replied, "Yes - I would like that... Thank you Mistress"
Both women looked into each other's eyes and smiled at each other.


All four women continued on their way in a slightly relaxed mood.


The final junkyard on Heather's list was the "robot disposal site" - where Tomie had first stopped after escaping the institute.

 

When they were back in the vault with the "captive" Cinder - Tomie first took her to a sanitary room to take a long shower with her ... it wasn't just about showering.


After Samantha's initial exam, Tomie led her "prisoner" through the "back" of the infirmary. When Cinder saw the "Ack Ack" floating in the tank - she was completely stunned and stammered in shock whether they wanted to do the same with her.


Tomie answered succinctly: "If you want that too? "Ack Ack" had expressed a strong desire to be turned into a "dairy cow."
Cinder: What have you done to her - she has 4 tits? How does it work?"
Tomie: "We recovered a bio-technology developed by a 'mad' scientist" from Fort Hagen. This allowed us to grow a second set of breasts with functioning mammary glands."
Cinder: "You mean she can pump breast milk out of all four nipples?"
Tomie: "That's exactly what she wanted - that this breast growth also slightly changes her arms and legs - made us hesitate at first. But "Ack-Ack" finally convinced us to perform the procedure on her."


"Ack Ack" could hear our conversation through the headphones in her helmet and winked at the confused "Cinder" with her left eyelid - further increasing her confusion. Tomie noted that "Ack Ack" overheard the conversation.


She directed "Cinder" to the man in the memo chair - who was apparently in his own "dream world."


Tomie: "May I introduce → "Richter Zeller" - a raider boss who had his subordinates sign contracts with their blood. He surrendered rather cowardly as the only one - now he supplies us with his own blood for our drug production"
Cinder: "He's not here voluntarily?"
Tomie: "Let's put it this way - his life for his blood - that's the deal. At the moment he is probably chasing butterflies on a summer flower meadow"


Meanwhile, Sheila had arrived with the supplies for Cinder's first test.
From the joyful flash in their eyes, Tomie and Sheila saw that both of their suspicions were correct...
...and the pleasurable sigh while putting on the latex outfits left no other conclusion → Cinder is a "genuine" latex fetishist.


Finally, Tomie held the hood—which only had openings for the mouth, nose, and eyes—in Cinder's direction and remarked, "You wouldn't believe how good rubber feels on a hairless scalp."


After strapping Cinder to an X-cross, Sheila set up a tall mirror in front of her to take a good long look at herself...
...the liquid that began to drip from her open crotch zipper showed her increasing sexual arousal.

 

Tomie and Sheila just nodded to each other - they were on the right track with the newcomer.

Sheila put a "cuddly belt" (with fun internals) and the RRS headset on Cinder and activated the previously programmed automatic.


Sheila: "So - now she's having a lot of fun for 3 hours and we can talk about her special capture."
Tomie: "Oh ha - something almost went completely 'out of hand'."
Sheila: "You couldn't have pulled the trigger."
Tomie: "Like that - my finger was already starting to twitch."
Sheila: "But you hadn't unlocked your gun in your rage. Ivy and Heather had been watching you closely and if you tried to unlock the gun you would have been sent to dreamland with a well-aimed blow."


Tomie: "I'm so glad to have these girls by my side! But why is someone so ticked off because they are bald?”
Sheila: "There's something deep inside her - probably years of bullying and plenty of sexual frustration as well. Just having rough sex instead of putting a bullet in her head was probably the right medicine.”
Tomie: "If I had put her dildo belt on her, she would have taken over the dominant part without hesitation - she was so starved - luckily her hormones triumphed over her depression."


Sheila: "Being a latex fetishist helps too - is it really that latex feels so much different on a bare head than with hair?"
Tomie: "Never been able to do it myself - because the hair in the studio was part of my "femdom capital" - but a colleague regularly shaved her hair off for exactly that reason"
Sheila: "This is how a flaw becomes an advantage that one day she might not want to miss anymore"
Tomie: "And there is also the possibility to wear a wig"

 

The next location for another magazine led them to the area between the ghoul farm and Salem - a huge quarry called "Dunwich Borers".


A cluster of boulders at the edge of the complex caught their attention.
Access was secured with booby traps, radioactive barrels and turrets.
Tomie has never had to disarm so many traps at such high speed before to get herself and her team through safely.


And Dead Hugo's holotape... full of mysterious clues.


The quarry itself was full of already heavily armed raiders - but thanks to the Gauss Rifle, Tomie was able to take them all out at long range.


In the underground part, Tomie went alone and ambushed the individual raider groups.
She was able to surprise the female boss - Bedlam in her sleep...
...and give her a very "nice" wake up.


Alone and with a prisoner in tow, Tomie didn't want to venture any further into the mine—the sight of the barricaded door made her senses ring in alarm.


In the Vault, after a first check, Sheila decided that she had to do a lengthy investigation into Bedlam's preferences.


And the journey continues for Tomie's team - this time to Nahant.
First they headed for the remains of the local police station.
The "Rust-Devils" seem to have reorganized themselves.


Heather - we used to FISH or net that kind of thing - the really big fish would feed on the ones lying on the bank. And at some point the really big fish didn't have any big ones anymore - because we humans thought it was great to eat them ourselves.


Well - if Eddi-Winter ratted out now:
Aha - the gangs have been fighting over the borders of their territories and there has been a violent escalation. And Winters hands over the commander of this massacre to the knife.


Next (unplanned) stop - Guthaus Croup.
There is still a lot of the building - but it needs a total renovation so that it becomes habitable for people again.
The feral ghouls don't care about such "fines" - they take what they can get.


In the basement full of savages, they also found a dead "normal" ghoul - one that has retained its mental abilities despite physical changes.
Remarkably, feral ghouls do not attack their cousins that are still sane.


Only it turns out that trying to interact with a savage, even as a ghoul, is doomed to fail.


Past the church to the Oceanic Institute - in whose experimental cellar Mirelurks had of course nested.


By the time Tomie got the terminal working again - all she could do was moan softly as she read the logs. When asked by her companions, she showed them the notes and added to them:


Everything we've seen so far in terms of mutations in the animal and plant world - it didn't require nuclear bombs and the fallout they cause.
The official authorities even thought the unnatural growth of lobsters was great - certainly not anymore today - if such a "lobster" the size of a cow were to prey on them.


The environment was already so highly enriched with radioactive substances from illegally disposed nuclear waste that the mutation chains were already set in motion.


If the lake that forms the northern drinking water resource is so radioactive that a person falling into the lake will contract fatal radiation sickness - then the country was on the brink of absolute collapse.
Think of the food rations - the drinking water system we put back into service for the robo-farm and all the hundreds of yellow barrels around which the Geiger counter is going crazy.


They found the magazine they were looking for nearby – but even the cover couldn't cheer up the slightly depressed mood.


Why the hell are the robots still active?


Because they forgot to turn it off!


The cover of this magazine made us smile a little - mutations also have their positive sides.

 

The next objective was to recover the modified naval combat armor in the sea off Spectral Island.
The long way from Nahant through downtown Boston - which we were able to manage in stealth mode without much combat - finally led us to a special kind of Red Rocket station - the quarters of the "Atom Cats".
They weren't raiders, they were "tinkerers" who organized and "coiffed" power armor for themselves.


After a "swim insert" they reached the "Gut Warick".
Tomie knew that the institute had swapped out the head of the family for a synth copy.
She deliberately showed her face to set the wrong track - even if the reporting is almost exclusively about the results of the cultivation experiments.


Heather has quite a long "line" to learn - she's not stupid - it just takes her longer than others to understand


The island is in the middle of one of the main breeding grounds for these crabs, which have grown from baby-size to gigantic specimens - so how did the residents keep them at bay?
Before we found out, we had to fight the mother of all monsters.


The laser weapon from the basement of the bank at University-Point made the difference between life and death - its almost inexhaustible energy capacity enabled Tomie to fire a devastating continuous fire.


And yes - this queen haunts a corrosive, highly aggressive acid that also quickly decomposes steel.


The solution for the settlers was a public address system which emits an unbearable high-pitched sound (which is inaudible for humans - i.e. in the ultrasonic range) over the whole island and keeps them away...


..until the energy supply was interrupted by the power generator.
Oki - turn the generator back on and watch the mirelurks flee.
The island is a nice area to live in - but the danger from the mutated crabs must not be averted by such a failure-prone construction!
(the dead settlers are probably a clear reminder)


Off to diving – you didn't take your heavy suit with you this far for nothing.


After several unsuccessful attempts, Tomie was able to locate the indicated red container and recover the armor along with an experimental plasma weapon.


In fact, like power armor without "power" - i.e. without movement hydraulics.
It takes strength and conditioning training to carry this monster for long periods of time - but then you have superior protection coupled with a permanent stealth field - a deadly combination.


Due to the significant amounts of radiation that Tomie was exposed to - her breasts and buttocks have grown significantly again and another visit to "BunkerHill" with Dr. Kay essential.

 

 

Edited by Miauzi

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