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Kapitel 2 – Der Vault und mehrere Entdeckungen


Miauzi

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Kapitel 2 – Der Vault und mehrere Entdeckungen

Tomie ist in der Nähe von Sanctuary - sie erinnert sich daran dort gewohnt zu haben.
Laut ihrer Tarn-Identität war sie eine Nachfahrin koreanischen Einwanderern – diese kamen um die Mitte des 19. Jahrhunderts in die USA. Man wollte die Gefahr einer 
eventuelle Internierung analog zu der der japanischen Einwanderer im 2. WK verhindern.
Alle Mitarbeiterinnen des Bostoner BDSM-Clubs wurden zu ihrem Schutz als Angestellte einer Privat-Klinik geführt - sie selbst sogar als Ärztin - dadurch wusste 
niemand ihrer Nachbarn offiziell von ihrer Tätigkeit als "Domina“.

Die Regierung ergriff zu dieser Zeit alle möglichen Maßnahmen zur Steigerung der recht niedrigen Geburtenrate – dadurch war zwar offiziell der jahrzehntelange Prüderie das 
Wohlwollen der Politik entzogen – aber das Denken der Menschen ändert man nicht über Nacht. Natürlich waren nicht alle Bürger der Staaten bis ans Kinn 
zugeknöpft – aber die Siedlung Sanctuary schien wie eine Rückbesinnung auf vergangene bessere Zeiten.

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Von ihrem Kontakt-Agenten wusste sie von der Vault-Baustelle - eine Aufklärung über den Zweck gehörte aber nicht zu ihren Aufgaben. Ja - die chinesische Spionage wusste davon - dass diese Vaults nicht dem Schutz der Bevölkerung vor einem möglichen Atomkrieg dienen sollen - sondern für soziale und medizinische Experimente an der eigenen Bevölkerung.

Tomie entschließt sich zunächst zu überprüfen ob der Vault noch unter Verschluss ist. Aus den Gesprächen der Wissenschaftlern im Institut untereinander wusste sie das einige noch in "Benutzung" sind aber nicht welche und wo diese liegen.

 

Das scheinbar wundersame Weise hatte sich die Natur wieder erholt - sie sieht grün und üppig aus wie vor dem atomaren Armagedon.

 

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Das hier im Fluss gab es definitiv so nicht vor dem Krieg - also hat sich die Flora und auch mit Sicherheit die Fauna verändert.

 

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Entgegen ihrer Befürchtungen war der Vault von außen nicht besonders geschützt – wider Erwarten gab es eine funktionierendes Terminal in das sie sich einhacken konnte und so Zugang zum Fahrstuhl erhielt. Auch die grosse Panzertür die den Tresor tief im Untergrund verschließt öffnet sich vor ihr und Tomie kann die Anlage betreten.

 

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Spoiler

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Aber niemand Lebendes erwartet sie – die Erklärung liegt vor ihren Füssen – von den Toten sind nur noch Knochen übrig geblieben. Aber was ist das - einer der Toten - bekleidet mit einem Laborkittel hat an seinem linken Arm eine Manschette? Nee - das ist ein "persönlicher" Computer in Form einen Armbandes.

 

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Jetzt erinnert sie sich - im Jahr 2077 berichteten diverse wissenschaftlichen Zeitschriften über diese neue Entwicklung. In ihre Hände hatte die Agentin Zao Sue so ein Gerät aber nie bekommen. Aufgeregt untersucht sie das Gerät – und es scheint noch zu funktionieren. Sie legt sich die Manschette um den linken Unterarm und der „Pip-Boy“ beginnt sich zu aktivieren. Fasziniert schaltet sie durch die diversen Menüs und beschließt den „PipBoy“ nicht nur zu behalten sondern auch zu nutzen. Zumal es sich wohl um ein spezielles Modell handelt das eine Schnittstelle hat die zum Tormechanismus des Vaults passt.

 

Obwohl sie sich jetzt mehr als eine halbe Stunde im Torraum aufhielt und der Öffnungs-Mechanismus immer noch einen lauten Alarm von sich gab – kam von eventuell noch lebenden Vault-Bewohnern niemand zu ihr. Sie drang tiefer in die Anlage vor – fand aber hauptsächlich die Überresten von längst Gestorbenen – die wenigen Erste-Hilfe-Kits und die Waffen nebst Munition waren in ihrer Situation wertvolle Funde.

 

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Schon verwunderlich – das in dem Bunker nahezu alles zu funktionieren scheint – denn ohne eine funktionierende Stromquelle hätte sich weder der Fahrstuhl nach unten bewegt noch die Tresortür geöffnet. Auch die Beleuchtung war intakt – die Terminals des Vaults funktionierten – selbst die Wasserversorgung war intakt.

 

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Aus den Aufzeichnungen entnimmt sie das wohl schon wenige Monate nach dem Verschluss der Anlage die Vorräte aufgebraucht waren und das Personal sich entscheiden konnte entweder im Vault zu verhungert oder in der Strahlenwüste an der Oberfläche zu sterben.

 

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Nur warum war es so kalt – wie in einer Kühlkammer? Die Antwort auf diese Frage ließ ihr den Atem stocken – in den hinteren Kammern der Anlage befanden sich Reihen voller Kryo-Kapseln – die alle belegt waren. Aber sie hörte in den Kammern einen Alarm -> „Fehlfunktion der Kryo-Anlage“

 

Die Kyro-Kapseln schienen lange Zeit störungsfrei funktioniert zu haben – sogar wohl lange über den Tod der Wach-Mannschaft hinaus. Wann sind sie jedoch ausgefallen? Oh je – so viele Jahre im Eis eingeschlossen "zu schlafen" und dann doch sterben - alle Insassen sind offensichtlich tot. In einer Kammer findet sie schließlich eine offene Kapsel – gegenüber aber sieht sie durch die Sichtscheibe einen Mann mit einer Schusswunde(?) im Kopf. Das Blut in seinem Gesicht deutet daraufhin das er diese Wunde im aufgetauten Zustand erhalten hat. Nur warum hat man ihn dann wieder eingefroren?

 

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Und sie erkennt diesen Mann – es ist Nate – einer ihrer Nachbarn in Sanctuary. Moment – Nate war doch verheiratet mit Nora. Beide wohnten im übernächsten Haus. Sie schaut in die anderen Kapsel – findet sie aber nicht. Ihr kommt der Verdacht das in der offenen Kapsel wohl Nora gesteckt haben könnte.

 

Tomie hatte noch lange nicht den gesamten Vault durchsucht – Hoffnung auf eine lebende Nora zu stossen hatte sie aber nicht. Wenig später findet sie den Leichnam ihrer ehemaligen Nachbarin in einer Art Energiezentrale. Dort befindet sich ein offensichtlich defekter Transformator und an ihm kommt dort zu unregelmäßigen heftigen Lichtbogen-Entladungen - eine davon muss wohl ihre ehemalige Nachbarin Nora getötet haben.

 

Obwohl die Leiche in der Nähe der Entladungen liegt entschließt sich Tomie diesen zu bergen – denn der Leichnam von Nora ist kein Haufen von Knochen. Lange kann der Tod von Nora nicht her sein – auch wenn es recht kalt wie überall im Vault ist – Spuren von Verwesung kann sie nicht erkennen. Tomie vermutet das es nur Tage oder wenige Wochen her sein kann – sie ist aber keine ausgebildete Gerichtsmedizinerin um das feststellen zu können.

 

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Also hat die Kryo-Anlage des Vaults Nora über 200 Jahre am Leben gehalten und um sie dann auf dem Weg aus diesem Massengrab durch einen Blitzschlag zu töten? Ist dieser defekte Transformator sogar für die Fehlfunktion der Kryo-Anlage verantwortlich – denn die anderen Bereiche haben ja Energie?

 

Der Tod von Nora – an die sie eigentlich nur angenehme Erinnerungen hatte – erzeugt in ihr eine tiefe Traurigkeit. Die vielen namenlosen Toten kann sie ignorieren – aber der offensichtlich dramatische Tot zweier ihr bekannter Menschen ist dann doch etwas das ihre Psyche angreift. Ja sicherlich – Agenten sollen in ihrem Einsatz keine engen Beziehungen zur Bevölkerung aufbauen – tja – alles schöne Theorie an der Agentenschule und in Groschen-Romanen.

 

Das reale Leben ist komplizierter – man kann solche Beziehungen gar nicht vermeiden – wenn man geschickt genug ist dient es letztlich sogar einer besseren Tarnung – aber es ist eben ein „zweischneidiges Schwert“ Und niemand hatte ein Szenario vorausgesehen – bei der eine im Einsatz getötete Agentin wundersam wieder ins Leben zurück geholt wird - um schließlich auf 200 Jahre im Eis überdauerte Nachbarn zu treffen - die kurz vor ihrer Ankunft gestorben waren.

 

Nur warum trägt Nora so einen offenherzigen Anzug – der alle intimen Zonen frei lässt. Dazu auch noch ein Halsband – das zwar an die gefürchteten Sprengstoff-Halsbänder erinnert aber wohl eine andere Funktion hat. Was verbirgt dieser Vault noch alles? Denn in den Schlafräumen der Wachmannschaft findet sie mehr von diesen Frauen-Anzüge (und Halsbändern) – alle in den Farben von Vault-Tec. Offensichtlich gehören beide zusammen. Sie geht in einer der Kammern mit Kryo-Kapseln zurück und richtig – alle weiblichen Bewohner tragen solche Anzüge – die Männer dagegen die normalen und auch keine Halsbänder.

 

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Mit ein bisschen Stöbern in den Computern erfährt sie mehr:

Die Halsbänder dienen der neuralen Überwachung ihrer Trägerinnen und sie können von aussen (also dem Personal des Vaults) gesteuert werden. Der Anzug lässt nicht nur alle Intimzonen frei – er hat auch integrierte Ringe um die Trägerin problemlos zu fixieren. Und dann fand sie Vault-Tec-Kisten mit Fesseln, Bondage-Ausrüstung und „Keuschheits“-Gürtel (die intime Einbauten hatten) und all dies mit deren Firmenlogo versehen.

 

Wurde in diesem Bunker eines dieser „sozialen“ Vault-Tec-Experimente betrieben – ein Vault mit SM und Bondage aber offensichtlich nicht die einvernehmliche Art?

Und nach der Benutzung haben sie die Frauen wieder eingefroren?

 

Aber etwas kitzelte die ganze Zeit im Hinterkopf: “...los Tomie – probiere doch mal an – ist ja ehe keiner dieser perversen Wächter am Leben..“ Grrr – sie hasst manchmal ihre Neugier – aber egal – bequem waren die Anzüge schon. Und das Schuhwerk war für ihr Können auf Heels zu laufen nur mässig hoch.

 

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Nun hat sie das Fetisch-Fieber gepackt – dies passierte auch ab und an zu ihrer Zeit im Domina-Studio 2077.

Sie findet einen noch seltsameren Anzug – der als Schuhwerk Ballet-Boots und ist mit integrierte Vibratoren für den Schrittbereich ausgestattet. Da sich alle auffindbaren Exemplare noch in versiegelten Kisten befinden wurde sie nie benutzt.

 

Ballet-Boots gehörten für die "Domina“ Tomie durchaus häufiger zur täglichen Arbeitskleidung - sie konnte als Einzigste vom Studio für mehrere Stunden am Stück darauf stehen und laufen. Keiner der anderen Mitarbeiter wäre auf die Idee gekommen das „Mistress Tomie“ an ihrer Agentenschule die Turn- und Tanz-Ausbildung nicht nur als lästige Pflicht betrachtete sondern diese Stunden regelrecht herbei sehnte. Damals konnte ja keiner ihrer Ausbilder ahnen das ihr dieses in ihrer späteren Rolle als „Domina“ die perfekte Vorbereitung gab: Die Schuh- und Stiefel-Fetischisten unter den Studio-Gästen standen regelrecht Schlange wegen ihr!

 

Nur ist die jetzige "Tomie" eben nicht die originale "Mistress Tomie" - ihre Sehnen, Bänder und Muskeln sind natürlich nicht ausreichend trainiert - ihre BDSM-"Kundschaft" im Institut hatte ganz andere Anliegen an den von ihnen geschaffenen Synth.

 

Aber warum nicht - es ist etwas was der Mensch "Zao Sun" konnte - warum soll es der Synth "Tomie" nicht auch schaffen. Oh je - das ganze geht recht wackelig und recht langsam los.

 

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Für eine maschinelle Übersetzung ins Englische bitte den "spoiler" drücken

 

Spoiler

Chapter 2 - The Vault and several discoveries

 

Tomie is near Sanctuary - she remembers living there.
According to her cover identity, she was a descendant of Korean immigrants - who came to the United States in the mid-1800s. One wanted the danger of one
prevent possible internment analogous to that of the Japanese immigrants in the 2nd WW.
All employees of the Boston BDSM club were listed as employees of a private clinic for their protection - even as a doctor herself - by that she knew
none of her neighbors officially informed of her activity as a "domina".

The government took all possible measures to increase the rather low birth rate - this was officially the decades-long prudery
Benevolence withdrawn from politics – but you don't change people's thinking overnight. But, of course, not all citizens of the states were chin-to-chin
buttoned up - but the settlement of Sanctuary seemed like a throwback to better days past.

She knew about the Vault construction site from her contact agent - but clarifying the purpose was not part of her job
Yes - the Chinese espionage knew that these vaults are not intended to protect the population from a possible nuclear war - but for
social and medical experiments on their own population.

Tomie first decides to check if the vault is still locked.
From the discussions between the scientists in the institute, she knew that some were still "in use" but not which ones and where they were.

 

Contrary to their fears, the vault wasn't particularly protected from the outside - contrary to expectations, there was a working terminal that they hacked into
was able to gain access to the elevator. The large armored door that closes the safe deep underground opens in front of her and Tomie can use the system
enter.

 

But no one alive awaits them - the explanation is at their feet - the dead have only bones left.
But what is this - one of the dead - dressed in a lab coat and has a cuff on his left arm?
Nah - that's a "personal" computer in the form of a bracelet.

 

Now she remembers - in the year 2077 various scientific journals reported on this new development.
Agent Zao Sue got her hands on such a device.
Excitedly, she examines the device - and it still seems to be working. She puts the cuff around her left forearm and the "Pip-Boy" begins
to activate. Fascinated, she switches through the various menus and decides not only to keep the "PipBoy" but also to use it. Especially since it's about
is a special model that has an interface that fits the vault's gate mechanism.

 

Although she was now more than half an hour in the gate room and the opening mechanism still gave a loud alarm - came from maybe
no surviving vault dwellers to her. She dug deeper into the facility - but found mostly the remains of the long dead - the few
First aid kits and the guns and ammunition were valuable finds in their situation.

It's amazing - that almost everything seems to work in the bunker - because without a working power source, the elevator wouldn't have slowed down
downstairs the vault door is still moving open. The lighting was also intact - even the various terminals of the worked - even the water supply was intact.

 

She gathers from the records that the supplies were used up and the staff were gone just a few months after the facility was closed
could choose to either starve to death in the Vault or die in the Radiant Wastes of the surface.

 

But why was it so cold – like in a cooling chamber?
The answer to that question took her breath away—in the rear chambers of the facility were rows full of cryopods—all occupied.

But she heard an alarm in the chambers -> "Cryogenics malfunction"

The Kyro-Capsules seemed to have worked flawlessly for a long time - even long after the death of the guard crew. When are they though
failed? Oh dear - to "sleep" locked in the ice for so many years and then die - all occupants are obviously dead.

In a chamber she finally finds an open capsule - but opposite through the window she sees a man with a gunshot wound(?) in the head.
The blood on his face indicates that he received this wound while it was thawed. Then why was it frozen again?

 

And she recognizes this man - it's Nate - one of her neighbors in Sanctuary. Wait - Nate was married to Nora. Both lived in the house next door.
She looks into the other pods - but doesn't find them. You suspect that Nora could have been in the open capsule.

 

Tomie hadn't searched the entire vault yet, but she had no hope of finding a living Nora.
A little later she finds Nora - in a kind of energy center - the transformer there is obviously defective and there are irregular violent ones
Arc discharges - one of which must have killed her former neighbor Nora.

 

Although the corpse is near the discharges, she decides to salvage them - because Nora's corpse is not a pile of bones.
Nora's death can't have been long ago - even if it's quite cold like everywhere in the vault - she can't see any signs of decay. Tomie suspects
that it could be just days or a few weeks ago - but she is not a qualified medical examiner to be able to determine that.

 

So the Vault's cryogenic facility kept Nora alive for over 200 years, only to then lightning kill her on the way out of that mass grave?

Is this defective transformer even responsible for the malfunction of the cryo system - because the other areas have energy?

The death of Nora - of whom she actually only had pleasant memories - creates a deep sadness in her.
She can ignore the many nameless dead - but the obviously dramatic death of two people she knows is something that attacks her psyche.
Yes - certainly - agents should not build up close relationships with the population during their deployment - well - all nice theory at the agent school and in pennies -
novels. Real life is more complicated - you can't avoid such relationships - if you're skilled enough, it ultimately serves a better one
Camouflage - but it's a "double-edged sword"

And nobody had foreseen a scenario - in which an agent killed in action is miraculously brought back to life and finally to 200 years
to meet survived neighbors in the ice who had died shortly before their arrival. Just why is Nora wearing such an open-hearted suit – which frees all intimate zones
leaves. There is also a collar - which is reminiscent of the dreaded explosive collars but probably has a different function.

What else does this vault hide?
Because in the guards' dormitories, she'll find more of these women's suits (and collars)—all in Vault-Tec colors. Obviously belong
both together. She goes back in one of the chambers with cryo-capsules and that's right - all female residents wear such suits - the men wear them
normal and also no collars.

 

With a little rummaging through the computers, she learns more:
The collars are used for neural monitoring of their wearers and they can be controlled from outside (i.e. the vault staff).
The suit not only leaves all intimate zones free - it also has integrated rings to fix the wearer easily.

And then she found Vault-Tec boxes of restraints, bondage gear, and "chastity" belts (which had intimate internals) all branded with their company logo.
Was this bunker used for one of those "social" Vault-Tec experiments - a vault with SM and bondage but obviously not the consensual kind?
And after using it, did they freeze the women again?

 

But something tickled the back of my mind the whole time:
"...come on Tomie - try it on - none of these perverted guards are alive before then.." Grrr - she sometimes hates her curiosity - but whatever - they were comfortable
suits already. And the footwear was only moderately high for her ability to walk in heels.

 

Now she has caught the fetish fever - she also had that from time to time during her time in Domina-Studio 2077.
She finds an even stranger suit - that's designed as footwear ballet boots and has built-in vibrators for the crotch area.
Since all copies that can be found are still in sealed boxes, it has never been used.

Ballet boots - yup - for the "domina" Tomie they were quite often part of the daily work clothes - she was the only one who could leave the studio for several hours on the
Stand on it and walk. None of the other employees would have come up with the idea that "Mistress Tomie" at her agent school the gymnastics and dance training
not only regarded as a chore but actually longed for these hours. At that time, none of her trainers could have guessed that she would do this in her later
Role as "Domina" gave the perfect preparation:
The shoe and boot fetishists among the studio guests were literally queuing up for her!

Only the current "Tomie" is not the original "Mistress Tomie" - her tendons, ligaments and muscles are of course not sufficient - her BDSM "clientele" in the
Institute had very different concerns for the synth they created.

But why not - it's something the human "Zao Sun" was able to do - why shouldn't the synth "Tomie" also be able to do it. Oh dear - the whole thing is quite shaky and
quite slowly.

 

 

 

 

 

 

 

 

Edited by Miauzi

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