Kapitel 4 - Power-Rüstung 3.0 und ein zweiter Keller mit "was drin"
Kapitel 4 - Power-Rüstung 3.0 und ein zweiter Keller mit "was drin"
Wieder zurück im Keller konnte sie auf dem dortigen immer noch gut erhaltenen Feldbett den Tag "sacken" lassen.
Ja - sie hatte einiges erreicht - eine sichere Zuflucht mit einem begrenzten Vorrat an Wasser und Lebensmitteln und vor allem einem sicheren Schutz vor den Strahlen-"Stürmen" von denen sie immer mal wieder aus den Gesprächen der Instituts-Mitarbeiter gehört hatte.
Die waren ja einer der vielen Gründe warum diese höchst ungern selbst an die Oberfläche gehen und statt dessen die Gen-1 und 2-Synths aussenden - manchmal auch in Begleitung von Runnern die ja letztlich nur (modifizierte) Gen-3 Synths waren.
Der Wurzelkeller hatte gut 1 Meter Erdreich über der Decke - das sollte ausreichend sein sich keine unnötige zusätzliche Strahlenbelastung zu zu ziehen. Biologische Synths waren ja „verbesserte Menschen“ - sie basierten zwar auf menschlicher DNA doch hatte man an ihnen subtile Modifizierungen vorgenommen. Dazu gehörte auch eine höhere Verträglichkeit von radioaktiver Strahlung – aber natürlich sind sie nicht immun.
Was jedoch war in den Kisten - die sie bisher aus Zeitmangel ignorieren musste?
Das ganze sah nach einem Schutz-Anzug aus - offensichtlich mit einem sehr innovativem Panzerschutz.
Das Anzugsmaterial erinnerte sie recht entfernt an eine Art Gummi - glänzend - biegsam - in begrenztem Maße dehnbar.
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Aber all die "Einbauten" (vor allem die im Intime-Bereich) und Schläuche ergaben erst einmal keinen Sinn für sie – ausser das sie klar für Frauen bestimmt waren.
Was ihr aber sofort auffiel -> die Füsse der Trägerin waren in den Anzugsstiefeln in senkrechter Position.
Sie konnte es kaum fassen - waren die Schöpfer etwa auch Ballet-Stiefel-Freaks - ähnlich dem Vault-Tec-Manager dessen Sonderbestellung die im Gewölbe 111 am Tag vorher gefunden hatte?
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Aus den Augenwinkeln fiel ihr Blick auf ein Gestell was sie durch den dortigen Schatten bisher nicht war genommen hatte. Anzug und Gestell schienen zusammen zu gehören - das Gestell selbst erinnerte sie an eine Power-Rüstung wie sie das Militär vor einigen Jahren entwickelt und erfolgreich bei der Rückschlagung der chinesischen Invasion in Alaska eingesetzt hatte. Ähnlichkeiten ja - aber definitiv kein in den USA gefertigte Modell - komplett anderes Design vom Gestell - die hydraulischen Kraftverstärker - das Material - nichts von dem ähnelte den Rüstungen.
Eine spätere Entwicklung schied aus - denn die einzigsten mit Kapazitäten in Forschung und Technologie waren die Menschen im Institut und die haben lediglich die alten Vorkriegsmodell weiter entwickelt - bzw. die vor dem "BigBang" angedachten Verbesserungen umgesetzt. Oder war das eines der vielen eingestellten Forschungsprojekten?
Ihr eigenes Heimatland - China - hatte eine komplett andere Richtung eingeschlagen - so war man sich Sachen "Tarnung" den USA um Jahrzehnte voraus. Immer wieder mussten chinesische Agenten Anstrengungen unternehmen damit das Geheimnis der Tarntechnologie nicht enthüllt wurde – was aber nach dem Scheitern der Alaska-Invasion kaum noch Aussicht auf Erfolg hatte. Geheimdienst und Militär konnten einige intakte Anzüge bergen. Sie waren zwar nicht in der Lage sie nachzubauen – aber es gelang ihnen wohl mit Hilfe der geborgenen zumindest einige Prototypen einer modifizierten Marine-Rüstung anzufertigen.
Aber was ist mit Europa - die haben sich zwar aus dem Krieg heraus gehalten - aber wirklich neutral waren sie nicht.
Zao Sue konnte nur spekulieren.
Nur wie kam eine solche Ausrüstung in ihren Keller?
Ein Gedanke "blitzte" auf - was wäre wenn eine andere Agentengruppe eine geheime Lieferung von Prototypen abgefangen hatte und ihren Keller als Versteck dafür benutzte? Sicherlich ein gefährliches Spiel - nur wenn die Spionage-Abwehr zuvor ihren Keller ergebnislos untersucht hatten - war dieser ja in einem zeitlich begrenzten Rahmen sicher.
Vielleicht sollte der Anzug mit dem Power-Gestell auf das gleiche U-Boot geliefert werden zu dem sie wollte - was aber ihre Verhaftung verhindert hatte.
Sie erinnerte sich wie man ihr auf der Agentenschule beibrachte versteckte Nachrichten anzufertigen und zu platzieren.
Mal schauen und richtig - sie wurde fündig. Wenn man nicht weiss was und wo man suchen muss besteht nur eine sehr geringe Chance für eine Außenstehenden die Nachricht zu entdecken.
Denn diese war recht kurz und verwies lediglich auf ein Versteck in einer der Wände ihres Kellers.
Nein - die Original-Unterlagen zur Rüstung wie Handbücher waren in einem anderen Versteck. Aber man hatte diese kopiert auf Holobänder und nun erweist sich der im Vault gefundene Pip-Boy als besonders nützlich. Dank ihm die Unterlagen auf dem Bett liegend lesen und sie waren in Englisch. Im Text den sie überflog fanden sich aber ab und an Worte aus der französischen Sprache – Frankreich liegt zwar in Europa aber Kanada hat eine Minderheit die ebenfalls diese Sprache spricht.
Es blieb aber bei dem Versuch sie zu lesen – als sie versuchte tiefer in den fachlichen Inhalt des Textes einzudringen – zeigte ihr Organismus das er seine Grenzen erreicht hatte - Kopf und Körper waren anderer Meinung als sie und ließen sie einschlafen.
Ihr Verstand hatte quasi die "Notbremse" gezogen und nahm sich eine deutliche Auszeit.
Der Uhr an ihrem PipBoy entnahm sie das es schon Mittag war als sie erwachte.
Sie lupfte nur kurz die Kellerluke - sah das es stark regnete (der Geigerzähler des PipBoy schlug nicht mal minimal aus) da entschied sie sich eine Auszeit in ihrem Versteck zu nehmen und die Unterlagen in aller Ruhe zu studieren.
Je länger sie lass desto interessierter aber auch verwirrter wurde sie.
Ja - es war eine Power-Rüstung - schon alleine der Anzug ohne Gestell bietet mehr Schutz vor Strahlung oder geschossen als schwere konventionelle Militär-Panzerung.
Das Powergestell erschien zunächst ehr konventionell mit der Energiezelle die auf kalter Fussion basiert - war aber dank der extrem leichten High-Tec-Materialien selbst einer X0-1 deutlich überlegen.
Der eigentliche "Knaller" waren die Einbauten des Anzuges - der das "Innere" der Trägerin (ihren biologischen Körper) mit in das Schutz- und Antriebs-System aktiv einbezog.
Anders als sie zunächst dienen die Einbauen (wie Katheder) nicht nur der passiven Verlängerung der Tragezeit – sondern z.B. war der Zapfen im Anus Teil eines Injektionssystem für den Darmbereich. So konnten Stimulanzien, Wasser, Nahrung und Medikamente rektal dem Körper bei Bedarf zugeführt werden und schon dadurch wurden diese deutlich schneller vom Körper absorbiert als über den oralen Weg.
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Aber das System von Sonden, „Zapfen“ und Schläuchen ging noch weit darüber hinaus – indem sie zum Beispiel die Intimbereiche der Anzugträgerin (Vagina, Kitzler, Brustwarzen, Anus) stimulierten – erhöhen sie den körpereigenen Hormon-Spiegel ohne zusätzliche Präparate. Diese sexuelle Erregung steigert ihrerseits die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit.
Aus den Unterlagen entnahm sie das so ein System nur bei Frauen eine derart große Steigerung der Leistungsfähigkeit ermöglicht.
Selbst die gestreckte Fuß-Position durch den Ballet-Stiefel war Teil dieses Erregungssystems - die um das Gleichgewicht zu haltende erforderliche gestreckte Körper-Position ist Teil dieses diabolischen Systems.
Und natürlich überwacht eine ausgeklügelte Elektronik den Zustand der Trägerin durch dutzende Sensoren und je nach Situation kann es entweder voll- oder halbautomatisch eingreifen.
Nun erklärt sich auch warum der Helm keine Schichtgläser hat – der Vollhelm ist nicht nur aus Gründen des besseren ballistischen Schutzes gewählt worden.
Da die Trägerin ihre Umwelt ausschließlich durch den Helm-Bildschirme sieht kann man ihm natürlich gleichzeitig die diversen Status-Anzeigen des Anzug mit "einblenden".
Diese Head-Up-Displays waren schon lange vor 2077 bekannt - aber dabei sah z.B. der Pilot noch durch eine transparente Visierscheibe seine Umgebung direkt.
Um aber die komplette Umgebung auf Bildschirmen in einem Helm darzustellen – für die bauliche Realisierung dieser Technik fehlten der USA die nötigen Rohstoffen - wie seltene Erden - schon Jahre vor dem Krieg mit China.
Und wie bekommt man Luft - denkt Tomie.
Echt jetzt - man muss sich einen Tubus bis in die obere Luftröhre schieben der dann in der Mundöffnung des Anzughelm einrastet?
Sprechen? Oh heilige Scheiße - selbst dafür haben die Schöpfer des Anzugs eine Lösung gefunden - grrr.
Und da war noch etwas – das Gerät auf dem Rücken war nicht nur ein einfaches Jetpack – als ob das bei einem so leichten Anzug nicht schon ein enormer taktischer Vorteil wäre. Nein – dieses Jetpack ist ein Mini-Chemie-Labor der Extra-Klasse – die von ihren Brüsten „abgezapfte“ Milch wird in ihm verarbeitet – wie und warum versteht sie noch nicht.
Nach einigen Stunden des Lesens und ständigem visuellen überprüfen der Details am vor ihr liegenden Anzug war ihr eines klar:
Alleine kommt sie nicht mal in diesen Anzug hinein und mit Sicherheit auch nicht heraus.
Und wenn sie sich die "Absätze" oder die inneren Körper-Sonden anschaut – dafür braucht eine mögliche die Trägerin ausgiebig Training bevor sie auch nur eine Stunde den Anzug effektiv nutzen kann.
Na gut - für die "en pointe ballet position" ihrer Füße hatte sie ja diesen „speziellen“ Vault-Anzug - da kommt sie problemlos allein hinein und in einem halbwegs geschützten Gebietes kann man den Anzug auch über viele Stunden hinweg tragen.
Aber ihr Anus und ihre Vagina die müssten ordentlich gedehnt werden - wie und mit was soll sie das denn bitte schaffen?
Oh nee - jetzt wird es richtig pervers - als sie vorgestern den Vault durchsuchte viel ihr neben den offenherzigen "Sklaven"-Anzügen auch noch etwas anderes auf:
„Keuschheits“-Spielzeug.
Ja - das hatten sie natürlich damals auch im SM-Studio – das war zwar nicht ihre "Spielwiese" - aber natürlich musste man den Umgang damit können - es kam immer mal wieder vor das man eine (erkrankte) Kollegin vertreten musste.
Und so ein „Keuschheits“-Gürtel soll zwar direkten Geschlechtsverkehr in der Theorie verhindert - aber mit entsprechenden Dildos versehen waren diese Trägerinnen dann höchst "unkeusch".
Sind die dann noch mit Vibratoren nebst Fernbedienung bestückt ist die Trägerin recht schnell sexuell fremdbestimmt.
In Ordnung – Fremdbestimmung mag sie ja auch – zumindest den ausübenden dominanten Teil davon.
Sie hatte allerdings auch heimliche Sehnsüchte in die „andere“ Richtung – nur war sie weder bereit noch fähig die Kontrolle über sie selbst in die Hände einer anderen Person zu legen. Schon gar nicht wenn sie an die Umstände „ihres“ Todes nachdenkt.
O.k. - Luftholen und überlegen - den speziellen Vault-Anzug hatte sie schon - der ist auch schon mit dünneren Zapfen ausrüsten. Aber um z.B. ihr Po-Loch so weit zu dehnen das der Anal-Zapfen der Power-Rüstung ohne Problem eindringen kann - müsste sie längere Zeit wohl einen der „unkeuschen“ Gürtel mit dickeren "Kalibern" tragen.
Das alles liegt aber in einer Kiste im Vault im Zimmer des Aufseher - ja wo sonst auch.
Also morgen früh auf zum Vault und das Zeug abholen - nur damit man es sofern man sich für dieses Horrortrip entscheidet zur Hand hat.
Kurzer Blick auf die Uhrzeit - schon kurz vor Mitternacht - der Kopf brummt und schwirrt ihr von dem ganzen "perversen" Kram - aber mit einem Lächeln auf dem Gesicht schläft sie ein "..wozu jahrelange berufliche Erfahrungen als Domina doch gut sein können...“
07.00 Uhr wecken per PipBoy - so langsam lernt sie das multifunktionale Gerät an ihrem linken Unterarm zu schätzen
nach einem schnelle Frühstück eilte sie zum Vault - da die dortigen sanitären Anlagen aus welchen Gründen immer noch funktionieren - nutzte sie diese für eine ausgiebige Körper-Pflege - auch wenn das Wasser mehr kalt als warm ist.
Den Inhalt der Kiste beim Aufseher durchsuchte sie und wählte neben 2 Schritt-Gürtel auch ein umfangreiches Sortiment an "Einbauten" aus. Verpackt in einem Rucksack den sie aus ihrem Keller mitgenommen hatte geht wie zurück nach Sanctuary.
Ein kurzer Test ob er auch passt
Da fiel ihr ein Sendemast an einem Bergvorsprung auf den sie bisher nicht bemerkte oder wohl doch ignoriert hatte.
Ein Sendemast?
Moment - der Pipboy hat doch auch eine Radio-Funktion. Aktive Radiosender deuten auf Zivilisation hin - und zu ihrer Überraschung gab es gleich mehrere.
Einer davon hatte eine sehr eigenartige Durchsage - wie ein Werbe-Trailer - eine weibliche Stimme bei deren Klang "Tomie" wahre Schauer den Rücken entlang jagten und einen Verwies auf Sanctuary enthielt!
Aber dort unten war doch außer ihr und dem Roboter "Codsworth" niemand?
Einer Eingebung nach näherte sie sich dem Sendemasten und richtig - daneben ist eine Luke der zu einem Wurzelkeller führte. Zwar abgeschlossen – aber mit Haarnadeln (oder ähnlichem) hatte sie genügend Übung das Schloss zu „knacken“.
Um so erstaunter war sie das im Kellerraum eine weibliche Person anwesend war - eine sehr sehr attraktive weibliche Person und diese sprach sie wie folgt an: "He - Du - bist Du eine andere Halluzination?"
Es war die Stimme aus dem Radio - nur wer war die Person zu der diese Stimme gehörte?
Für eine maschinelle Übersetzung ins Englische bitte den "Spoiler" klicken
Chapter 4 - Power Armor 3.0 and a second basement with "something inside"
Back in the basement she could let the day "sink" on the camp bed there, which was still in good condition.
Yes - she had achieved something - a safe haven with a limited supply of water and food
and above all a secure protection against the radiation "storms" from which they keep coming out of the conversations
the institute employee had heard.
That was one of the many reasons why they were very reluctant to go to the surface themselves and instead send out the Gen 1 and 2 synths - sometimes accompanied by runners who were ultimately only (modified) Gen 3 synths.
The root cellar had a good 1 meter of soil above the ceiling - that should be enough to avoid unnecessary additional radiation exposure. Biological synths were "enhanced humans" - although they were based on human DNA, they had been subjected to subtle modifications. This also included a higher tolerance of radioactive radiation - but of course they are not immune.
But what was in the boxes - which she had to ignore so far due to lack of time?
The whole thing looked like a protective suit - obviously with a very innovative armor protection.
The material of the suit reminded her vaguely of some kind of rubber - shiny - pliable - stretches to a limited extent.
But all the "fittings" (especially those in the intimate area) and hoses made no sense to her at first - except that they were clearly intended for women.
But what she noticed immediately -> the feet of the wearer were in the suit boots in a vertical position.
She couldn't believe it - were the creators also ballet boot freaks - like the Vault-Tec executive whose special order had found the one in Vault 111 the day before?
Out of the corner of her eye, her gaze fell on a frame which she hadn't noticed before because of the shadow there. Suit and frame seemed to belong together - the frame itself reminded her of power armor like the ones the military had developed a few years ago and used successfully in repelling the Chinese invasion of Alaska. Similarities yes - but definitely not a US made model - completely different frame design - the hydraulic boosters - the material - none of that resembled the armor.
A later development was ruled out - because the only people with capacities in research and technology were the people in the institute and they only further developed the old pre-war model - or implemented the improvements planned before the "BigBang". Or was that one of the many discontinued research projects?
Her own homeland - China - had gone in a completely different direction - decades ahead of the US in terms of "camouflage". Time and again, Chinese agents had to make efforts to keep the secret of the cloaking technology from being revealed - but after the failure of the Alaskan invasion, there was little chance of success. The secret service and the military were able to salvage some intact suits. They weren't able to replicate them - but they probably managed to make at least some prototypes of modified naval armor with the help of the salvaged ones.
But what about Europe - they stayed out of the war - but they weren't really neutral.
Zao Sue could only speculate.
But how did such equipment end up in their basement?
A thought "flashed" - what if another group of agents had intercepted a secret shipment of prototypes and were using their basement as a hideout? Certainly a dangerous game - only if the espionage defense had previously examined your cellar without finding anything - it was safe for a limited time.
Perhaps the suit with the power rack was supposed to be delivered to the same submarine she wanted - but that prevented her arrest.
She remembered being taught how to make and place hidden messages at agent school.
Let's see and right - she found what she was looking for. If you don't know what to look for and where to look, there is very little chance that an outsider will spot the message.
Because this was quite short and only referred to a hiding place in one of the walls of her basement.
No - the original armor documentation such as manuals were in another location. But these had been copied onto holotapes and now the Pip-Boy found in the Vault is proving particularly useful. Thanks to him I read the documents lying on the bed and they were in English. In the text she skimmed, however, there were now and then words from the French language – France is in Europe, but Canada has a minority who also speak this language.
But the attempt to read her remained - when she tried to delve deeper into the technical content of the text - her organism showed that it had reached its limits - head and body had a different opinion than her and let her fall asleep.
Her mind had pulled the "emergency brake" and took a clear break.
From the clock on her PipBoy she saw that it was noon when she woke up.
She just lifted the basement hatch for a moment - saw that it was raining heavily (the PipBoy's Geiger counter didn't even show a minimal reading) then she decided to take a break in her hiding place and study the documents in peace.
The longer she let it, the more interested but also confused she became.
Yes - it was power armor - the bare suit alone offers more protection from radiation or bullets than heavy conventional military armor.
The power frame initially appeared very conventional with the energy cell based on cold fusion - but thanks to the extremely light high-tech materials it was clearly superior even to an X0-1.
The real "bang" were the fittings of the suit - which actively included the "inside" of the wearer (her biological body) in the protection and drive system.
Unlike the first, the built-ins (like catheters) not only serve to passively extend the wearing time - but e.g. the cone in the anus was part of an injection system for the intestinal area. In this way, stimulants, water, food and medication could be supplied to the body rectally when required and this alone meant that they were absorbed by the body much more quickly than via the oral route.
But the system of probes, "cones" and hoses went far beyond that - for example by stimulating the intimate areas of the suit wearer (vagina, clitoris, nipples, anus) - they increase the body's hormone levels without additional preparations. This sexual excitement, in turn, increases physical and mental performance.
From the documents she took that such a system only enables women to achieve such a large increase in performance.
Even the extended foot position provided by the ballet boot was part of this arousal system - the extended body position required for balance is part of this diabolical system.
And, of course, sophisticated electronics monitor the condition of the wearer using dozens of sensors and, depending on the situation, it can intervene either fully or semi-automatically.
Now it also explains why the helmet has no layered lenses - the full helmet was not only chosen for reasons of better ballistic protection.
Since the wearer sees her environment exclusively through the helmet screen, you can of course "fade in" the various status displays of the suit at the same time.
These head-up displays were known long before 2077 - but the pilot, for example, still saw his surroundings directly through a transparent visor.
However, in order to display the entire environment on screens in a helmet - the USA lacked the necessary raw materials - such as rare earths - for the structural realization of this technology - years before the war with China.
And how do you get air - thinks Tomie.
Really now - you have to push a tube into the upper trachea which then snaps into the mouth opening of the suit helmet?
Speak? Oh holy shit - even for that the suit's creators found a solution - grrr.
And there was something else – the device on the back wasn't just a simple jetpack – as if that weren't already a huge tactical advantage in a suit this light. No - this jetpack is a mini chemistry laboratory of the extra class - the milk "tapped" from her breasts is processed in it - how and why she doesn't understand yet.
After several hours of reading and constantly visually checking the details of the suit in front of her, one thing was clear to her:
She can't even get in this suit alone, and she certainly can't get out of it.
And if she's looking at the "heels" or the internal body probes - a possible wearer will need extensive training before she can use the suit effectively for even an hour.
Well - for the "en pointe ballet position" of her feet she had this "special" vault suit - she can easily get in there alone and in a semi-protected area you can wear the suit for many hours.
But her anus and her vagina would have to be stretched properly - how and with what is she supposed to do that?
Oh no - now it's getting really perverse - when she searched the vault the day before yesterday, she noticed something else besides the open-hearted "slave" suits:
"Chastity" toys.
Yes - of course they also had that in the SM studio back then - it wasn't their "playground" - but of course you had to be able to deal with it - it often happened that you had to stand in for a (sick) colleague.
And such a "chastity" belt is supposed to prevent direct sexual intercourse in theory - but with the appropriate dildos, these wearers were then extremely "unchaste".
If they are then also equipped with vibrators and remote control, the wearer is very quickly sexually determined by others.
All right - she also likes heteronomy - at least the exercising dominant part of it.
However, she also had secret longings in the "other" direction - only she was neither willing nor able to put control of herself in the hands of another person. Especially not when she thinks about the circumstances of "her" death.
OK. - Take a breath and think - she already had the special vault suit - it's already equipped with thinner cones. But in order, for example, to stretch her bottom hole so far that the anal plug of the power armor can penetrate without any problem - she would have to wear one of the "unchaste" belts with thicker "calibers" for a longer period of time.
But all this is in a box in the vault in the overseer's room - yes, where else.
So off to the Vault in the morning and pick up the stuff - just so you have it on hand if you decide to go on this horror trip.
A quick look at the time - shortly before midnight - her head is buzzing and buzzing from all the "perverse" stuff - but with a smile on her face she falls asleep "...which can be good for years of professional experience as a dominatrix... .”
Wake up at 7.00 a.m. with the PipBoy - she's slowly learning to appreciate the multifunctional device on her left forearm
after a quick breakfast she hurried to the vault - since the sanitary facilities there still work for whatever reason - she used them for extensive body care - even if the water is more cold than warm.
She searched through the contents of the warden's box and selected not only 2 crotch belts but also an extensive range of "fittings". Packed in a backpack she took from her basement, she goes back to Sanctuary.
Then she noticed a transmission mast on a mountain ledge that she hadn't noticed before or had probably ignored.
A transmission tower?
Wait - the Pipboy also has a radio function. Active radio stations indicate civilization - and to their surprise there were several.
One of them had a very peculiar announcement - like a commercial trailer - a female voice that sent chills down the spine at the sound of "Tomie" and included a reference to Sanctuary!
But there was nobody down there apart from her and the robot "Codsworth"?
After an intuition, she approached the transmission tower and right - next to it is a hatch that led to a root cellar. Locked, but with hairpins (or similar) she had enough practice to "crack" the lock.
She was all the more astonished that there was a female person in the basement room - a very, very attractive female person and she spoke to her as follows: "Hey - you - are you another hallucination?"
It was the voice on the radio - just who was the person to whom that voice belonged?
Edited by Miauzi
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