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Kapitel 17 General-Atomic-Fabrik – das 1. Robohirn


Miauzi

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Kapitel 17 General-Atomic-Fabrik – das 1. Robohirn

 

Sie setzten ihre Reise über die Eisenbahnbrücke auf das südliche Ufer des Flusses fort.

 

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Hinter der Bücke kamen sie zur „Beantown“-Brauerei – die laut Heather schon seit vielen Jahren als Stützpunkt von Raidern dient. Dank dieser Information verwarf Tomie ihre Idee die Brauerei zu durchsuchen – auf ein Feuergefecht mit Banditen wollte sie sich derzeit nur einlassen wenn es nicht mehr anders geht.

 

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Ihr weiterer Weg führte an der „Oberland“-Station vorbei – einem Kontrollpunkt an der Bahnlinie nach Süden. Dieser Ort wurde von Siedlern als Wohnstätte genutzt.

 

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Hinter der Station bogen sie östlich in das Waldgebiet ab und stießen auf einen Bunker.
Heather sagte das dieser von Abtrünnige der „Stählernen Bruderschaft“ betrieben wird – aber näher wollte sie sich nicht dazu äussern.
Tomie sagte sich im Stillen das hier wohl noch einiges an Vertrauen aufgebaut werden muss.

 

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In der Nähe des Eingangs von Vault 81 streifte ein mutierter Bär durch den Wald und als er die Gruppe von Tomie entdeckte setzte er sofort zu einem Angriff aus sie an – sehr weit kam er aber nicht in seinen Bemühungen.

 

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Um den Vault herum war im Laufe der Jahre Hütten errichtet worden – die laut Heather den Handelskarawanen als Unterschlupf dienten – denn in den Vault selbst kamen nur sehr wenige ausgesuchte Händler.

 

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Heather wies Tomie darauf hin dass das Seeufer welches man vom Vault-Eingang sehen konnte – von mutierten Insekten regelrecht verseucht ist und schlug vor es zu umgehen.

 

So führte der Weg der Gruppe direkt zum Westeingang des „Mass Pike“-Autotunnels.
Wilde Ghule haben sich hier wohl regelrecht eingenistet und die kleine Siedler-Gruppe regelrecht überrannt.
Nun – deren gesammelten Güter wurde nun in die Rücksäcke von Tomie und ihren Begleiterinnen „umgepackt“

 

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Als sie sich dem Bahndepot näherten stießen sie auf eine Gruppe der „RustDevil“ - schwer gepanzerte Raider mit Kampf-Robotern.
Jetzt bewährte sich der Power-Suit – denn dank des Jet-Pack konnte Tomie die Feinde von oben herab unter Feuer nehmen. Auch wenn die Trefferrate gering war – alleine der Umstand das sie aus der Luft unter Feuer genommen wurde verursachte genügend Verwirrung das Ivy und Heather leichtes Spiel hatten.

 

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Tomie hätte sich ja am liebsten selbst sexuell an dem sich ergebenden Raider abreagiert – aber sie steckte ja für Tage in dem Anzug fest - leicht frustriert sah sie zu wie sich Ivy schadlos hielt

 

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Am Bahndepot hatte man im Jahr 2077 noch vor dem Bombenfall einen von mehreren Versorgungspunkten für die Bostoner Bevölkerung eingerichtet – immer mehr Waren musste die US-Regierung rationieren – der lange Krieg mit China der ins 10. Jahr ging verzehrte immer mehr der knappen Ressourcen.

 

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Und natürlich blüht sofort der Schwarzmarkt – die knappen rationierten Waren „verschwinden“ und oft genug sind diejenigen daran beteiligt die für deren Verteilung sorgen sollten – das gefundene Holoband sprach da eine eindeutige „Sprache“

 

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Im Bahndepot selbst – in das sie nur dank des Jetpacks hinein kamen – gab es das übliche einseitige „Gezänk“ mit den Maulwurfsratten.
Nach einiger Zeit hatte Tomie das Terminal wieder an laufen bekommen und die darauf enthaltenen Daten der Schmuggler waren quasi die Ergänzung zum Holoband.

 

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In den Wartungstunnel der in den Untergrund in Richtung Autotunnel führt wollte Tomie aber nicht einsteigen.

 

Mittlerweile wurde es dunkel und vor dem Depot versuchte ein tollwütiger Rad-Hirsch sie anzugreifen

 

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Tomie: „Heather – wie geht es jetzt weiter?“
Heather: „Genau in östliche Richtung – links die alte Schnellstraße – recht der Rand vom Wald. Nach einiger Zeit kommen stoßen wir auf eine großen Bomben-Krater indem unser Geigerzähler wahrscheinlich durchdreht.“
Tomie: „Müssen wir dadurch oder gibt es einen anderen Weg?“
Heather: „südlich vom Krater ist ein großer Schrottplatz – den haben aber die „Grünen Jungs“ fest in ihrer Hand. Man kommt zwischen Krater und Schrottplatz hindurch aber man sollte dabei sehr vorsichtig agieren“

 

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Dass es inzwischen Nacht ist hilft sicherlich beim unbemerkten vorbei schleichen an den Super-Mutanten – aber es besteht auch die Gefahr das man auf noch unangenehmere Wesen stößt...

 

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...wie zum Beispiel die 2 Todeskrallen die in einem Kampf miteinander verwickelt waren.

 

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Sie spürte deutlich wie ihr Puls stiegt und ihr Herz anfing heftiger zu schlagen und es passierte etwas. Der Anzug spritzte über ihren Anus-Plug etwas in ihren Darm – in wenigen Sekunden beruhigte sich Atmung und Herzschlag. Ihre Sinneswahrnehmung schien sich zu verschärfen und gleichzeitig die Zeitfluss zu verlangsamen.
Tomie zog die auf Voll-Geschosse modifizierte Schrottflinte – rannte mit einer irrwitzigen Geschwindigkeit von Deckung zu Deckung und streckte aus nächster Nähe beide Todeskrallen mit jeweils zwei Schüssen nieder.

 

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Der Anzug hatte etwas in sie injiziert was sie in einem regelrechten euphorischen Kampfrausch versetzt hatte. Als die beiden Todeskrallen tot zu ihren Füßen lagen hatte sie einen multiplen Orgasmus der ihren ganzen Körper durchschüttelte.

Völlig überrascht von diesem irrwitzigen Akt zwei Todeskrallen Nachts aus unmittelbaren Nähe nicht nur anzugreifen sondern auch noch in wenigen Sekunden die Oberhand dabei zu behalten – brauchten Tomies Begleiterinnen einige Minuten um ihre Fassung wieder zu erlangen und ihr zu den riesigen Kadavern zu folgen.

 

Durch den geschlossenen Vollhelm konnten beide das regelrechte Leuchten in den Augen ihrer Anführerin nicht sehen.

 

Langsam klangen die Auswirkungen der in ihren Darm eingespritzten Mittel ab und der „rote Schleier“ vor Tomies Augen verschwand.

 

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Tomie: „Was ist denn eben hier passiert?“
Ivy: „Ich dachte eigentlich das Du uns das erklären könntest was Dich dazu brachte diese beiden Monster nicht nur anzugreifen sondern auch noch derart schnell zu besiegen.“
Tomie: „Ich weiß nur noch wie der Anzug etwas über die Anal-Sonde in mich einspritzte. Ab da veränderte sich alles um mich herum – also wie ich die Welt wahrnahm und was ich über den Ausgang des Kampfes vielleicht dachte.“
Heather: „ hat Dich dieser Anzug etwa gezielt in einen Kampfrausch versetzt – Dich quasi zu einer Berserkerin gemacht?“
Tomie: „Das wird es wohl gewesen sein. Uns war bisher nicht wirklich klar was die ganzen Hinweise in der Beschreibung mit dem Titel „Einbeziehung des gesamten menschlichen Organismus ins Kampfsystem“ bedeuten.“
Ivy: „Jetzt scheint es etwas klarer zu werden – das ist ähnlich meinem Hyper-Kombat.“
Tomie: „Du bist ein Cyborg – aber dieser Anzug dient offensichtlich dazu einen Menschen auf eine ähnliche Fähigkeitsstufe zu bringen aber mit einer komplett anderen Methode“
Heather: „Und Du bist gerade den ersten Tag in dem Anzug – sechs weitere folgen noch.“

 

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Sie beschlossen ihren Weg zur Fabrik weiter vorzusetzen und schlichen sich an dem Schrottplatz voll Super-Mutanten vorbei. In der in der Nähe liegenden „Red-Rocket“-Tankstelle beschlossen sie ein Pause zu machen.

 

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Heather berichtete das nicht weit von hier ein alter Kontrollpunkt der Armee ist – der aber häufig von Gunnern als Lager genutzt wird. Sie beratschlagten ob sie sich gemeinsam zutrauten die Gunner die sie wahrscheinlich antreffen würden zu überrumpeln und entschieden sich das Wagnis auch dank der Fähigkeiten des Power-Suits einzugehen.

 

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Die Gunner selbst waren wirklich überrascht nachts in dem gut befestigten kleinen Lager nicht nur angegriffen sondern auch in Windeseile besiegt zu werden.
Diesmal war Tomie nicht überrascht von der Injektion in ihren Darm – darum war es auch kein überbordender Rausch-Zustand – sondern ein eher eiskaltes blitzschnelles agieren.

 

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Selbst der Vampire - der wie aus dem nichts aufzutauchen schien – brauchte sie nicht aus dieser „Ruhe“ - zwei blitzschnell und zielgenau abgegebene Schüssen in seinen Kopf verwandelten ihn in einer glühende Aschewolke.

 

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Nach nicht einmal 30 Sekunden war der ganze Spuk vorbei – 6 Tode Gunner und ein verglühter Vampire waren das Ergebnis.
In aller Ruhe konnte man jetzt den Stützpunkt durchsuchen und die Beute an Waffen und Ausrüstung war beträchtlich.
Tomie wunderte sich über einen Fund besonders – einen chinesischen Tarnanzug.

 

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Ivy: „Was ist das?“
Tomie: „Ich müsste raten – aber es dürfte wohl einer der legendären chinesischen Tarnanzüge sein – nur wie kommt der hierher?“
Heather: „Also der Anzug ist quasi wie ein „Stealth-Boy“?
Tomie: „Die Chinesen hatten die Tarntechnologie erfunden und nicht nur in Anzüge integriert. Ihr Kriegsgegner konnte das technologisch trotz in Alaska erbeuteter Tarnanzüge nicht nachvollziehen und brachte nur die Lösung mit dem zeitlich sehr begrenzten Zusatzgerät zustande“
Ivy: „Ob der noch funktioniert?“
Tomie: „Vielleicht – aber der Anzug ist ungepanzert und getarnt ist man nur in der Schleich-Position. Zusätzliche Rüstungsteile werden mit dem Tarnfeld wohl nicht funktionieren.“
Ivy: „Ich frage Dich jetzt nicht woher Du das alles weißt – ich bin aber froh das Du es weißt“
und lächelte mich dabei vielsagend an.

 

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Es war tief in der Nacht – die Gunners hatten offensichtlich keine Patrouille ausgesandt die eventuell noch zum Stützpunkt zurück kehren könnte – also beschloss man die aufgestellten Betten zu nutzen und ein paar Stunden zu schlafen.

 

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Am Morgen – es war schon 2 Stunden lang hell – sah Tomie sich die Einträge auf dem Terminal an – die noch aus der „Vorkriegszeit“ stammten.
Aus einem Eintrag – knapp 2 Wochen vor dem Tag „X“ - ging hervor wie man inzwischen mit asiatisch aussehenden Menschen verfuhr → Internierung.

 

Tomie dachte dass die chirurgischen Korrekturen in ihrem Gesicht sie mit großer Wahrscheinlichkeit davor bewahrt hätten von diesem allgemeine Raster „aufgefischt“ zu werden – darum ist es eben für sie bis jetzt nicht erklärbar warum man sie damals verhaftet hatte.

 

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Dieses Viertel im Südosten Bostons war faktisch komplett von Raidern oder Super-Mutanten überrannt.
Vorsichtig näherten sie sich der Polizei-Station. Außer zwei wilden Hunden – denen eine Raiderin zum Opfer gefallen war – gab es keine weitere Bedrohungen.

 

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Wieder fand Tomie ein Holoband in dem „Eddi Winter“ eine weiteres Mafia-Mitglied „ans Messer“ lieferte.
Der Korruptionsfall war der chinesischen Spionage zwar bekannt – aber einen Nutzen konnte sie daraus nicht ziehen.

 

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Heather testete inzwischen ihre Hacker-Fähigkeiten – mit jedem geknackten Terminal verbesserte sie sich.

 

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In einer Gefängniszelle fanden sie die Überreste eines toten Bio-Synth –  der wohl eine ähnlich hohe Entwicklungsstufe wie Tomie hatte – denn die in den Überresten gefundene Synth-Komponente wies auf ein höher entwickeltes Modell als Gen 3.0 hin.
Tomie fragte sich ob dies eventuell der Synth war – der ebenfalls diese merkwürdige Veränderung wegen zu hoher Strahlung erlitten hatte und in „BunkerHill“ behandelt worden war?

 

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Ja Heather – es gab viele Polizeiwachen – aber nicht wegen der hohen Kriminalität sondern wegen 1000 mal mehr Menschen als heute.

 

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Der Weg zur Roboter-Fabrik war nicht mehr weit – aber wegen der ganzen Monster und den scheinbar hier überall anzutreffenden Super-Mutanten kamen sie nur recht langsam voran

 

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In der Fabrik selbst übernahm Tomie das Aufräumen – die Injektion versetzte sie in den schon erwarteten Berseker-Modus – der sie scheinbar gezielt immer kurz vor dem Orgasmus hielt.
Der Begriff „raste durch die Gegner wie ein Derwisch“ verdeutlichte wohl am besten für Außenstehende was sie mit den gegnerischen Roboter anstellte - das Robohirn kam nicht mal dazu irgend einen Spruch abzulassen so schnell war es ausgeschaltet.

 

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Ivy zu Heather: „hast Du die Zeit mitgestoppt?“
Heather: „keine 3 min und die Fabrik ist „befriedet“
Tomie: aus der Ferne: „Dann fangt schon mal mit dem Einsammeln von brauchbaren Dingen an“

 

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Die Fabrik war voll mit wertvollem Bergungsgut – besonders aus den Robotern des Mechanisten bargen sie einige Prototypen die sie für den Datenabgleich mit der noch zu bauenden Roboter-Werkbank im Vault mitnahmen.

 

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Tomie macht zum Gaudi für sich und ihre beiden Begleiterinnen den Qualitäts-Test für einen Nurse-Roboter mit – die drei als Belohnung erhaltenen Fusionskerne helfen den Fusionsgenerator zu bauen dessen Baupläne sie im Gutshaus von „Graygarden“ gefunden hatten.

 

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Auf einem Terminal in der Verwaltung entdeckte Tomie noch etwas interessantes...
..das Projekt von „General-Atomic“ mit der Einkaufs-Galerie die ausschließlich von ihren Robotern betrieben wird scheint ja doch noch fertig geworden zu sein. Anders ist die Versetzung des aufgebrachten Angestellten nicht erklärbar.

 

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Ja – Heather – ich weiß Du magst keine Roboter.

 

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Vollgepackt mit Beutewaffen und anderen Ressourcen marschierten sie mit dem Ziel „Drumlin Diner“ ab – um dort tief in der Nacht anzukommen. Die war sternenklar und hatte eine besondere Überraschung zu bieten → ein abstürzendes Raumschiff – keine echte Alien-Untertasse.

 

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Sancutary erreichten sie als es hell wurde – für Tomie begann der zweite Tag im Anzug.

 

Im Vault angekommen zeigte sie Victor die Baupläne für den Fusionsgenerator – innerhalb weniger Stunden war der erste gebaut – mit dem nötigen Kern versehen und ins Vault-Stromnetz integriert.

 

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Die jetzt zur Verfügung stehende Leistung ermöglichte das Aufstellung von Werkbänken für Waffen und Rüstung einschließlich der Spezialbank des Institutes.

 

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Victor konnte die bereits gebaute Brunnenpumpe in Betrieb nehmen und anfangen den ersten der neu eingerichteten Sanitärräume anzuschließen.

 

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Als dann die Roboterwerkbank aufgestellt und in Betrieb genommen wurde – war das erste Projekt Ada den M-Sat einzusetzen. Es zeigte sich das Tomie weitere Sender beschaffen muss – Ada gelang es eine weitere Gruppe mit einem Robo-Hirn anzupeilen.

 

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Spoiler

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Es wurde beschlossen Ada bei Victor im Vault zu belassen damit sie ihm bei dem Vault-Ausbau unterstützt.
Als nächstes fertigte man einen einfachen Bau-Protectron und richtete unter Aufsicht von Sheila eine erste provisorische Hydroponik-Farm ein.

 

Für eine maschinelle Übersetzung ins Englisch bitte den Spoiler drücken

Spoiler

Chapter 17 General Atomic Factory - the 1st Robobrain


They continued their journey across the railway bridge onto the south bank of the river.


Over the bridge they came to the "Beantown" brewery - which, according to Heather, has served as a base for raiders for many years. Thanks to this information, Tomie rejected her idea of searching the brewery - she only wanted to get involved in a firefight with bandits at the moment if there was no other option.


Their way continued past the "Oberland" station - a checkpoint on the railway line to the south. This place was used by settlers as a dwelling.


Behind the station, they turned east into the wooded area and encountered a bunker.
Heather said it was run by defectors from the "Brotherhood of Steel" - but she declined to elaborate.
Tomie said to himself that there was still a lot of trust to be built up.


A mutant bear was roaming the forest near the entrance of Vault 81, and upon spotting Tomie's group, he immediately launched an attack on them - but didn't get very far in his efforts.


Huts had been built around the vault over the years - which, according to Heather, served as shelter for the trade caravans - because very few select traders came into the vault itself.


Heather pointed out to Tomie that the lake shore which you could see from the Vault entrance is downright infested with mutated insects and suggested bypassing it.


The group's path led directly to the west entrance of the "Mass Pike" car tunnel.
Wild ghouls have probably settled down here and overrun the small group of settlers.
Well - their collected goods have now been "repacked" into the backpacks of Tomie and her companions


As they approached the train depot, they encountered a group of "RustDevils" - heavily armored raiders armed with combat robots.
Now the power suit proved its worth - thanks to the jet pack, Tomie could shoot down enemies from above. While the hit rate was low, the mere fact that she was being fired upon from the air caused enough confusion for Ivy and Heather to have an easy time.


Tomie would have liked to have sexually vented himself to the raider who surrendered - but she was stuck in the suit for days - slightly frustrated as she watched Ivy indemnify herself


In 2077, before the bombing, one of several supply points for the Boston population had been set up at the train depot - the US government had to ration more and more goods - the long war with China, which was in its 10th year, consumed more and more of the scarce resources.


And of course the black market blossoms immediately - the scarce rationed goods "disappear" and often enough those who are supposed to ensure their distribution are involved - the holotape found spoke a clear "language"


In the train depot itself - which they could only get into thanks to the jetpack - there was the usual one-sided "bickering" with the mole rats.
After a while, Tomie got the terminal working again, and the smugglers' data it contained was like a supplement to the holotape.


But Tomie didn't want to get into the maintenance tunnel that leads underground towards the car tunnel.


Meanwhile it was getting dark and in front of the depot a rabid wheel deer tried to attack them

 

Tomie: "Heather - what's next?"
Heather: "Straight east - on the left is the old freeway - on the right is the edge of the forest. After a while we come across a big bomb crater where our Geiger counter probably goes crazy.”
Tomie: "Do we have to do this or is there another way?"
Heather: "South of the crater is a big junkyard - but the 'Green Boys' have it firmly in their hands. You can get between the crater and the junkyard, but you have to be very careful when doing this."


The fact that it is now night certainly helps when sneaking past the super mutants unnoticed - but there is also the danger of encountering even more unpleasant beings...


...such as the 2 deathclaws engaged in a fight with each other.


She clearly felt her pulse increase and her heart began to beat harder and something happened. The suit squirted something into her intestines via her anus plug – breathing and heartbeat calmed down in a few seconds. Her senses seemed to heighten while the flow of time slowed down.
Tomie drew the shotgun modified to use full rounds - running from cover to cover at insane speed and taking down both deathclaws with two shots each at point-blank range.


The suit had injected something into her that had sent her into a downright euphoric battle frenzy. As the two deathclaws lay dead at her feet, she had a multiple orgasm that shook her whole body.


Completely surprised by this insane act of not only attacking two deathclaws at night from close range but also gaining the upper hand in a few seconds - it took Tomie's companions a few minutes to regain their composure and follow her to the huge corpses.


With their full helmets closed, neither of them could see the real glow in their leader's eyes.


Slowly the effects of the drugs injected into her intestines wore off and the "red veil" in Tomie's eyes disappeared.


Tomie: "What just happened here?"
Ivy: "I actually thought that you could explain to us what made you not only attack these two monsters but also defeat them so quickly."
Tomie: "I only remember the suit squirting something into me via the anal probe. From then on, everything around me changed – like how I perceived the world and what I might think about the outcome of the fight.”
Heather: "Did that suit deliberately put you in a fighting frenzy - sort of like going berserk?"
Tomie: That must have been it. It wasn't really clear to us until now what all the notes in the description entitled "Inclusion of the entire human organism in the combat system" mean."
Ivy: "It seems to be getting a bit clearer now - this is similar to my Hyper-Kombat."
Tomie: "You're a cyborg - but this suit obviously serves to bring a human to a similar skill level, but with a completely different method."
Heather: "And you're on day one in the suit - six more to come."

They decided to continue their way to the factory and sneaked past the junkyard full of super mutants. They decided to take a break at the nearby "Red Rocket" gas station.


Heather reported that there is an old army checkpoint not far from here - but which is often used by gunners as a camp. They debated whether they dared to take the Gunners by surprise and decided to take the risk, also thanks to the abilities of the power suit.


The gunners themselves were really surprised not only to be attacked at night in the well-fortified little camp, but also to be defeated in no time at all.
This time, Tomie wasn't surprised by the injection in her gut - so it wasn't an over-the-top high either - but more of a freezing cold act.


Even the vampire - who seemed to appear out of nowhere - didn't need her from this "calm" - two quick and accurate shots fired into his head turned him into a glowing cloud of ash.


After less than 30 seconds the whole spook was over - 6 death gunners and a burned up vampire were the result.
The base could now be searched in peace and the loot of weapons and equipment was considerable.
Tomie was particularly amazed by one find - a Chinese camouflage suit.

 

Ivy: "What's that?"
Tomie: "I'd have to guess - but it must be one of the legendary Chinese camouflage suits - but how did it get here?"
Heather: So the suit is sort of like a stealth boy?
Tomie: “The Chinese had invented camouflage technology and not just incorporated it into suits. Your wartime opponent could not understand this technologically, despite the camouflage suits captured in Alaska, and only managed to solve the problem with the additional device, which was very limited in time."
Ivy: "Does it still work?"
Tomie: "Maybe - but the suit is unarmored and you're only cloaked in the stealth position. Additional armor pieces probably won't work with the cloaking field.”
Ivy: "I'm not asking you how you know all this - but I'm glad you know"
and smiled meaningfully at me.


It was late at night - the Gunners obviously hadn't sent out a patrol who might be able to return to the base - so it was decided to use the beds made up and get a few hours of sleep.


In the morning - it had been light for 2 hours - Tomie looked at the entries on the terminal - which were from the 'pre-war' period.
An entry - almost 2 weeks before the day "X" - revealed how people who looked Asian were now treated → internment.


Tomie thought that the surgical corrections to her face would most likely have saved her from being 'picked up' from that general grid - which is why it is still inexplicable to her why she was arrested at the time.

 

This southeast Boston neighborhood was practically completely overrun by raiders or super mutants.
They cautiously approached the police station. Apart from two feral dogs - to which a female raider had fallen victim - there were no other threats.


Again, Tomie found a holotape in which "Eddi Winter" delivered another mafia member "to the knife".
The Chinese espionage was aware of the case of corruption, but was unable to benefit from it.


Meanwhile, Heather was testing her hacking skills—getting better with every terminal she cracked.


In a jail cell, they found the remains of a dead bio-synth - believed to be of a similar evolutionary level to Tomie - because the synth component found in the remains indicated a more sophisticated model than Gen 3.0.
Tomie wondered if this might be the synth - which had also suffered this strange over-radiation change and was covered in BunkerHill?


Yes Heather - there were many police stations - but not because of the high crime rate but because of 1000 times more people than today.


The way to the robot factory wasn't far anymore - but because of all the monsters and the super mutants that seemed to be found everywhere here, they only made slow progress


Inside the factory itself, Tomie did the tidying up - the injection put her into the much-awaited berseker mode - which seemingly purposefully kept her close to orgasm at all times.
The term "rushed through the opponents like a dervish" probably best clarified for outsiders what they did to the enemy robots - the robo-brain didn't even get to utter any spells so quickly it was switched off.


Ivy to Heather: "Did you time it?"
Heather: "less than 3 minutes and the factory is "pacified"
Tomie: from afar: "Then start collecting useful things"


The factory was full of valuable salvage - especially from the Mechanist's robots, they salvaged some prototypes which they took with them for data comparison with the yet to be built robot workbench in the vault.


To amuse himself and her two companions, Tomie takes part in the quality test for a nurse robot - the three fusion cores received as a reward help to build the fusion generator whose blueprints they found in the "Graygarden" manor house.


On a terminal in administration, Tomie noticed something else interesting...
..the project of "General-Atomic" with the shopping gallery, which is run exclusively by their robots, seems to have been finished after all. The transfer of the angry employee cannot be explained otherwise.


Yes - Heather - I know you don't like robots.

 

Loaded with looted weapons and other resources, they marched off with the destination "Drumlin Diner" - only to arrive there late in the night. It was starry and had a special surprise in store → a crashing spaceship - not a real alien saucer.


They reached Sancutary just as it was getting light - Tomie's second day in the suit began.


Arriving in the vault, she showed Victor the blueprints for the fusion generator - the first one was built within a few hours - provided with the necessary core and integrated into the vault power grid.
The power now available made it possible to set up workbenches for weapons and armor, including the institute's special bench.
Victor was able to start up the well pump that had already been built and start connecting the first of the newly installed sanitary rooms.


When the robot workbench was set up and put into operation - the first project Ada was to use the M-Sat. It turned out that Tomie needs to get more transmitters - Ada managed to target another group with a robo-brain.


It was decided to leave Ada in the vault with Victor so that she would help him with the vault expansion.
Next, they made a simple build protectron and set up their first makeshift hydroponic farm under Sheila's supervision.

 

 

 

 

Edited by Miauzi

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