Kapitel 12 Suche nach Samanthas Gefährtin
Kapitel 12 Die Suche nach Samanthas Gefährtin
Zu hause bat Samantha uns auch weiterhin begleiten zu dürfen.
Ivy: „ich nehme an Du möchtest das wir Dir bei der Suche nach Deinem Gefährten helfen“
Samantha: „ja – das möchte ich – denn alleine habe ich wohl keine Chance meine „Sheila“ zu finden oder von den Raidern zu befreien.
Tomie: „lass uns darüber morgen reden – jedenfalls bis Du hier in unserem kleinen Heim willkommen. Viel Komfort haben wir nicht – aber eine funktionierende Dusche mit leider noch kaltem Wasser haben wir.“
Samantha: „Euer Angebot nehme ich gerne an – selbst eine Dusche mit kaltem Wasser ist 10mal besser als alles was ich die letzten Wochen hatte.“
Nach dem wir alle die reinigende Wirkung der Dusche genossen hatten bemerkte Tomie eine leichte Unruhe bei Samantha.
Tomie: „Was hast Du – Du erinnerst an eine Katze die um einen Topf mit heissem Brei herum schleicht“
Samantha: „ich weiss nicht so recht wie ich anfangen soll .. ähm .. also ich möchte mich eigentlich noch für meine Rettung bedanken“
Tomie: „ja und was ist das Problem?“
Ivy: „Schatz – Du hast wieder mal einen „Stock im Arsch“
Tomie: „Was soll ich haben? … upps … stimmt habe ich“
Oder eine sehr lange Leitung in Sachen versehen.
Samantha hatte bei der Übernachtung im „Starlight“ gesehen das Ivy und ich mindestens „Kopf-Kissen-Freundinnen“ sind und sie sucht keinen männlichen sondern einen weiblichen Reisebegleiter der ihr sehr nahe steht.
Ergo hat sie als Frau kein Problem beim Sex mit Frauen.
Tomie war wohl die einzigste für die ein rein weibliches „Gruppen-Kuscheln“ mit mehr als einem Partner eine neue Erfahrung ist.
Morgen danach im Badezimmer vor dem Spiegel
Tomie: „Was passiert bloss mit mir – Hilfe“
Ivy: „Was hast Du Schatz?“
Tomie: „Komm und schaue es Dir an“
Ivy: „Was hast Du gegessen das Dein Po und Dein Busen zu viel rundlicher geworden sind?“
Samantha: „Am Essen kann es nicht liegen – denn ich habe das gleiche wie Tomie zu mir genommen“
Tomie: „Das ganze hatte wohl schon eingesetzt bevor wir Dich getroffen haben“
Samantha: „Was war da passiert?“
Tomie: „Der schwere Strahlungsschaden im Untergrund der „Red-Rock“-Tankstelle an der wir gestern vorbei gekommen sind – kurz vor Sanctuary“
Samantha: „Der ist doch aber mit „Rad-Away“ geheilt worden.
Tomie: „Aber erst nach einer ganze Weile – ich hatte leider vergessen es einzupacken und Ivy ist extra nach Sanctuary zurück gelaufen um es zu holen“
Samantha: „Sprich weiter“
Tomie: „Am morgen danach spürte ich ein leichtes Ziehen in Brust und Po – wie ich es von meiner Periode her kenne“
Samantha: „Nur Du hast aktuell keine – stimmst?“
Tomie: „Richtig – und ich war noch ein paar Mal der Strahlung ausgesetzt – zuletzt am Kino als wir die kleine Wasserquelle reinigten“
Ivy: „Du kennst Dich mit medizinischen Dingen recht gut aus“
Samantha: „ich hatte bisher noch keine Gelegenheit Euch zu sagen das ich eine ausgebildete Ärztin bin“
Tomie: „ich nehme an das es in der post-nuklearen Welt nicht viele gibt“
Samantha: „richtig – entsprechend stehen sie bei Sklavenhändlern hoch im Kurs“
Ivy: „ist Deine Freundin Sheila auch Ärztin?“
Samantha: „sie ist noch nicht fertig ausgebildet – aber sie assistiert mir schon eine ganze Weile bei meiner Arbeit“
Tomie: „also ist es besonders wichtig sie zu retten – vor allem bevor die Raider mitbekommen was sie kann“
Samantha: „hast Du eigentlich Schmerzen?“
Tomie: „ausser einem stärkeren ziehen – welches mich an meine Pubertät erinnert – nein“
Samantha: „ich weiss nicht ob radioaktive Strahlung so eine räumlich begrenzte Veränderung am menschlichen Körper verursachen kann – aber ich bin auch nicht spezialisiert – Strahlungsschäden sind mehr Sheilas Fachgebiet“
Ivy: „also sollten wir uns auf die Suche nach Deiner Gefährtin Sheila machen – und solange wir nicht wissen ob und wie die Strahlung die Ursache für Tomies neue liebreizende Rundungen sind – sollten wir darauf achten das sie wenig Strahlung abbekommt.
Samantha: „hat Tomie überhaupt bisher Strahlungs-Blocker zu sich genommen?“
Tomie: „in meiner grenzenlosen Naivität offensichtlich nicht“
Tomie schlüpfte in den Chemie-Schutzanzug – nahm zusätzlich eine Dosis „Strahlen-Blocker“ und zu dritt suchte man die nordwestliche und nordöstliche Umgebung ab.
Und tatsächlich konnte man Sheila in einem der kleiner Raider-Lager (unter einem ehemaligen Hochspannungsmast) finden und unverletzt befreien. Die Freude war besonders bei ihrer Freundin Samantha (oder doch besser „Kopfkissen“-Freundin) die Freude gross.
Sheila: „Samantha Crocker – wie hast Du es nur geschafft mich zu finden und das als jemand der oft nicht einmal seinen eigenen Hintern finden kann?“
Samantha: „Dank meiner Begleitung – die mich vorgestern fanden und befreiten“
Ja – uns fiel natürlich auf das es da eine Ungereimtheit mit dem Familiennamen gab - „Crocker“ statt „Cox“
Später am Tage nach der Rückkehr von uns in Sanctuary begann Samantha von sich aus Ivy und mich aufzuklären.
Natürlich haben wir ihr diese Täuschung verziehen – sie kannte uns nicht als wir sie befreiten und wollte nur vorsichtig sein.
Tatsächlich nannte sie sich auf der gesamten Reise von „Diamond City“ mit Sheila „Crox“ statt „Crocker“.
Sie ist die Tochter von Dr. Crocker – einem der beiden Ärzte in D.C. Und hat bei ihm und dessen Partner Dr. Sun ihre Ausbildung zur Ärztin gemacht.
Sie war aber nicht bei ihrem Vater aufgewachsen und hatte erst in der Zeit ihrer in D.C. Gemerkt das er offensichtlich etwas „komisch“ ist.
Ihre Meinung über ihren Vater wurde von Sheila bestätigt – die die Nichte von Dr. Sun ist.
Sheila ist in D.C. aufgewachsen und hat neben ihrer Lehre bei Crocker und Sun auch noch viel Zeit im Forschungslabor von D.C. verbracht. Besonders die Arbeit von Prof. Skala zum Bereich Strahlung und ihre Wirkung auf Biologie diverser Arten hatte sie interessiert.
Es waren wohl der schon länger andauernde Konflikt zwischen Vater und Tochter Crocker der eskalierte und letztlich zu einer Art Flucht von Samantha aus D.C. führte – sie wollte auf eigenen Füssen stehen. Ihre Geliebte Sheila entschloss sich sie zu begleiten – auch wenn sie jünger ist und ihre Ausbildung zum Arzt noch nicht abgeschlossen hatte – ist sie wohl mehr der „praktischere“ Typ von den beiden Frauen.
Tomie: „Sheila – Deine Freundin hatte uns gebeten ihr bei der Suche nach Dir zu helfen. Alles was wir bisher über Euch und Euere Reise von D.C. ins Umland erfahren habe – führt zumindest bei mir zu dem Schluss das ihr jetzt noch nicht nach D.C. zurück kehren wollt. Oder wie siehst Du das Ivy?“
Ivy: „sehe ich genau so – so wie ich es verstehe sucht ihr für Euch einen sicheren Platz zum wohnen und arbeiten.“
Sheila: „stimmt – auch wenn ich noch nicht mit meiner Ausbildung fertig bin – kann ich zum einen als Assistentin von Samantha lernen – zum anderen lerne ich auch durch das Beobachten vor Ort noch jede Menge.“
Tomie: „es ist zwar nicht unsere Absicht hier in Sanctuary eine neue Siedlung zu gründen – die Raider aus der Umgebung könnten dies als Einladung für ihre Plündertouren betrachten – andererseits dürften ein paar mehr Bewohner die sich still verhalten diese Absicht erst gar nicht auslösen.“
Ivy: „es gibt noch genügend halbwegs intakte Häuser – die sich mit vertretbaren Aufwand wieder bewohnbar machen lassen“
Tomie: „Kennt sich jemand von Euch mit Landwirtschaft aus?“
Sheila: „Ja ich – als Kind habe ich in D.C. öfters auf den „Feldern“ und den „Kulturen“ gearbeitet. Als wir hier ankamen habe ich schon ein paar Blicke in die Gärten der Häuser geworfen. In ihnen kann man ohne grossen Aufwand das eine oder andere Anbauen und es auch so gestalten dass für einen Beobachter von aussen die vereinzelten Kulturpflanzen jetzt nicht auf einen grösseren Anbau hindeuten.“
Ivy: „das hört sich wunderbar an – denn wir haben zwar von einer benachbarten Farm einiges an Feldfrüchten erwerben können – mir uns Tomie fehlen aber die Kenntnisse.“
Sheila wandte sich an Samantha: „Hilfst Du mir beim Anbau?“
Samantha: „wenn Du mich anleitest“
Sheila: „klar mache ich das – mein grosses medizinisches Vorbild“
Mehr musste eigentlich nicht gesagt oder entschieden werden – auch unserer Siedlungs-Wächter akzeptierte die neuen Mitglieder der kleinen Gemeinschaft.
Wehrlos waren die Frauen nicht – auch Sheila konnte recht gut mit Waffen umgehen – zudem war durch den Hund und letztlich auch durch „Codsworth“ noch zusätzlich Unterstützung da einzelne Banditen abzuwehren – sollte sie zu neugierig sein.
Sheila sprach mit Samantha: „wolltest Du nicht eigentlich in einer grösseren Siedlung als Ärztin arbeiten?“
Samantha: „eigentlich schon – nur wo sind denn die grösseren Siedlungen in der einen Vollzeit-Arzt sein Auskommen hätte?“
Sheila: „Stimmt – es war wohl doch etwas zu optimistisch gedacht als wir beide aufbrachen“
Samantha: „hier sind aber die Bedingungen ganz anders – hier fängt es quasi von fast Null neu an und wir wären von Anfang an dabei“
Sheila: „zumal die beiden die uns gerettet und hier das Sagen haben offensichtlich mehr als rücksichtsvoll mit uns umgehen.“
Samantha: „ich musste Tomie regelrecht „drängen“ meinen Danke für meine Befreiung abzuleisten“
Sheila: „ach was?“
Tomie: „ja – ich musste „gedrängt“ werden. Das mag auch daran liegen das ich erst seit kurzem aus dem Eis aufgetaut wurde“
Beide sahen mich sehr überrascht an – aber weniger weil ich ihr Gespräch gehört und mich dann dazu geäussert hatte – sondern wegen der Bemerkung das ich aus dem „Eis“ komme.
Ich benutzte meine Cover-Story ohne jetzt zu viel ins Detail zu gehen.
Die Kryo-Anlage stieß natürlich bei beiden Frauen auf deren wissenschaftliche Ader – aber ich sah mit innerlicher Freude das sie jetzt nicht in einem überschäumenden Enthusiasmus ausbrachen und so aus meiner Sicht keine Gefahr bestand das sie die freiwillig für die Siedlung übernommenen Aufgaben vernachlässigen würden.
Den Leichnam von Nora hatte ich schon bei einem früheren Besuch des Vault von dort fortgeschafft und im nahen Wald ohne sichtbares Grab beerdigt – etwas was mir sehr schwer viel da es aus meiner Sicht kaum 12 Lebensmonate her war das ich sie lebend gesehen hatte – inzwischen aber mehr als 200 Jahre vergangen waren.
Samantha: „und ausserdem haben wir ja schon eine Patientin“
Sheila: „wer soll das sein?“
Tomie: „ich“
Sheila: „was hast Du – jedenfalls verletzt bist Du nicht“
Samantha: „offensichtlich bewirken hohe Strahlendosen das Tomie an Busen und Po dauerhaft zulegt“
Sheila: „also kein Einfluss der Periode?“
Samantha: „offensichtlich nicht aber bei Strahlung bist Du deutlich kompetenter“
Sheila: „ich habe viel mit Prof. Skala gearbeitet – aber als ich sie mal fragte ob eine hohe Strahlungdosis nur bestimmte Körper-Regionen verändern würde – sah sie mich damals doch recht merkwürdig an“
Samantha: „Jetzt wo Du es erwähnst – hattest Du nicht den Plan Dir durch Bestrahlung Busen und Po zu vergrößern?“
Sheila: „weil Du mich wegen meiner schlanken Statur immer geneckt hattest“
Tomie: „Geht denn so etwas überhaupt?“
Sheila: „Nein – so jedenfalls hatte sich Prof. Skala geäußert – der Fall einer jungen Frau die ein Arzt in Bunker Hill behandelt hatte – wird von ihr als medizinische Kuriosität geführt“
Samantha: „es war nicht unsere einzige verrückte Idee die wir hatten“
Die beiden erzählten noch von andere abgedrehte Ideen die sie in ihrer Zeit in D.C. ausgebrütet hatten – die aber bei ihren Ausbildern neben Kopfschütteln auch den einen oder anderen Unmut hervor geriefen.
Offensichtlich war der eine oder andere Bürger ganz froh das die beiden aus D.C. weggegangen waren – dazu scheint ja wohl auch der Bürgermeister selbst zu gehören. Ja – Mr. McDonough ist ein ganz besonderer … Synth.
Nur all die kleinen Streiche oder irrwitzigen Ideen der beiden angehenden Ärztinnen haben doch in keinster Weise seine Tarnung gefährdet – offensichtlich sind die Synths die Personen ersetzen nicht wirklich wie Agenten (alter Schule) ausgebildet. Woher soll auch das Institut dieses Wissen haben!
Tomie wies daraufhin das ihre Werkstatt sicherlich die eine andere andere Ausrüstung produzieren könne – zunächst hat man aber nur das kleine Labor was man hinter dem Haus des Drogen-Dealers gefunden hatte.
Aber damit kann man schon eine erhebliche Menge anfangen wie beide Frauen nahezu synchron sagten.
Die Sonne ging bereits unter.
Ivy hatte während der Unterhaltung in unserem Haus neue Schlafplätze aufgebaut.
Nach dem Dusche erklärte sie das das Schlafzimmer heute nacht den Neuankömmlingen gehört.
Zunächst schauten beide etwas verständnislos – aber auf die Bemerkung „..ihr beiden habt ein glückliches Wiedersehen zu feiern..“ brachen sie in Jubel aus und zogen sich ins Schlafzimmer zurück.
Auch Tomie hatte zunächst verblüfft ausgesehen – doch dann dämmerte ihr das Ivy das beste für die Festigung der kleinen Gemeinschaft gemacht hatte...
..leben und leben lassen.
Tomie und Ivy dagegen reichte ihr Schlafplatz im Wohnzimmer – zu mehr als Kuscheln hatte keiner von beiden mehr die Energie.
Am Morgen begannen die Arbeiten fürs Quartier der neuen Bewohner – dazu wählte man das rechte Nachbarhaus aus.
Während Tomie die Installation von Strom und Wasser inspizierte und einen Plan für die nötigen Druckaufträge erstellte – räumte Samantha mit der Hilfe von Ivy das Haus aus und reinigte es.
Unterdessen begann Sheila mit dem Einpflanzen der Melonen und Tatao – für letztere musste man kleine Klettergehölze erstellen. Schon sehr geschickt wie sie die Stellen über die komplette Siedlung und deren Gärten verstreute.
Am zweite Tag legte ich mit Wasserleitung von der Brunnenpumpe – Ivy errichtete einen weiteren Gittermast mit Hilfe der beiden Frauen.
Das ausgesuchte Haus hatte keine separate Abwasser-Grube – also musste man sich auf das Funktionieren des Abwasserkanals verlassen.
Die Installationsarbeiten zum Bad wurde am zweiten Abend abgeschlossen.
Die Elektroarbeiten wurden dann am Vormittag des 3. Tages fertig.
Parallel dazu unternahm Ivy mit Samantha einen Streifzug in der Umgebung – Tomie hatte ihr gezeigt wie man an einem alten Kühlschrank das Kältemittel ablässt und dabei auffängt. In der Umgebung um Sanctuary herum gab es mehrere „wilde“ Müllkippen aus der Vorkriegszeit auf denen mit Glück der eine oder andere Kühlschrank mit intaktem Kreislauf liegt.
Nach erfolgreicher Rückkehr konnte man einen funktionsfähigen Kühlschrank herstellen – der Werkstatt-Drucker hatte endlich die noch fehlende Komponente.
Ivy hatte auf dieser Tour genügend Muitfrüchte gefunden um mit Hilfe von Sheila daraus einen Kuchen zu backen – der zum kulinarischen Höhepunkt einer kleinen Einweihungsfeier wurde..
(jetzt fehlt eigentlich nur noch Kaffee und ja – ob wohl ich aus Ostasien stammte trinke ich lieber Kaffee als Tee)
Tomie und Ivy konnten nun die Reise nach Bunker Hill planen – laut Sheila sollte man beim Drumlin-Diner welches ein Kontenpunkt für reisende Händler ist – nach der besten Route nachfragen.
Samantha: „Tomie – wir werden Dir nach Deiner Rückkehr wohl auch mit Deinem Power-Anzug helfen können – einen ersten Blick habe ich darauf und auf die Unterlagen geworfen. Da sind einige Dinge bei die letztlich nur ein Arzt kann.“
Tomie: „Was meinst Du?“
Samantha: „Hast Du Dir nie darüber Gedanken gemacht wie Du das „kleine Geschäft“ machst?“
Tomie: „Wie.. upps – nee – nicht wirklich – oh mist“
Sheila: „der Anzug hat ein eingebautes Katheder-System für die weibliche Blase – ist ein bisschen versteckt im Schrittbereich angebracht und ja – wir beide sind darin ausgebildet so etwas bei Patienten zu legen.2
Samantha: „Mehr Sorgen bereitet mir die Sonden die im Bereich der Brust und der Milch-Produktions-Funktion stehen.“
Tomie: „ich gebe zu das dies der Teil vom Anzug ist den ich aus den texten des Manuel nicht verstanden habe.“
Sheila: „wir auch noch nicht vollständig – aber so viel ist bis jetzt klar → der Anzug fördert massiv die Produktion von Muttermilch und pumpt diese mit Unterdruck aus dem Busen ab – das ist quasi eine Melkvorrichtung.“
Samantha: „soweit ist das auch für uns nix neues – Milchpumpen gab es schon lange bevor die Bomben fielen“
Sheila: „nur offensichtlich werden in diesem Zusammenhang wohl Sonden vom Bereich der Achselhöhlen unter der Haut bis in die Gegend der Brustwarzen bzw. Milchdrüsen geführt – etwas was man nur mit gutem medizinischem Equipment machen kann.“
Sheila: „da Du aber ein paar Tage unterwegs bist – schauen wir uns derweil den Vault näher an – vielleicht finden wir das eine oder andere an medizinischer Ausrüstung bzw. können dort einen Raum so umrüsten um Dir in den Anzug zu helfen“
Ivy: „ich glaube ihr Beiden stellt Euch immer mehr als Glücksfall für uns dar.“
Die Aufgaben waren verteilt – die Reise soweit geplant und vorbereitet.
Am nächsten Morgen brachen Ivy und Tomie nach einer kurzen aber herzlichen Verabschiedung auf.
Für eine maschinelle Übersetzung ins Englisch bitte den Spoiler "klicken"
Chapter 12 The search for Samantha's mate
At home, Samantha asked to continue accompanying us.
Ivy: "I assume you want us to help you find your mate"
Samantha: "Yes - I would like that - because alone I probably have no chance to find my "Sheila" or to free it from the raiders.
Tomie: "Let's talk about it tomorrow - at least until you're welcome to our little home. We don't have a lot of comfort - but we do have a working shower with unfortunately still cold water."
Samantha: "I accept your offer - even a cold shower is 10 times better than anything I've had in the past few weeks."
After we had all enjoyed the cleansing effects of the shower, Tomie noticed a slight restlessness in Samantha.
Tomie: "What's the matter - you're like a cat sneaking around a pot of hot porridge"
Samantha: "I don't really know where to start .. um .. actually I want to say thank you for my rescue"
Tomie: "Yes and what's the problem?"
Ivy: Honey, you've got a stick up your ass again
Tomie: What should I have? ... oops ... that's right"
Or provided a very long line in things.
Samantha had seen during the night in the "Starlight" that Ivy and I are at least "pillow friends" and she is not looking for a male but a female travel companion who is very close to her.
Ergo, as a woman, she has no problem having sex with women.
Tomie was probably the only one for whom an all-female "group cuddle" with more than one partner is a new experience.
Tomorrow after in the bathroom in front of the mirror
Tomie: "What is happening to me - help"
Ivy: "What's the matter honey?"
Tomie: "Come and see it"
Ivy: "What did you eat that made your buttocks and breasts become too plump?"
Samantha: It can't be the food because I ate the same as Tomie did.
Tomie: "It must have started before we met you"
Samantha: "What happened there?"
Tomie: "The heavy radiation damage underground at the Red Rock gas station we passed yesterday - just before Sanctuary"
Samantha: But he was healed with Rad-Away.
Tomie: "But only after quite a while - unfortunately I forgot to pack it and Ivy went back to Sanctuary to get it"
Samantha: "Go on"
Tomie: "The morning after I felt a slight tightening in my chest and buttocks - like I know from my period"
Samantha: "Only you don't have one right now - right?"
Tomie: "Right - and I was exposed to the radiation a few more times - most recently at the cinema when we were cleaning the little water source"
Ivy: "You're pretty knowledgeable about medicine."
Samantha: "I haven't had a chance to tell you that I'm a doctor by training"
Tomie: "I suppose there aren't many in the post-nuclear world"
Samantha: "Right - so they're very popular with slave traders"
Ivy: "is your friend Sheila a doctor too?"
Samantha: "She hasn't finished her training yet - but she's been assisting me with my work for quite a while"
Tomie: "so it's very important to save her - especially before the raiders find out what she's capable of"
Samantha: "Are you actually in pain?"
Tomie: "besides a harder pull - which reminds me of my puberty - no"
Samantha: "I don't know if radiation can cause such a localized change in the human body - but I'm not a specialist either - radiation damage is more Sheila's area of expertise"
Ivy: "So we should start looking for your companion Sheila - and as long as we don't know if and how the radiation is the cause of Tomie's new lovely curves - we should make sure that she doesn't get much radiation.
Samantha: "Has Tomie ever taken any radiation blockers?"
Tomie: "Obviously not in my boundless naivety"
Tomie slipped into the chemical hazmat suit - took an extra dose of 'radiation blocker' and the three of them searched the northwest and northeast areas.
And indeed, Sheila could be found in one of the small raider camps (under a former high-voltage pylon) and freed unharmed. The joy was especially great for her friend Samantha (or rather "pillow" friend).
Sheila: "Samantha Crocker - how did you manage to find me when someone who often can't even find his own butt?"
Samantha: "Thanks to my company - who found and freed me the day before yesterday"
Yes - of course we noticed that there was an inconsistency with the family name - "Crocker" instead of "Cox"
Later in the day after we got back to Sanctuary, Samantha began educating Ivy and I on her own.
Of course we forgave her for that deception - she didn't know us when we freed her and just wanted to be careful.
In fact, throughout Diamond City's journey with Sheila, she called herself "Crox" instead of "Crocker."
She is the daughter of Dr. Crocker - one of the two doctors in D.C. And with him and his partner Dr. Sun completed her medical training.
She wasn't raised with her father, however, and only had sex during her time in D.C. Noticed that he is obviously a bit "weird".
Her opinion of her father was confirmed by Sheila - who is the niece of Dr. Sun is.
Sheila is in D.C. grew up and spent a lot of time in the D.C. spent. She was particularly interested in Prof. Skala's work on radiation and its effect on the biology of various species.
It was probably the long-standing conflict between father and daughter Crocker that escalated and ultimately led to a kind of escape from D.C. for Samantha. led – she wanted to stand on her own two feet. Her lover Sheila decided to accompany her - although she is younger and had not yet completed her medical training - she is arguably the more "hands on" of the two women.
Tomie: Sheila - your friend asked us to help her find you. Everything we know so far about you and your journey from D.C. to the surrounding area - leads at least to me to the conclusion that you have not yet traveled to D.C. wanted to return. Or how do you see the Ivy?”
Ivy: "That's exactly how I see it - as I understand it you are looking for a safe place to live and work."
Sheila: "That's right - even if I haven't finished my training yet - I can learn as an assistant from Samantha on the one hand - on the other hand I'm still learning a lot by observing on site."
Tomie: "While it's not our intention to start a new settlement here in Sanctuary - the local raiders might see this as an invitation to their raids - on the other hand a few more residents who are keeping quiet shouldn't even trigger that intention."
Ivy: "There are still enough halfway intact houses - which can be made habitable again with reasonable effort"
Tomie: "Do any of you know about farming?"
Sheila: "Yes I - as a kid in D.C. often worked in the "fields" and the "cultures". When we got here, I already took a look at the gardens of the houses. In them you can grow one or the other without much effort and also arrange it in such a way that for an observer from outside the isolated cultivated plants do not indicate a larger cultivation.”
Ivy: "That sounds wonderful - although we have been able to acquire some crops from a neighboring farm - we Tomie don't have the knowledge."
Sheila turned to Samantha, "Will you help me grow it?"
Samantha: "if you guide me"
Sheila: "Of course I'll do it - my great medical role model"
Nothing more had to be said or decided - our settlement watchman also accepted the new members of the small community.
The women were not defenseless - Sheila was also quite good with weapons - the dog and ultimately also "Codsworth" provided additional support to fend off individual bandits - should she be too curious.
Sheila spoke to Samantha, "Didn't you actually want to work as a doctor in a larger community?"
Samantha: "Actually yes - but where are the larger settlements where a full-time doctor could make a living?"
Sheila: "That's right - it was probably a bit too optimistic when we both left"
Samantha: "But the conditions here are completely different - here it starts almost from scratch and we would be there from the beginning"
Sheila: "Especially since the two who saved us and are in charge here are obviously more than considerate of us."
Samantha: "I had to 'push' Tomie to give thanks for my release"
Sheila: "oh what?"
Tomie: "Yes - I had to be 'pushed'. This may also be due to the fact that I was only recently thawed out of the ice."
Both looked at me very surprised - but less because I heard their conversation and then commented on it - but because of the remark that I come from the "ice".
I used my cover story without going into too much detail now.
Of course, the cryo-plant caught the scientific vein of both women - but I saw with inner joy that they did not break out in overflowing enthusiasm and so from my point of view there was no danger that they would neglect the tasks they had voluntarily taken on for the settlement.
I had already removed Nora's body from there during an earlier visit to the Vault and buried it in the nearby forest without a visible grave - something that was very difficult for me because from my point of view it was hardly 12 months since I had seen her alive - but now more than 200 years had passed.
Samantha: "And besides, we already have a patient"
Sheila: "Who is that supposed to be?"
Tomie: "I"
Sheila: "What's the matter - at least you're not hurt"
Samantha: "Apparently high doses of radiation cause Tomie's boobs and butt to grow permanently"
Sheila: "So no influence of the period?"
Samantha: "Obviously not but you're much more competent with radiation"
Sheila: "I worked a lot with Prof. Skala - but when I asked her if a high dose of radiation would only change certain parts of the body - she looked at me quite strangely at the time"
Samantha: "Now that you mention it, didn't you have a plan to use radiation to enlarge your breasts and butt?"
Sheila: "because you used to tease me about my slim build"
Tomie: "Is that even possible?"
Sheila: "No - at least that's what Prof. Skala had said - the case of a young woman who had been treated by a doctor in Bunker Hill - is listed by her as a medical curiosity"
Samantha: "It wasn't the only crazy idea we had"
The two shared other wacky ideas they had during their time in D.C. had hatched - but which, in addition to shaking their heads, also caused one or the other resentment among their trainers.
Obviously one or the other citizen was quite happy that the two from D.C. had left - that seems to include the mayor himself. Yes - Mr. McDonough is a very special... synth.
Only all the little pranks or crazy ideas of the two future doctors have not endangered his camouflage in any way - obviously the synths that replace the people aren't really trained like agents (old school). Where is the institute supposed to get this knowledge from?
Tomie then pointed out that her workshop could certainly produce some other equipment - but initially all they had was the small lab found behind the drug dealer's house.
But you can do a lot with that, as both women said almost synchronously.
The sun was already setting.
Ivy had set up new sleeping quarters in our house during the conversation.
After the shower she explained that the bedroom belongs to the newcomers tonight.
At first both of them looked a bit uncomprehending - but when I heard the comment "...you two have a happy reunion to celebrate..." they burst into cheers and retired to the bedroom.
Tomie too had looked stunned at first - but then it dawned on her that Ivy had done her best to strengthen the small community...
..Live and let live.
Tomie and Ivy, on the other hand, were fine with sleeping in the living room – neither of them had the energy for more than cuddling.
In the morning, work began on the quarters for the new residents – the house next door to the right was selected for this purpose.
While Tomie inspected the electricity and water installation and made a plan for the necessary printing jobs - Samantha cleared out the house and cleaned it with the help of Ivy.
Meanwhile, Sheila started planting the melons and tatao - for the latter you had to create small climbing trees. Already very skillful how she scattered the places over the entire settlement and its gardens.
On the second day I laid water pipe from the well pump - Ivy erected another lattice tower with the help of the two women.
The chosen house did not have a separate sewage pit - so one had to rely on the functioning of the sewage system.
The installation work on the bathroom was completed on the second evening.
The electrical work was then completed in the morning of the 3rd day.
At the same time, Ivy went on a foray into the area with Samantha - Tomie had shown her how to drain and collect the refrigerant from an old refrigerator. In the area around Sanctuary there were several "wild" garbage dumps from the pre-war period on which, with luck, one or the other refrigerator with an intact circuit is located.
After a successful return, a functioning refrigerator could be produced - the workshop printer finally had the missing component.
On this tour, Ivy had found enough fruit to bake a cake with the help of Sheila - which became the culinary highlight of a small housewarming party.
(Now the only thing missing is coffee and yes – although I come from East Asia, I prefer coffee to tea)
Tomie and Ivy were now able to plan the trip to Bunker Hill - according to Sheila, you should check with the Drumlin Diner, which is a hub for traveling merchants, for the best route.
Samantha: "Tomie - we will probably be able to help you with your power suit after your return - I took a first look at it and at the documents. There are some things that ultimately only a doctor can do.”
Tomie: "What do you mean?"
Samantha: "Haven't you ever thought about how you do the 'little business'?"
Tomie: "Like.. whoops - nope - not really - oh crap"
Sheila: "The suit has a built in catheter system for the female bladder - it's a bit hidden in the crotch area and yes - we're both trained to put this on patients.2
Samantha: "I'm more concerned about the tubes that go into the breast and milk-producing function."
Tomie: "I admit that this is the part of the suit that I didn't understand from the texts by Manuel."
Sheila: "We're not complete either - but that much is clear so far → the suit massively promotes the production of breast milk and pumps it out of the breast with negative pressure - it's like a milking device."
Samantha: "So far that's nothing new for us either - breast pumps were around long before the bombs fell"
Sheila: "Only obviously in this context, probes are inserted from the armpit area under the skin to the area of the nipples or mammary glands - something that can only be done with good medical equipment."
Sheila: "But since you're going to be away for a few days - let's take a closer look at the vault - maybe we'll find some medical equipment or can convert a room there to help you into the suit"
Ivy: "I think you two are increasingly portraying yourselves as a godsend for us."
The tasks were distributed – the trip was planned and prepared as far as it went.
The next morning, after a short but warm goodbye, Ivy and Tomie left.
Edited by Miauzi
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