Kapitel 18 Kopfjagd – das 2. Robohirn
Kapitel 18 Kopfjagd – das 2. Robohirn
Heather bat mich ob wir als nächsten zu ihrem Unterschlupf reisen könnten. Da wir bisher nur den äußeren Eingang gesehen hatten – stimmten wir zu und machten uns auf den Weg.
Mit Einbruch der Nacht kamen wir dort an und wurden von der Hauskatze „Cosmo“ begrüßt.
Oh ha – der Bunker war geräumig und sehr komfortabel eingerichtet – selbst diverse Werkbänke waren vorhanden.
Ein leeres Power-Rüstung stand in einem Wartungsgestell – es gehörte ihrer Mutter – aber die Erinnerungen waren wohl offensichtlich so schwer das die eigentlichen Rüstungsteile in einem Safe weggeschlossen sind.
Tomie denkt an das erste Gespräch mit Heather zurück – da erwähnte sie etwas von Eltern und „Stählerne Bruderschaft“. Jetzt ergibt ihr Wissen über den Bunker und seine „Insassen“ in der Nähe von Vault 81 Sinn.
Heather wurde von Erinnerungen regelrecht „überschwemmt“ - da musste wohl einiges aus ihr heraus und sie sah uns als geeignete Zuhörer an.
Die kleine Hydroponik wäre für Sheila sicherlich von Interesse – ich werde sie nach unserer Rückkehr in den Vault ansprechen damit sie sich mit Heather austauscht.
Wir beschlossen in diesem gemütlichen Versteck zu übernachten – für mich bedeutete das eine 3. Nacht in dem Anzug zu verbringen – die 2. in der ich es schaffte in ihm zu schlafen (was überraschend gut klappte) .
Für das 2. Robohirn mussten wir fast bis „University Point“ reisen – denn Ada hatte es in der Nähe der „Andrew“-Station geortet.
Als wir uns dieser näherten beobachteten wir einen Kampf – die örtlichen Raider die die Station besetzt hatten – waren von der Anwesenheit der Mechanisten-Roboter nicht erfreut. Na zumindest hier war die lauthals verkündete Hilfe für die Bürger des Commonwealth mal keine „Lüge“ - wir mussten nicht mal mehr das Robohirn selbst ausschalten – denn nur ein einzelner schwer beschädigter Bot hatte die kleine Schlacht überlebt.
Ivy: „wenn das immer nur so einfach wäre“
Heather: „nichts dagegen wenn der Mechanist mit seinen durchgeknallten Robotern ausschließlich Raider bekämpfen würde“
Tomie: „sehe ich genauso – sammelt bitte alles wertvolle ein – ich beschaffe mir inzwischen den Sender vom Robohirn“
Sie wählten als Rückweg die südliche Route um Boston herum – Tomie hoffte südlich von Graygarden die Absturzstelle des Ufos zu finden.
Sie hatte durchaus richtig kalkuliert – im Wald in der Nähe der „Oberland“-Station fanden sie die Absturzstelle.
Tomie: „Echt jetzt - das Alien-Schiffes sieht wie eine „SF-Comic-Untertasse“ aus?“
Ivy: „Also ist den Comic-Zeichnern diese Form nicht aus einem Alkohol- oder Drogen-Rausch entsprungen“
Heather war völlig aufgelöst vor Freude über das abgestürzte Schiffs
Und wo war der Pilot – das Alien?
Heather entdeckte eine einer grünen Blutspur – der sie bis zu einer nahen Höhle am Flussufer folgten.
Nein – der kleine grüne Mann (warum keine Frau??) war nicht erfreut – wir ebenfalls nicht – es ist unser Planet also stirb Eindringling – Du bist nicht in friedlicher Absicht hier gelandet!
Ivy – warum nochmal ist es wichtig ob das grüne Ding einen Penis hat??
Also das steckte hinter dieser Begeisterung – sie hatte ihre Mutter übertroffen weil diese ein vor vielen Jahren im Ödland der alten Hauptstadt abgestürztes Ufo verpasst hatte – und auch jede Menge an Wehmut
Und ich gab ihr den Alien-Blaster – ihre Augen glühten regelrecht vor Freude und Dankbarkeit.
Nachdem das mit dem UFO so gut gelaufen war – beschlossen wir den Robotern in „Graygarden“ mit ihrer Wasserversorgung zu helfen und reisten zum Wasserwerk.
Vorsichtig näherten wir uns und stellten fest das sich dort Super-Mutanten eingenistet haben.
Heather meinte das sich hier ursprünglich Raider eingenistet hatten – Super-Mutanten nageln keine Bretter zusammen und für Siedler ist der Stadtort ungeeignet – außerdem gibt es keinerlei Anbauflächen für eine Lebensmittel-Produktion.
Im Helm-Display von Tomie leuchtete das Symbol für „Kampfbereitschaft“ auf – sie blickte auf die Schaltfläche „einleiten“ und die Iris-Verfolgung des Heatup-Systems bestätigte. Kurze Zeit später spürte sie die erwartete Injektion in ihren Darm über die Analsonde und die Party begann.
Tomie war ein wenig enttäuscht wie schnell der Kampf zu Ende war – im Gegensatz zu ihren Begleiterinnen.
Auch wenn der Innenbereich die üblichen Verwüstungen aufwies – hatten Plünderer in der Vergangenheit das Wasserwerk nicht oft besucht. Schon merkwürdig fand Tomie – die Stromversorgung ist intakt – selbst die Terminals bekommt man ohne großen Aufwand an laufen und dann übersieht man diesen Platz?
Die Information auf dem Terminal bestätigte Tomie eine der Informationen die sie in der abschließenden Einsatzbesprechung für ihren Spionage-Einsatz erhalten hatte:
Der lange Krieg mit China sorgt auch im Gebiet des Commonwealth für einen zunehmenden Ausfall der Versorgung – weil man immer weniger in der Lage war den natürliche Verschleiß der Anlagen wegen fehlender Ersatzteile entgegen zu wirken. Ein Cholera-Ausbruch? Ist da etwa Abwasser – was ja oft die Cholera verursachenden Bakterien enthält in die Trinkwasser-Aufbereitung gekommen?
Tomie erinnerte sich an einen ihrer „Gäste“ im Domina-Studio der beruflich mit der behördlichen Kontrolle der Werke für Trink- und Abwasser zu tun hatte. Da viel schon mal im Small-Talk nach oder vor einer Session eine entsprechende Bemerkung. Solche Hintergrund-Informationen zu sammeln ohne gezielt danach zu fragen war zentraler Kern ihrer Ausbildung.
Auf der Suche nach der Ursache drangen sie ins Kellergeschoss ein – in dem sogar noch die automatischen Geschütze in Betrieb waren. Ja – hier war noch immer der Alarm aktiviert der wohl am Tag „X“ ausgelöst worden war.
Durch die Sicherheitsverglasung konnten sie sehen das der gesamte Maschinensaal mit dem Pump- und Aufbereitungssystem unter Wasser stand.
Ein zweites Terminal gab noch weitere Informationen zur damals hoch angespannten Lage preis.
Offensichtlich waren die Kosten für die nötige Aufbereitung des Trinkwassers bzw. die Reinigung des Abwassers inzwischen so hoch geworden – dass die von Bevölkerung und Industrie gezahlten Gebühren für eine Deckung dieser nicht mehr ausreichten.
Tomie dachte bei sich – dass dies nur ein weiteres Mosaikstück in dem Bild ist was sich vor ihrem Augen abzeichnete...
… nämlich dass „der ganze Laden“ auch ohne dem Bomben des Tag „X“ recht bald zusammen gebrochen wäre – wohl spätestens im darauf folgenden Jahr.
Als sie begannen die erste Pumpengruppe des Hochwasser-Schutzsystems zu aktivieren um den Maschinensaal vom Wasser zu befreien – sahen sie das sich inzwischen Mirelurks eingenistet hatten.
Nun – diese waren nicht begeistert dass man ihnen ihr Brutareal trocken legt – aber gegen den auf sie einprasselnden Geschosshagel hatten sie keine Chance.
Das automatische Schließen der Panzerschotts hatte einige Arbeiter eingeschlossen – denen es selbst mit improvisierten Schweißbrenner und Vorschlaghammer nicht gelang diese Türen aufzubrechen. So wurde der abgesperrte Maschinensaal letztlich ihr Grab weil es niemanden mehr gab der sie befreien konnte.
Pumpengruppe für Pumpengruppe wurde aktiviert – der Wasserspiegel sank bis zum Boden ab – der Maschinensaal war wieder trocken und die Wasserversorgung lieferte wieder sauberes Wasser
Wieder an der Oberfläche sahen sie das die überfluteten Klärbecken wieder frei lagen.
Offensichtlich hatte vor einiger Zeit ein Hochwasser den Bereich der Kläranlage überschwemmt und den immer noch in den Becken vorhandenen Klärschlamm mit in den Maschinensaal für die Trinkwasser-Aufbereitung gerissen – wo es dann zur Kontaminierung des Trinkwassers kam welches immer noch nach „Graygarden“ gepumpt wird.
Eigentlich irre – wer kombiniert Abwasser-Reinigung mit der Trinkwasser-Gewinnung – das da die Behörden selbst einen Probebetrieb genehmigten?
Oder war die Lage schon so verzweifelt dass diese „von weiter oben“ angewiesen waren einfach wegzusehen.
Kein Wunder das es zu einem Cholera-Vorfall gekommen war.
Da die Super-Mutanten tot und es bereits tief in der Nacht war – beschloss man gleich hier vor Ort zu übernachten – genügend Schlafgelegenheiten waren ja vorhanden. Inzwischen war dies für Tomie die 4. Nacht im Anzug.
Am nächsten Morgen fragte Heather Tomie wie diese sich eigentlich in all den Tagen ernährte.
Diese zeigte ihr wie sie eine von Sheila vorbereitete Kartusche (mit Flüssignahrung) an ihrer Mundöffnung ansetze und durch das Drücken auf die flexible Hülle sich langsam in ihren Schlund pumpte.
Heather: „Schmecken kannst Du ja nicht aber behindert das lange Rohr bis zur Speiseröhre Dich nicht beim Schlucken?“
Tomie: „Schlucken kann ich tatsächlich nicht – aber die Schluckbewegung im Mund-Rachenraum ist ja mit der „Peristaltik der Speiseröhre gekoppelt – also hilft es das der Speisebrei besser in den Magen transportiert wird.“
Am frühen Vormittag kamen sie in „Graygarden“ an
Sie konnten den Robotern berichten das sie das Problem mit dem Wasserwerk gelöst hatten.
Tomie fragte ob sie einen Teil der reifen Früchte haben könne – die die Farm leitenden Roboter hatten nichts dagegen.
Als Tomie nach dem Befinden von Ivy fragte hatte diese ein ganz besonderes „Geständnis“ - auf das sie sehnlichst gehofft hatte.
Auf dem weiteren Rückweg zum Vault nutzen sie die Gelegenheit sich den Schrottplatz „Abfallentsorgung Jalbert Brothers näher anzusehen.
Tomie: „Heather – bitte was oder wer sind die „Kindes des Atoms“?
Heather: „Ich hatte doch schon mal von dieser Sekte erzählt“
Tomie: „Sorry - ich hielt das für einen Scherz von Dir“
Heather: „Nein die sind echt und sie tauchen immer da auf wo der Geigerzähler Schwindel-Attacken bekommt weil sich seine Anzeigenadel um die Asche wickelt“
Tomie: „Du meinst die suchen gezielt Stellen mit hoher Radioaktivität?“
Heather: „Irgendwie sind sie immun gegen Strahlenschäden – keiner weiß warum das so ist“
Nun – die Strahlung hatte diese Anhänger nicht getötet – dafür die Maulwurfsratten die dieses Areal für sich beanspruchten. Nun – nachdem Tomie mit ihren Gefährten abzogen gab es zumindest keine lebenden Exemplare mehr.
Nach einem kurzem Zwischenstop in Sanctuary trafen sie im Vault ein.
Nachdem Tomie Ada das vom 2. Robo-Hirn erbeutete Teil übergeben hatte – teilte diese mit das sie ein weiteres geortet hatte – in Fort Hagen – wo nach ihrer Aussage das Hauptlager des „RustDevil“ sich befindet.
Victor hatte mit Hilfe von Ada und dem Bauroboter die im Bauplan des Vault vorgesehen Cafeteria errichtet – komplett schon mit Küchen und Sitzgruppen.
Nuka-Cola-Design?
Victor sagte das dies eine eigene Idee gewesen war – Tomie umarmte hin und sagte schlicht „Danke Dir – gut gemacht“
Sheila: „Du bist jetzt mehr als 4 Tage in dem Anzug – wie geht es Dir?“
Tomie: „Eigentlich besser als erwartet – da wir den meisten Kämpfen gezielt aus dem Weg gehen und so den Einsatz der Mittel die mir in den Arsch gepumpt werden begrenzt halten.“
Sheila: „Und das mit den Nahrungskartuschen klappt gut?“
Tomie: „Ja – an das Schlucken ohne Schlucken „zu können“ musste ich mich erst gewöhnen – aber nun geht es ganz gut.“
Sheila: „Wie haben Deine Begleiter reagiert?“
Tomie: „Gelassener als wir beide es befürchtet hatten“
Sheila: „Da ist aber noch etwas anderes – ich kann Dir zwar nicht in die Augen sehen – aber ich spüre da etwas – so wie Du zum Beispiel Deinen Kopf in Richtung Ivy drehst“
Tomie: „Ja – Du bist eine gute Beobachterin. Es ist wohl so etwas wie sexuelle Frustration.“
Sheila: „Beim letzten „Stop“ hier hattest Du ja mir von Deinem Orgasmus nach dem Kampf mit den Todeskrallen „gebeichtet“ - ich vermute mal das Dir der Anzug bis jetzt keinen weiteren „gegönnt“ hat.“
Tomie: „Richtig – der bringt mich scheinbar immer nur kurz davor im Kampf und dann „pralle ich gegen die Wand“
Sheila: „Und Ivy?“
Tomie: „Die hat mir vor ein paar Stunden gestanden das sie in mich verliebt ist – menno – mein schönster Traum geht in Erfüllung und ich kann nicht mal ihren Haut auf der meinen Spüren wenn ich sie umarme.“
Sheila: „Aber sie weiss das Du sie auch liebst?“
Tomie: „Ja natürlich – aber mehr als sie umarmen und es ihr durch den Lautsprecher der Kopfhaube ins Ohr „krächzen“ konnte ich bisher nicht.“
Sheila: „Komm mit – ich zeige Dir wie weit wir mit der Hydroponik sind.
Tomie: „Ja gerne – ich habe hier noch ein paar frisch geerntete Früchte aus Graygarden“
Sheila: „Super – da kann ich ja damit gleich neue Versuchskulturen anlegen“
Tomie setzte sich mit Victor in der Cafeteria zusammen an einen Tisch um die weiteren Ausbaupläne abzustimmen.
Die Wohnetage und der Raum für den später noch zu errichtenden Reaktor waren die nächsten Ziele die er angehen wollte. Tomie fragte nach ob sie bei der nächsten Mission gezielt nach bestimmten Rohstoffen Ausschau halten bzw. in den Handelsposten bestellen solle.
Nach einer längeren Pause brach Tomie mit ihrem Team zur nächsten Mission auf.
Für eine maschinelle Übersetzung ins Englisch bitte den Spoiler drücken
Chapter 18 Headhunting - the 2nd robobrain
Heather asked me if we could travel to her shelter next. Since we had only seen the outer entrance so far - we agreed and set off.
When night fell we arrived there and were greeted by the house cat "Cosmo".
Oh ha - the bunker was spacious and very comfortably furnished - even various workbenches were available.
An empty power armor sat in a maintenance rack - it belonged to her mother - but apparently the memories were so heavy that the actual armor pieces are locked away in a safe.
Tomie thinks back to that first conversation with Heather when she mentioned something about parents and "Brotherhood of Steel". Now her knowledge of the bunker and its "occupants" near Vault 81 makes sense.
Heather was literally "flooded" with memories - something had to come out of her and she saw us as suitable listeners.
The little hydroponics would certainly be of interest to Sheila - I'll speak to her when we get back to the Vault so she can exchange ideas with Heather.
We decided to spend the night in this cozy hideaway - for me that meant spending a 3rd night in the suit - the 2nd I managed to sleep in it (which worked surprisingly well).
For the 2nd robo-brain we had to travel almost to "University Point" - because Ada had located it near the "Andrew" station.
As we approached it, we witnessed a fight - the local raiders who had occupied the station - were not pleased by the presence of the Mechanist robots. Well, at least here the loudly proclaimed help for the citizens of the Commonwealth wasn't a "lie" - we didn't even have to switch off the robo-brain ourselves anymore - because only a single badly damaged bot had survived the small battle.
Ivy: "If only it were always that easy"
Heather: "I don't mind if the mechanist only fights raiders with his crazy robots"
Tomie: "I agree - please collect everything valuable - I'll get the transmitter from the robo-brain in the meantime"
They chose the southern route around Boston to return - Tomie hoped to find the crash site of the UFO south of Graygarden.
She had calculated correctly - in the forest near the "Oberland" station they found the crash site.
Tomie: "Really - that alien ship looks like an 'SF Comic Saucer'?"
Ivy: "So the comic artists didn't get this shape out of a drink or drug intoxication"
Heather was ecstatic at the crashed ship
And where was the pilot - the alien?
Heather spotted a trail of green blood - which they followed to a nearby cave on the river bank.
No - the little green man (why not a woman??) wasn't pleased - neither were we - it's our planet so die intruder - you didn't end up here in good faith!
Ivy - why again does it matter if the green thing has a penis??
So that was behind the excitement – she had surpassed her mother for missing a UFO that crashed in the old capital wasteland many years ago – and plenty of nostalgia too
And I gave her the alien blaster - her eyes were really glowing with joy and gratitude.
After the UFO went so well - we decided to help the robots in Graygarden with their water supply and traveled to the waterworks.
We approached cautiously and found that super mutants had nested there.
Heather said that originally raiders had nested here - super mutants don't nail boards together and the town is unsuitable for settlers - and there is no acreage for food production.
Tomie's helmet display lit up the combat readiness icon - she glanced at the initiate button and the heatup system's iris tracking confirmed. A short time later she felt the expected injection into her intestines via the anal probe and the party began.
Tomie was a little disappointed how quickly the fight ended - unlike her companions.
Although the interior showed the usual devastation, looters had not often visited the waterworks in the past. Tomie found it strange – the power supply is intact – even the terminals can be switched on without much effort and then you overlook this place?
The information on the terminal confirmed Tomie one of the information she received in the final briefing for her espionage mission:
The long war with China also caused an increasing loss of supply in the Commonwealth - because it was less and less able to counteract the natural wear and tear of the systems due to a lack of spare parts. A cholera outbreak? Did the wastewater – which often contains the bacteria that cause cholera – get into the drinking water treatment?
Tomie remembered one of her "guests" in the dominatrix studio, who was involved in the official control of the drinking water and sewage works. There's often a comment to that effect in small talk before or after a session. Collecting such background information without specifically asking for it was the core of their training.
In search of the cause, they penetrated into the basement - in which even the automatic guns were still in operation. Yes - the alarm that was probably triggered on day "X" was still activated here.
Through the safety glazing they could see that the entire machine room with the pumping and treatment system was under water.
A second terminal gave more information about the very tense situation at the time.
Apparently, the costs for the necessary treatment of the drinking water and the purification of the waste water had meanwhile become so high that the fees paid by the population and industry were no longer sufficient to cover them.
Tomie thought to himself - that this is just another piece of the puzzle in the picture before her eyes...
... namely that "the whole shop" would have collapsed quite soon even without the bombing of day "X" - probably the following year at the latest.
When they began to activate the first pump group of the flood protection system to free the machine room from the water - they saw that Mirelurks had meanwhile nested.
Well, they weren't thrilled that their breeding area was being drained, but they didn't stand a chance against the hail of bullets raining down on them.
The automatic closing of the armored bulkheads had trapped some workers - who, even with improvised blowtorches and sledgehammers, failed to break open these doors. In the end, the locked machine room became her grave because there was no one left who could free her.
Pump group after pump group was activated - the water level dropped to the ground - the machine room was dry again and the water supply provided clean water again
Back on the surface they saw that the flooded clarifiers were exposed again.
Apparently, some time ago, a flood had inundated the area of the sewage treatment plant and swept the sewage sludge that was still in the tanks into the machine room for drinking water treatment - where the drinking water was then contaminated, which is still being pumped to "Graygarden".
Actually wrong - who combines wastewater treatment with drinking water production - since the authorities themselves approved a trial operation?
Or was the situation so desperate that those "from above" were simply instructed to look the other way.
No wonder there was a cholera incident.
Since the super mutants were dead and it was already late at night - it was decided to stay the night here - there were enough places to sleep. By now this was Tomie's 4th night coming.
The next morning, Heather asked Tomie how she had been eating all those days.
She showed her how to place a cartridge (with liquid food) prepared by Sheila in her mouth and slowly pump herself into her throat by pressing on the flexible shell.
Heather: "You can't taste it, but doesn't the long tube up to your esophagus prevent you from swallowing?"
Tomie: "I really can't swallow - but the swallowing movement in the mouth and throat is linked to the "peristalsis of the esophagus - so it helps the chyme to be transported better into the stomach."
They arrived at "Graygarden" in the early morning.
They could report to the robots that they had solved the problem with the waterworks.
Tomie asked if she could have some of the ripe fruit - the robots running the farm didn't mind.
When Tomie asked how Ivy was doing, she had a very special "confession" - one she was desperately hoping for.
On the way back to the Vault, they take the opportunity to take a closer look at the Jalbert Brothers waste disposal junkyard.
Tomie: Heather - please what or who are the "Child of the Atom"?
Heather: "I told you about this cult before"
Tomie: "Sorry - I thought you were joking"
Heather: "No, they're real, and they always show up where the Geiger counter gets dizzy attacks because its needle wraps around the ashes."
Tomie: "You mean they're specifically looking for places with high radioactivity?"
Heather: "They're sort of immune to radiation damage - no one knows why that is."
Well - the radiation had not killed these followers - but the mole rats that claimed this area for themselves. Well, after Tomie and her companions left, at least there weren't any living specimens left.
After a brief stop at Sanctuary, they arrived at the Vault.
After Tomie Ada had handed over the part captured by the 2nd robo-brain - she said that she had located another one - in Fort Hagen - where she said the main camp of the "RustDevil" was located.
With the help of Ada and the construction robot, Victor had built the cafeteria planned for the vault – complete with kitchens and seating areas.
Nuka-Cola design?
Victor said this was an idea of his own - Tomie hugged him and simply said "Thank you - well done"
Sheila: "You've been in the suit for more than 4 days now - how are you?"
Tomie: "Actually better than expected - since we deliberately avoid most of the fights and thus limit the use of the funds that are pumped up my ass."
Sheila: "And the food cartridges work well?"
Tomie: "Yes - I had to get used to 'being able' to swallow without swallowing - but now it's quite good."
Sheila: "How did your companions react?"
Tomie: "More calm than either of us feared"
Sheila: "There's something else - I can't look you in the eye - but I can feel something - like the way you turn your head towards Ivy."
Tomie: "Yes - you are a good observer. It's probably something like sexual frustration.”
Sheila: "At the last "stop" here you "confessed" to me about your orgasm after the fight with the deathclaws - I assume that the suit hasn't "granted" you another one until now."
Tomie: "Right - he always seems to get me close to a fight and then 'I hit the wall'
Sheila: "And Ivy?"
Tomie: "She confessed to me a few hours ago that she is in love with me - menno - my most beautiful dream is coming true and I can't even feel her skin on mine when I hug her."
Sheila: "But she knows you love her too?"
Tomie: "Yes, of course - but I haven't been able to do more than hug her and "croak" it into her ear through the speaker in the hood."
Sheila: "Come on - I'll show you how far we've come with hydroponics.
Tomie: "Yeah, I've got some freshly picked fruit from Graygarden here."
Sheila: "Great - I can use it to create new test cultures right away"
Tomie sat down with Victor in the cafeteria at a table to coordinate further expansion plans.
The residential floor and the room for the reactor that was to be built later were the next goals he wanted to tackle. Tomie asked if she should look out for certain raw materials on the next mission or order them from the trading post.
After a long break, Tomie left for the next mission with her team.
Edited by Miauzi

0 Comments
Recommended Comments
There are no comments to display.